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Recherchen: So wird der solare Schwindel von Politik, Medien, Justiz und Verbraucherschutz vertuscht !!
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Stand: 22.05.2008
-033- (Stand: 22.05.2008)
So täuscht die NRW-Energieagentur wissentlich und
damit vorsätzlich die Bevölkerung mit dem Begriff "Brauchwasser" in Verbindung mit thermischen Solaranlagen:
Diese beiden Dokumente aus 2004 bzw. 2008 der NRW-Energieagentur in Wuppertal belegen, wie
bewusst und wissentlich der irreführende Begriff "Brauch(warm)wasser" von der NRW-Energieagentur in Wuppertal verwendet wird, um die deutsche Bevölkerung über die Effizienz von thermischen Solaranlagen zu täuschen. Der Begriff " Brauchwasser" bedeutet definitionsgemäss "Nutzwasser ohne Trinkwasserqualität".
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-032- (Stand: 18.05.2008, aktualisiert am 22.05.2008)
Dreharbeiten am 17.10.2004 in Runkel/Lahn über eine mangelhaft-installierte Solaranlage:
Wie dieses Foto vom 17.10.2004 belegt, existiert seit Oktober 2004 Filmmaterial über fehlerhaft installierte Solaranlagen, ohne daß von den TV-Medien dieses Thema aufgegriffen worden ist. Der Freie TV-Journalist hatte damals das Filmmaterial dem WDR angeboten, der aber damals abgelehnt hatte. Am 21.04.2008, also knapp vier Jahre später, hatte der WDR endlich eine "Markt"-Sendung über verkalkte Solaranlagen ausgestrahlt.
Erst durch meine Webseite hatte diese Familie aus Runkel begriffen, dass sie keine 60% Heizenergiekosten einsparen würde, obwohl ein Gutachten vom Bundeswirtschaftsministerium, welches diese Familie für ca. 500 DM hat erstellen lassen, dieses suggestiv mitgeteilt hatte. Auch diese Familie hat bei der "Warmwasserbereitung" auch das Raumheizungswasser miteinbezogen und geglaubt, daß "60% Energieeinsparung bei der Warmwasserbereitung" auch "60% Heizkostenersparnis" bedeuten würde. Aber leider falsch, was diese Familie erst durch www.solarkritik.de begriffen hatte.
Effektiv spart diese Familie durch den Austausch der alten Heizungsanlage durch eine neue Heizungsanlage mit Solaranlage keinerlei Heizkosten ein, weil die alte Heizungsanlage eine selbstgemachte, sehr intelligente Heizungssteuerung hatte, die in die neue Heizungsanlage nicht mehr eingebaut werden konnte.
Auf dem Bild prüft ein Solargutachter die Steuerung der Solaranlage.
Achten Sie auf dem Bild auch auf die mangelhafte und fehlende Isolierung des solaren Wärmeträgerstränge, wodurch sehr viel solargewonnene Wärme zwangsläufig verloren geht.
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-031- (Stand: 18.05.2008)
Die zwei Gesichter von Bürgermeister Wolfgang Pantförder
Das Flugblatt habe ich am Samstag, den 03.05.2008 umfangreich in der Recklinghäuser Innenstadt an Passanten verteilt und weitere Verteilaktionen folgen noch:
"Seit Wochen und Monaten ist der Recklinghäuser Bürgermeister Wolfgang Pantföder nachweislich über die "Foltermethoden bei der Bochumer Justiz" informiert und er schweigt. Stattdessen "sonnt" er sich mediengerecht mit Hilfe der künstlerischen Leistungen eines Recklinghäusers. Thomas Godoj sollte sich von keinem (Recklinghäuser) Politiker weiterhin "vor den Karren spannen lassen", denn auch andere Politiker sind über die Machenschaften der für Recklinghausen zuständigen Bochumer Justiz informiert und schweigen..."
Man darf nun gespannt sein, wie der Recklinghäuser Bürgermeister W. Pantförder den Sieg bei DSDS durch Thomas Godoj am 17.05.2008 für seine Zwecke vermarkten wird. Auf der Aftershowparty von RTL war Pantförder auch zu sehen. Da durfte er natürlich nicht fehlen.
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-030- (Stand: 06.04.2008)
Der dreiste Schwindel von "Sunny-Solar", Konstanz
Am 04.03.2008 schrieb Dieter Löwenbrück von www.sunny-solartechnik.de folgende Mitteilung in das SOLARKRITIK.DE
Gästebuch:
"Ich bin regelrecht schockiert, mit welch drastischen Fehlinformationen thermische Solaranlagen verkauft werden (und das offensichtlich in der Mehrzahl der Fälle)."
Und schauen Sie sich an, wie die Webseite von www.sunny-solartechnik.de innerhalb von wenigen Tagen abgeändert wurde..
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-029- (Stand: 06.04.2008)
Sachliche Unrichtigkeit in der Broschüre "Wohnen im Alter" des Kalksandsteinverbandes:
Zitat unter einem Foto auf Seite 39 mit sachlicher Unrichtigkeit:
"Photovoltaikanlage als Nachweis auf das engagierte Heizkonzept"
Richtig ist:
Eine Photovoltaiksolaranlage wird nicht zum solaren Heizen sondern zur solaren Stromerzeugung eingesetzt.
Wiedermal ist "Photovoltaik" mit der "Solarthermie" verwechselt worden.
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-028- (Stand: 06.04.2008, aktualisiert am 22.05.2008)
Die etwas anderen, weniger bekannten Wahrheiten über den Journalisten und "Ökopropagandisten" Franz Alt:
Der selbsternannte "Ökologische Jesus", "Weltverbesserer" und Theologe Franz Alt ist m.E. die moderne Form eines ökologischen Rattenfängers, der mit Halbwahrheiten und energiewissenschaftlicher Inkompetenz eine gesellschaftliche Erneuerung auf Basis "regenerativer Energien" predigt und durchsetzen will, koste es, was es wolle, wobei er selbst eine Menge Geld durch seine Vortragsreisen verdient. Man könnte Franz Alt auch als "deutschen Al Gore" bezeichnen, was er bestimmt als Auszeichnung empfinden würde.
Nur noch scheinbar wenige Bürger in diesem Land wissen, warum Franz Alt damals, Anfang der 90er Jahre, das investigative Polit-Magazin REPORT-"BADEN-BADEN" verlassen musste...
z.B. bei seinem Vortrag in Bitzen (Rhein-Sieg-Kreis) am 10.03.2003 fälschlicherweise behauptet, die solare Wärmeerzeugung (Solarthermie) würde durch das EEG finanziert werden. In Wahrheit wird nur die Photovoltaik (solare Stromerzeugung, und nicht die Solarthermie) durch das EEG finanziert. Das ist nur einer der vielen sachlichen Unrichtigkeiten, die Franz Alt bei seinen Vorträgen predigt oder gepredigt hat.
Wer also die Vorträge von Franz Alt besuchen will, muss wissen, was ihn erwartet.
Aber man muss Franz Alt zu Gute halten, dass er seine Kritiker in der Regel ausreden und zu Wort kommen lässt, wenn man zu seinen Vorträgen Zutritt gewährt bekommt. Aber mittlerweile werde ich zu seinen Vorträge nicht mehr zugelassen.
So funktioniert die Durchsetzung der ökologischen Welterneuerung in Deutschland, wobei Manipulationen zu dem ständigen Repertoire von Franz Alt gehören, nachweislich seit 1976.
Dann wissen Sie, wie Sie die Angstmanipulation von Franz Alt bekämpfen können.
-027- (Stand: 06.04.2008)
Weitere Desinformationen und Irreführungen des Bundesumweltministerium am 05.03.2008
Das Bundesumweltministerium behauptet am 05.03.2008:
"Die Bundesregierung will im Interesse des Klima- und Ressourcenschutzes den Anteil Erneuerbarer Energien an der Wärmeversorgung in Deutschland bis zum Jahre 2020 von derzeit 6% auf 14% steigern und dadurch zugleich die Abhängigkeit Deutschlands von Energieimporten verringern."
Die sachliche Unrichtigkeiten des Bundesumweltminsterium im Einzelnen:
Die Abhängigkeit von den Energieimporten wird im Primärenergieverbrauch (Öl, Gas, Kohle und Uran) dokumentiert und nicht durch den Endenergieverbrauch. Die vom BMU erwähnte Steigerung "von 6% auf 14%" betrifft aber den Endenergieverbrauch (Strom, Wärme).
Der Primärenergieanteil der Ökoenergien lag im Jahre 2006 bei lediglich 2,2%, siehe SOLARKRITIK21.
Das BMU und die Bundesregierung verwenden also Werte und Prozentzahlen, die mit der Abhängigkeit von Energieimporten überhaupt nix zu tun haben und dienen somit nachweislich nur der Schönfärberei der Anteilswerte der Ökoenergien.
Die in der Pressemeldung vom 05.03.2008 erwähnten heutigen "6%"-Wärmeerzeugung durch Ökoenergien wurden im Jahre 2006 zu 4,1%-Punkten durch "biogene Feststoffe" im Haushalt, also Pelletsheizungen erreicht, siehe SOLARKRITIK21. Die Anteile der anderen Ökoenergien liegen fast alle durchweg bei jeweils ca. 0,2%-Anteil, also unbedeutend. Es ist also vorauszusehen, das bei Inkrafttreten dieses EEWG-Gesetzes das gleiche Öko-Desaster geschehen wid, wie beim Biosprit, wo weltweit Nahrungsmittel wie Raps und Mais für Bioenergie angebaut werden und der Preis für Grundnahrungsmittel aufgrund der erhöhten Nachfrage von Raps, Mais und anderen Getreidesorten für den Anbei von Bioenergie gestiegen ist.
-026- (Stand: 06.04.2008)
ÖKOTEST Heft März 2008 über thermische Solaranlagen für die Erwärmung von Trinkwasser und Raumheizungswasser.
(1,6 MB .pdf-Datei)
Im Gegensatz zum TEST-Heft 3/2008 der Stiftung Warentest ist dieses ÖKOTEST-Heft aus März 2008 bei weitem objektiver, neutraler und sachlicher, obwohl auch in diesem Heft einige "Unschärfen" von www.solarkritik.de kommentiert und präzisiert werden mussten, damit die Fakten beim Solarlaien auch korrekt ankommen und korrekt verstanden werden.
Denn auch ÖKOTEST ist nicht frei von solarer Medien-Propaganda, siehe SOLARKRITIK26
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-025- (Stand: 06.04.2008)
So täuscht die STIFTUNG WARENTEST weiterhin im März 2008 die Bevölkerung mit suggestiv sachlich unrichtigen solaren Effizienzen !!
Zitat:
"Sie (thermische Solaranlagen) sparen bis zu 62,5 Prozent der Energiekosten für Warmwasser. Fazit: Die Solartechnik ist inzwischen
ausgereift und arbeitet zuverlässig."
Kommentar von www.solarkritik.de:
Die STIFTUNG WARENTEST verschweigt, dass in dem Warmen Wasser nicht das warme Wasser der Raumheizung gemeint ist und die
STIFTUNG WARENTEST verschweigt ausserdem, daß die solare Trinkwassererwärmung (irreführend: Warmwasserbereitung) nur einen relativ geringen Anteil am Heizbedarf besitzt. Die STIFTUNG WARENTEST verschweigt absolute Erträge in Form von kWh.
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-024- (Stand: 02.03.2008)
Stiftung Warentest TEST-HEFT "März 2008" über thermische Solaranlagen für "Warmwasser".
(2,4 MB . pdf-Datei)
Dieses TEST-Heft ist eine Werbemaßnahme für die Solarwirtschaft und hat mit angeblich unabhängiger TEST-Berichterstattung nicht viel zu tun. Der Abdruck von zahlreichen Firmenlogos der Solarwirtschaft sprechen für sich.
Es werden im TEST-Heft Schlagworte benutzt wie:
"Auch ein Gewinn für den Geldbeutel...", "Ein Gewinn für die Umwelt...", "Mehr als 60 Prozent Energie gespart..."
Von Solarkritik.de wurden die zahlreichen sachlichen und begrifflichen Unrichtigkeiten und "Unschärfen" durch Kommentare in diesem 3-seitigen .pdf-Dokument hervorgehoben.
Dieses TEST-Heft aus März 2008 macht deutlich, warum von solarkritik.de nicht die älteren TEST-Berichte aus April 2002 (Trinkwassersolaranlagen) und April 2003 (Kombi-Solaranlagen) auf solarkritik.de als Hilfestellung veröffentlicht worden sind, denn diese TEST-Berichte waren ebenfalls ähnliche Werbeberichte zu Gunsten der Solarwirtschaft.
Bereits im Jahre 2002 wurde im TEST-Heft als Argument für Solaranlagen erwähnt, dass sich bei steigenden Energiepreisen eine thermische Solaranlage noch schneller rechnen würde. Aber diese Sichtweise ist sachlich unrichtig, weil die geringe Energieeinspareffizienz von thermischen Solaranlagen nicht ausreicht, damit sich der Heizenergiebedarf energiekostenmässig spürbar verringert.
Welchen Sinn soll die Amortisation einer Solaranlage bei steigenden Energiepreisen machen, wenn man an der (trotz Solaranlage !!) nochverbleibenden Energiekostenmenge von ca. 90% aufgrund der steigenden Heizenergiekosten Insolvenz anmelden muß ??
Man hat also (trotz Solaranlage !!) kein Interesse an steigenden Energiepreisen, wenn man ca. 90% der konventionellen Energiekosten (Öl oder Gas) weiterhin teuer bezahlen muss.
Wer aber die älteren TEST-Berichte aus April 2002 bzw. April 2003 trotzdem haben möchte, kann mich gerne anmailen.
-023- (Stand: 10.02.2008)
Zitat von der Medienanstalt Berlin-Brandenburg vom 04.02.2008:
"Ihre Arbeit an der Aufklärung zu Daten und Fakten in Sachen Solarenergie ist wertvoll und sicherlich weiterhin notwendig, gerade weil sogar Verbraucherzentralen und staatliche Beratungsinstitute - wie Sie in Ihrem letzten Schreiben nachweisen - offenbar mit ungenauen Angaben arbeiten."
So langsam scheinen die Pressevertreter zu begreifen, daß sie jahrelang von der Solarlobby hinters (Sonnen-) Licht geführt worden sind.
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-022- (Stand: 27.01.2008)
So täuscht die DENA potentielle Solarkunden über die Effizienz der Solarwärme !!
(Größe der .pdf-Datei: 3,2 MB, 17 Seiten)
Diese insgesamt 45-seitige, kostenlose Broschüre lag auf dem Messestand der DENA auf der DEUBAU-Messe am 12.01.2008 in Essen aus.
Es werden "Wärmebedarf" und die Effizienz der Solarthermie von der DENA falsch dargestellt und dabei ein "Schwindel" und Täuschungsmanöver von der DENA angewendet, der nachweislich mindestens seit 1993 von der Solarwirtschaft praktiziert wird.
Mindestens 6 gravierende Täuschungen und suggestive Falschbehauptungen wurden der DENA nachgewiesen !!
Es wurde das verantwortliche Bundesumweltministerium um Stellungnahme gebeten !!
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-021-
Der "solare Schwindel" des Bochumer UNI-Professors Hermann-Josef Wagner in seinem Buch aus 2007:
"Was sind die Energien des 21. Jahrhunderts ? - der Wettlauf um die Lagerstätten"
Er behauptet in seinem Buch auf den Seiten 224 bis 226:
..."und sind in der Lage, die Wärme für die Hälfte des jährlichen Warmwasserbedarfs zu erzeugen. Die restliche Wärme muss über ein konventionelles Wärmesystem beigesteuert werden..."
und dann weiter im Anschluss an seiner solarkritischen Wirtschaftlichkeitsberechnung über eine Solarthermieanlage folgende Sätze:
"Man erkennt leicht, dass sich bei heutigen Energiepreisen von 60ct pro Liter Erdöl die (Solar)-Anlage nicht amortisiert. Trotzdem sind in Deutschland 750.000 Solarwärmeanlagen installiert. Ein gutes Maß an Idealismus, aber auch an staatlicher Förderung für diese neue Technik ist der Grund für diesen Stand der Markteinführung."
Kommentar von www.solarkritik.de
Unglaublich, wie dieser Professor behaupten kann, die 750.000 Solaranwender hätten aus Idealismus eine Solaranlage installiert.
Mit unscharfen Begriffen wie z.B. "Warmwasserbedarf", wird die geringe Effizienz von Solarkollektoren in diesem Buch verschleiert, die u.a. auf www.solarkritik.de umfangreich entlarvt wird. Es wird in diesem Buch auf Seite 226 in fehlerhafter Weise behauptet, die Bürger in Deutschland würden, so wörtich, "aus Idealismus" eine Solaranlage aufs Dach setzen, obwohl diesen Solaranwendern die fehlende Wirtschaftlichkeit von Solarkollektoren bekannt sei. Wenn wirklich Idealismus die Motivation der Ökoenergie-Anwender sein würde, dann könnte ja auch in Deutschland sofort das öko-ideologische EEG abgeschafft werden. Dann bräuchten wir in Deutschland das "Erneuerbare-Energien-Gesetz" für Solarstrom nicht.
(dieser Kommentar steht auch bei AMAZON.DE als Rezension zu seinem Buch)
-020-
Webseite am 14.12.2007 der ARD-Wissenssendung "Planet-Wissen" über die Solartechnik vom 25.10.2005:
Zitat:
"Für die rentable Nutzung solcher Solaranlagen ist die Sonneneinstrahlung in Deutschland ausreichend".
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Die Webseiten von www.solarkritik.de
dürften das Gegenteil bewiesen haben.
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-019-
Wieder Fehler in WDR-Sendung am 18. März 2007:
Es werden Photovolthaik-Anlagen fälschlicherweise zur "solaren Wärmezeugung" benutzt !
Der WDR am 18.03.2007 wörtlich:
"Im Sommer sorgen die 24 Qudratmeter Photovoltaik auf dem Dach für warmes Wasser - sie erhitzen den 1,5 Kubikmeter grossen Wasserspeicher im Erdgeschoss".
Die Photovoltaik ist in Wirklichkeit der Fachbegriff für die solare Stromerzeugung und hat
nichts zu tun mit der solaren Wärmeerzeugung, um Wasser zu erwärmen (Solarthermie).
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-018-
SPIEGEL 43/2007, Seite 98
Falsche Behauptung im SPIEGEL:
"Im gleichen Zeitraum (von heute bis 2020) soll der Anteil erneuerbarer Energien am Energieverbrauch von heute 12 auf 20 Prozent steigen)
Richtig wäre folgende Aussage gewesen:
"Im gleichen Zeitraum (von heute bis 2020) soll der Anteil der Öko-Energien
am Stromverbrauch von heute 12 auf 20 Prozent steigen."
Der Anteil der Öko-Energien am Primärenergieverbrauch (Öl, Kohle, Gas, Uran) lag
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-017-
Zentrale zur Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbs e.V. vom 23.06.1998
Es ist also der Zentrale für unlauteren Wettbewerb bereits
seit Juni 1998 (!) der Betrug mit thermischen Solaranlagen bekannt.
Und dann hatte sich mit der Bundestagswahl im Oktober 1998 (!) das politische Klima
auf "rotgrün" verändert, und dieser solare Betrug sollte wohl auch politisch weitergeführt werden,
beweist.
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-016-
Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerb E.V. am 18.03.2002
Im März 2002 ist die Zentrale für Unlauteren Wettbewerb E.V. abermals
über den "Solaren Schwindel" informiert worden.
Unternommen wurde von diesem Verein bis heute nichts...
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-015-
Schreiben von Bundeskanzler Schröder vom 07. Mai 2001:
Mein Schreiben an BK Schröder betraf diese eindeutig-irreführende Pressemeldung
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-014-
Schreiben von Bundespräsident Johannes Rau vom 17.06.2002
Nach Erhalt dieses Schreibens habe ich ihn gebeten, daß er mir konkret vorrechnen solle, wie sich denn seine Solaranlage rechnen würde.
Eine Antwort habe ich nie erhalten.
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-013-
Verbraucherzentrale NRW vom 04.02.2002
Zitat:
"Nach nochmaliger Überprüfung sind wir der Auffassung, dass die Werbeaussagen der von Ihnen angegriffenen Hersteller bzw. Vertreiber von Solaranlagen teilweise als irreführend gewertet werden können."
Aber unternommen hat die Verbraucherzentrale NRW und auch der Bundesverband Verbraucherzentralen bis heute (07.10.2007) definitiv nichts, um die Täuschung der Bevölkerung abzuwenden und die Bürger über die wahren solaren Einspareffizienzen von ca. 300 kWh pro qm-Solarkollektorfläche im Jahr zu informieren.
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-012-
So hat der Bundesverband der Verbraucherzentralen in Berlin
den "Solaren Schwindel" vertuscht !!
Schriftverkehr mit Prof. Dr. Edda Müller über den solaren Schwindel,
siehe hier mein Fax-Schreiben vom 03.05.2004 und ihre Antwort hier:
Es ging in dem Schriftverkehr um das Faltblatt des Bundesverband Verbraucherzentralen aus April 2004, was auch unter "Werbeschwindel" entsprechend von www.solarkritik.de kommentiert wird.
Den kompletten Schriftverkehr mit Frau Prof. Edda Müller maile ich auf Anfrage.
Weitere "solare Täuschungen" der Verbraucherzentralen unter " SOLARKRITIK 19"
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-011-
GEO-HEFT aus Mai 1981 (!): "
"Vierfünftel (=80%) unseres Raumwärmebedarfs könnten wir durch Solarenergie decken"
Kommentar von www.solarkritik.de:
Auch im Jahr 1981 wurde bereits der "solare Schwindel" erzählt.
....der obige Satz geht weiter: "...wenn wir geeignete Wärmelangzeitspeicher entwickeln !"
Das Einzige, was seit 1981, also in fast 30 Jahren als Speichermedium durch die Solarbranche "entwickelt" worden ist, sind riesige 20.000-Liter-Wasser-Tanks, die angeblich die Sonnenwärme aus dem Sommer über einen längeren Zeitraum speichern. Und dafür hat man knapp 30 Jahre gebraucht.
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-010-
So verhindert die Solarbranche die kritischen Fragen des Solarkritikers:
Ausladung per "Einschreiben mit Rückschein"
durch die Firma Lohmann in Ahlen/Westfalen für den 30.08.2007:
"Die vorbezeichnete Veranstaltung ist geschlossen. Wir bitten Sie daher um Verständnis, dass wir Ihrer Teilnahme an unserer Veranstaltung nicht zustimmen können, und Sie auch keine Anwesenheitsberechtigung in der von uns angemieteten Stadthalle Ahlen am 30.08.2007, ab 19Uhr haben."
An diesem Tag findet auch ein Vortrag von Franz Alt statt, was auch der eigentliche
Grund für die Ausladung des Solarkritikers ist.
auf die Solarveranstaltung in Ahlen am 30.08.2007 hingewiesen.
Das "Netzwerk der Solarbranche" scheint wohl gut zu funktionieren und
es zeigt sehr deutlich, mit welchen Methoden die Solarbranche die
Aufdeckung des solaren Effizienzschwindels verhindert.
***
-009-
Bundestagspetition vom 18.07.2004 bis 06.04.2006 (!)
über den "solaren Schwindel"
Zitat:
"Eine sachgerecht dimensionierte und optimal ausgerichtete
Solarwärmeanlage könne erreichen, dass im Jahresdurchschnitt 60%
der Energie eines 4-Personen-Haushaltes für die Wassererwärmung
durch die Solaranlage erbracht werde. Dieser Sachverhalt werde
auch in der Kampagne (Solar-Wärme-Plus/Wärme-von-der-Sonne)
differenziert und sachlich richtig dargestellt"
...weiter...
"Es obliegt jedem potentiellen Errichter, für seine Verhältnisse
eine Kostenrechnung anzustellen und dabei seine Kostenersparnis
und die Fördermittel in seine Überlegungen einzubeziehen.
Es zudem vorstellbar, dass die Anlagen auch unter anderen als ausschliesslich
Kostengesichtspunkten eingerichtet werden."
-008-
Der Politische Schwindel von Solarwärme-Plus, BMU und Trittin
Das Potential der Sonne nutzen...
"...und die Verbraucher entlasten perspektivisch ihren Geldbeutel..."
***
-007-
Der Solare Schwindel des Stephan Kohler von SOLARWÄRME-PLUS !!!
Es wird deutlich:
Irgendwann können die solaren Schwindler ihre Lügen nicht mehr verwalten !!
aus Mai 2003.
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-006-
So vertuscht die Staatsanwaltschaft in Berlin die vermeintlichen Betrügereien des Stephan Kohler von SOLARWÄRME-PLUS.
Staatsanwaltschaft Berlin am 14.10.2003:
"Ein Betrug ist nur dann gegeben, wenn zwischen Täuschungshandlung und dem eingetretenen Schaden ein unmittelbarer Zusammenhang besteht."
Und da Solarwärme-Plus nicht direkt in Geschäftsbeziehung mit Kunden tritt, entsteht auch kein
mittelbarer Schaden. So einfach ist das...für die Staatsanwaltschaft und die Solarbranche:
Die betrügerische Werbung wird mit Steuergeldern finanziert, und diese betrügerische Werbung tritt nicht direkt mit Kunden in Geschäftsbeziehung.
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-005-
So vertuscht der BGH den solaren Schwindel !!
BGH-Urteil VIII ZR 76/03 vom 03.03.2004:
"Rechtsfehlerfrei hat das Amtsgericht...die eingeschränkte Bereitstellung von Warmwasser im Sommer...aber nicht als Mangel der Solaranlage gewertet, sondern ausgeführt, die Solaranlage habe nur in der Lage sein können und sollen, andere Energieträge zu entlasten, nicht aber sie zu ersetzen."
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-004-
Bottroper Energietage am 08.03.2003
Seit März 2003 ist die damalige NRW-Umweltministerin
Bärbel Höhn über den "solaren Schwindel" informiert, wie diese
Pressemeldung bestätigt. Ich habe Frau Höhn am 08.03.2003 höchstpersönlich
auf den solaren Werbeschwindel bei den Bottroper Energietagen angesprochen.
Bärbel Höhn hat heute (07.10.2007) einen Posten beim Bundesverbraucherschutzministerium.
Dadurch wird weiterhin dafür gesorgt, dass der "solare Schwindel" weiterhin vertuscht wird.
Bis heute wird von der NRW-Landesregierung nichts unternommen, um die
Bürger in Deutschland über die wahren Solareffizienzen aufzuklären !!
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-003-
Am 21.10.2005 habe ich beim NRW-Wirtschaftsministerium
in Düsseldorf mit einer 1-stündigen Beamer-Presentation
den "solaren Schwindel" der Solarlobby und die
Vertuschungen durch den WDR und
anderer öffentlich-rechtlicher Sender
nachgewiesen.
Die .pdf-Datei der Beamer-Presentation hier:
(1,5 MB)
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-002-
Pressemeldung von "SOLAR-NA-KLAR" vom 02.11.2000:
"Solarwärmeanlagen sind auch im Winter einsatzbereit"
"...liefern Solarwärmeanlagen praktisch kostenlos
Warmwasser für Bad und Heizung"
"Und die Investition in eine moderne Heizung mit Solarwärmeanlage und
Brennwertkessel kann sich bei den heutigen Ölpreisen bereits nach rund
acht Jahren amortisieren."
"Solarwärmeanlagen schonen nicht nur den Geldbeutel..."
Kommentar von solarkritik.de:
Bereits im Jahre 2000 die enorme solare Einspareffizienz, die in Wahrheit zum Grossteil
von der mitgelieferten Gasbrennwertanlage kommt...
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-001-
Kommentar-Eintrag in Solar-Mailing-Liste am 22.01.2000
zum Verbraucherschutzprozess vor dem OLG Hamm am 27.01.2000.
"...dann ist natürlich klar, dass die Solaranlage nur 8% bis 15%
der Gesamt-Wärmeenergie deckt."
"Es ist wichtig, dass der Herr (Hoffmann) und sein (Verbraucherschutz)Verein (Berlin) auch
die 2. Instanz verlieren.
Sonst rollt unter Umständen eine Prozesslawine über die Solarhersteller, die praktisch
alle mit denselben Argumenten werben."
Kommentar von solarkritik.de
Der Verbraucherschutzprozess wurde dann auch vor dem OLG Hamm am 27.01.2000
vom Verbraucherschutzverein Berlin verloren. Welch ein Zufall ??!!
Mit den heutigen Erkenntnissen habe ich den Verdacht, dass dieser erfolgreiche Aussgang für die Solarlobby vom NRW-Justizministerium damals bereits entsprechend "gesteuert" worden ist.
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