Willkommen

Aktuelles

Solare Fakten

Verkaufsgespräch

Photovoltaik

Werbeschwindel

SOLARKRITIK 01-26

Recherchen

SOLAR Videos

Weitere Videos

Audio-Podcast

Solarjustiz

Presseberichte

Fehlerchecklisten

Tipps und Tricks

CO2-Klimakritik

WDR-Machenschaften

Humor

Weitere Links

Über mich

Newsletter

Leserbriefe

Impressum

Ausschnitt aus WDR-Sendung "Lokalzeit Dortmund" vom 18.11.2003
(Hinweis: Die Veröffentlichung der Ausschnitte aus den TV-Sendungen ist durch § 51 UrhG (Zitatrecht) legitimiert)
Dieser Bauherr kannte
den "solaren Schwindel" nicht
und er hat geglaubt, er könne
mit einem 4qm-Solarkollektor
70% seiner Heizenergiekosten
einsparen.
 
Dauer: ca. 47sek
 
Fritz Pleitgen versucht die Aufdeckung dieser
Täuschungen durch den WDR zu verhindern.
 
Schicken Sie eine schriftliche Beschwerde
an den WDR in Köln, da die Veröffentlichung
dieser Sendung durch das Zitatrecht
nach § 51 UrhG legalisiert ist.
 
Lesen Sie auch die Rubrik "WDR-Machenschaften"
 
 
Nachfolgend die sechs Fehler in der WDR-Sendung vom 18.11.2003:
 
Fehler 1:               
Die Verwendung des solaren Werbeslogans "60%-Warmwasserbedarf" der WDR-Autorin Inge Lyss ist falsch, gemäß gerichtlich-veranlassten Gutachten vom 10.11.1998, AZ: 1 O 302/97
 
Beweis:
vom 10.11.1998. Punkt 3 und 4
 
Fehler 2:
Familie kann nicht 20% der Heizkosten mit der installierten 4qm-Solarkollektoranlage einsparen. Die Familie Möller spart lediglich 60% von 11% = 5,45% der Gesamtenergiekosten bzw. ca 8% der Heizenergiekosten ein. Die Aussage "20% der Heizkosten" wäre nur dann richtig gewesen, wenn Familie Möller auch eine sog. Kombi-Solaranlage zur solaren Raumheizungswassererwärmung hätte.
 
 
 
Fehler 3:               
Familie Möller hat nicht das 20-Jahre-alte Haus auf Solarenergie umgerüstet, sondern erwärmt lediglich das Trinkwasser zum Teil mit Solarenergie. Der Ausdruck von Inge Lyss
"Umrüstung des Hauses auf Solarenergie" und "wie alt ist das Dach und wie wird das Haus bisher beheizt" suggeriert beim TV-Zuschauer den falschen Eindruck, dass insbesondere auch das Raumheizungswasser solar erwärmt werden würde. Aber das ist mit der 4qm-Solarkollektoranlage, die Herr Möller installiert bekommen hat, nicht der Fall.
 
 
 
Fehler 4:               
Auf die Frage, wie hoch denn die "gewisse Kosteneinsparung für seinen Gasverbrauch ist", antwortet Herr Möller: "Ich kann's noch nicht so genau sagen, es kommt ja im Endeffekt darauf an, wie viel Ertrag man hat, man sagt im Durchschnitt ca. 70% des Jahresbedarfs kann man decken. Herr Möller war auch auf den "solaren Schwindel" reingefallen, und hat nicht gewusst, dass sich die "60%", die laufend in der Solarwerbung verwendet werden, sich nur auf die "11%" des Gesamtenergiebedarfs beziehen.
 
 
 
Fehler 5:               
Die Aussage von Herrn Möller ist falsch, dass seine Energieausbeute besser wird, je besser der Sommer wird. Denn der Wärmebedarf für die Trinkwassererwärmung ist übers Jahr gesehen nahezu gleichbleibend, und ein zu warmer und schöner Sommer sorgt für ein Überangebot an Solarer Wärme, dem kein konventioneller Wärmeenergiebedarf gegenüber steht und somit auch nicht durch solare Wärmeenergie substituiert werden könnte.
 
 
Fehler 6:               
Es werden in der Sendung Grafiken gezeigt, die auch die "solare Raumheizungswassererwärmung" mit einem relativ kleine Solarkollektor von ca. 4qm-Kollektorfläche darstellen, obwohl Herr Möller gar keinen Solarkollektor zur solaren Raumheizungswassererwärmung besitzt.
 

[Impressum]