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Beispiele
für den solaren Werbeschwindel in den Werbe- Print- und Internetmedien
(Klicken Sie auf die Bilder, um die .pdf-Dateien zu öffnen)
Stand: 22.05.2008
Werbung der REWSOLARTECHNIK GMBH am 21.05.2008 in der Recklinghäuser Zeitung:
Obwohl www.solarkritik.de im März 2008 gegen die Recklinghäuser Zeitung eine Presseratsbeschwerde wegen der Behauptung "Halbierte Heizkosten mit Solaranlagen" gewonnen hatte, druckt die Recklinghäuser Zeitung am 21.05.2008 ein ganzseitige kommerzielle Werbeanzeige der Firma REWSOLARTECHNIK GmbH aus Dortmund ab, in der u.a. folgendes behauptet wird:
"Solares Heizen (50% Energieeinsparung)"
"Dieses System, das als Basis mit Sonnenenergie heizt, hat sich bereits 36.000-mal bewehrt gemacht und spart min. 50% der Heizkosten ein."
"Angesichts der Tatsache, dass der Heizölpreis jährlich um 10% ansteigen kann, entstehen in den meisten Haushalten, in den kommenden 20 Jahren Heizkosten von ca. 120.000 EUR. Durch die SOLVISMAX ist es möglich bis zu 60.000 EUR einzusparen."
Detaillierte Fotos der ganzseitigen Zeitungsanzeige:
Kommentar von www.solarkritik.de
Diese Werbeanzeige ist also eine vorsätzliche Falschberichterstattung der Recklinghäuser Zeitung in Form einer kommerziellen Werbeanzeige der Solarwirtschaft. Es zeigt sich kommerzielle Abhängigkeit der Verleger an der m.E. kriminellen Solarwirtschaft, die die Bevölkerung mit suggestiv falschen Werbeanzeigen täuscht.
1.
Die Aussage "Solares Heizen (50% Energieeinsparung)" kommt in Wirklichkeit zu ca. 40%-Punkten von anderen Heizungssystemen, die in der SOLVISMAX eingebaut sind, z.B. Brennwerttechnik (Öl, Gas), Erdwärme und nur ca. 10%-Punkte der Energiekosteneinsparung kommt von der Solarstrahlung der Sonne. Die Kombination "Brennwert mit Solar" verschleiert die Effizienzverteilung.
2.
Die SOLVISMAX-Heizungsanlage hat in Wirklichkeit eine Heizungstechnik auf Basis von Brennwerttechnik oder Erdwärme und die Solartechnik ist lediglich ein additives Beiwerk. Der Slogan "Dieses System, das als Basis mit Sonnenenergie heizt,..." suggeriert das Gegenteil.
3.
Es wird ein fiktives Zukunftsszenario in den nächsten 20 Jahren als so wörtlich "Tatsache" hingestellt, wo von einer fiktiven jährlichen 10%-Energiekostenerhöhung die Rede ist. Die "50%ige Energiekostenersparnis" bezieht sich also in Wirklichkeit auf ein fiktives und m.E. in dieser Größenordnung unrealistisches Zukunftsszenario. Es ist m.E. ein Geschäft mit der Angst.
So täuscht die RATIO ihre Kunden:
In dem Verkaufsprospekt der RATIO-Baumärkte (Oer-Erkenschwick und Limburg) für die KW21/2008, gültig vom 19.05.- 24.05.2008, wurden folgende Behauptungen aufgestellt:
"...30-40% Energiekostenersparnis bei Brauchwasserbereitung"...
"...Sparen macht Spass"
Kommentar von www.solarkritik.de:
Das Prospekt der RATIO enthält folgende sachliche Unrichtigkeiten und Irreführungen:
1.
Auf 2 (links und oben) der 3 Fotos werden Photovoltaik-Solarzellenanlagen zur Stromerzeugung und keine Solarkollektoranlagen zur Wärmeerzeugung gezeigt.
2.
3.
Die "30-40% Energiekostenersparnis bei Brauchwasserbereitung" bedeuten in Wirklichkeit nur ca. 5%-8% Heizenergiekostenersparnis, d.h. die Heizkosten senken sich in Wirklichkeit nur um ca. 5%-8% im Jahr bzw. nur ca. 1.500 kWh bis ca. 2.000 kWh im Jahr durch eine Solaranlage zur Trinkwassererwärmung.
4.
Der Slogan "Sparen macht Spass" ist irreführend, da man mit einer Solaranlage aufgrund der geringen Energiekostenersparnis kein Geld einspart, weil die Investitionskosten für die Solaranlage durch die Energiekostenersparnis im Zeitraum der ca. 20-jährigen Nutzungsdauer nicht kompensiert werden.
5.
Beachten Sie, dass die angegebenen Preise für die Solaranlagen noch ca. die gleiche Höhe an Installations- und Materialkosten nach sich ziehen.
hier Flugblatt zur Verteilung an RATIO-Kunden.
So wird die Bevölkerung in Deutschland durch die Kombination "Brennwert mit Solar" getäuscht"
Diese Recherche belegt, dass die Solartechnik nur ca. 10%-Punkte der Energiekosten einspart, wenn bei "Brennwertheizanlagen in Kombination mit Solaranlagen von 50%iger Energiekosteneinsparung die Rede ist:
40%-Punkte der Energiekosteneinsparung kommt (wenn überhaupt) von der (Gas)-Brennwertanlage und nur 10%-Punkte der Energiekostenersparnis werden durch die Solaranlage erzielt.
Die Irreführung wird aber noch gesteigert:
Wenn ein unwissender Bürger nun beide Werbeanzeigen parallel bzw. hintereinander betrachtet, wird dieser Bürger auch die "60%ige Energieersparnis bei der Warmwasserbereitung" aus der PRISMA-Werbeanzeige zusammen mit der "40%-Werbeanzeige" fälschlicherweise zu einer 100%igen Energiekostenersparnis "zusammenbauen".
Die Gasheizungsbranche hat dann ihr Ziel der Desinformation der Bürger erreicht und eine Suggestion der Energieersparnis erzeugt, die in Wahrheit gar nicht vorhanden ist.
***
PRISMA-Ausgabe 21/2008 (17.05.2008 bis 23.05.2008), Seite 7, Werbung der Erdgas-Branche
"...Sonne auf dem Dach, Energiekosten im Keller.
Dank Erdgas-Heizung mit Brennwert-Technik und Sonnenkollektoren."
"Machen Sie Schluss mit hohen Heizkosten."
"...Und in Kombination mit Sonnenkollektoren sparen Sie zusätzlich bis 60% der Energie bei der Warmwasserbereitung. Das ist gut für Ihren Geldbeutel und fürs Klima."
Wenn man dann auf www.moderne-heizung.de recherchiert, findet man das Schaubild mit dem lässigen Frosch auf der Leiter, der dann den solaren Schwindel noch auf die Spitze treibt:
"Mit der Sonne bei jedem Wetter sparen"
"Solarwärme bei Bewölkung nutzbar"
Kommentar von www.solarkritik.de
Der bereits seit Jahren übliche Schwindel der Gasheizungsbranche:
Es wird die Kombination "Gasbrennwert mit Solar" den Kunden schmackhaft gemacht, in dem suggeriert wird, man würde 60% der Heizkosten durch die Solaranlage einsparen und man bräuchte nur noch 40% der restlichen Heizkosten durch die Gasbrennwerttechnik bereitstellen. SOLARKRITIK09 legte bereits diesen Schwindel offen, wie von unseriösen Heizungsbaufirmen diese obigen Aussagen den Kunden in Wirklichkeit verkauft wird. Die Investition in eine Solaranlage rechnet sich aufgrund der geringen Heizenergiekosteneinsparungen im Rahmen der 20-jährigen Laufzeit der Solaranlage nachweislich nicht.
Durch die Kombination mit der Einsparung der Gasbrennwerttechnik merkt der Kunde mit der installierten Solaranlage nicht, dass durch die thermische Solaranlage bei Bewölkerung nahezu keine Energiekosten eingespart werden. Der Slogan "Solarwärme bei Bewölkung nutzbar" sagt nur, dass die wenige Solarwärme genutzt werden kann und genutzt werden könnte, aber sagt nicht: in welcher Höhe. Stattdessen täuscht dieses Schaubild dem desinformierten Solarkunden eine effiziente Solarnutzung vor, die aber in Wirklichkeit bei Bewölkung nur unbedeutend bis garnicht vorhanden ist.
Fehlerhafte EON-Informationen über die SOLARTHERMIE
Auf dem Zukunftskongress der CDU am 09.05.2008 wurde von EON eine CD mit nachfolgenden Irreführungen und sachlichen Unrichtigkeiten verteilt:
Diese Täuschungen von EON verdeutlichen, wie die Bevölkerung auf Basis des Begriffs "Brauchwasser" getäuscht wird, der auf das "heizende Wasser" bezogen wird und dadurch eine irreführende und fehlerhafte Suggestion zum solar-erwärmten Raumheizungswasser aufgebaut wird.
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DEWEZET-Sonderbeilage (Deister-Weser-Zeitung) vom 24.04.2008
"Eignet sich mein Dach für eine Solaranlage ?"
Dieser Pressebericht Bericht enthält zahlreiche Fehler, die rot unterstrichen sind !!
Auch werden nicht klar und deutlich die Fachbegriffe der solaren Stromerzeugung und der solaren Wärmeerzeugung getrennt, differenziert betrachtet und dargelegt.
1. sachlich-unrichtige Behauptung:
"Niedrigtemperaturkollektoren liefern sogar nachts warmes Wasser."
Richtig ist:
Solarkollektoren liefern Wärme und kein Wasser. Es gibt sog. "Absorber", die auch nachts aus der Umgebungsluft Wärme mit Hilfe einer Luftwärmepumpe sammeln können. Es werden also fälschlicherweise "Absorber" als "Niedrigtemperaturkollektoren" bezeichnet und die irreführende und falsche Suggestion erzeugt, diese Niedrigkollektoren könnten auch Solarwärmestrahlung (wohlmöglich, wenn der Mond nachts scheint) auch nachts sammeln. Die Suggestion, es könne auch nachts solare Wärmestrahlung genutzt und gesammelt werden, ist irreführend und sachlich unrichtig.
2. sachlich-unrichtige Behauptung:
"Pro Kilowattstunde gibt es garantierte 57,4 Cent vom Stromversorger"
Richtig ist:
Der Wert von 57,4 Cent ist seit Jahren nicht mehr aktuell und somit veraltet. Gegenwärtig (Stand: 09.04.2008) werden ja nach Photovoltaik-Modulgröße zwischen 43,99 Cent bis 46,75 Cent Einspeisevergütung für die solare Stromerzeugung (Photovoltaik) gezahlt.
3. sachlich-unrichtige Behauptung:
"Bei einer solarthermischen Solaranlage reichen sechs Quadratmeter, um 60% des Warmwasserbedarfs eines Vier-Personen-Haushaltes zu decken."
Richtig ist:
Der Begriff "60%-Warmwasserbedarf" ist irreführend und falsch, was bereits ein gerichtliches Gutachten vom 10.11.1998 belegt und dokumentiert. Denn Solaranlagen erzeugen kein Wasser, sondern Wärme, und decken somit keinen Wasserbedarf, sondern einen Wärmebedarf, der aber nicht zu 60% durch die Solaranlage gedeckt wird. Der obige Slogan müsste korrekt heissen...: " ...um 60% der Wärme für die Trinkwassererwärmung eines Vier-Personenhaushaltes zu decken". Die Trinkwassererwärmung in einem 4-Personenhaushalt macht aber nur ca. 10%-20% des jährlichen Wärmebedarfs aus, sodaß sich die "60%" nur auf einen sehr geringen Teil des Heizbedarfs beziehen. Mehr dazu unter " solare Fakten"
3. sachlich-unrichtige Behauptung:
"Die in den Sonnenkollektoren erzeugte Wärme kann für das Brauchwasser und zur Beheizung benutzt werden."
Richtig ist:
Richtig müsste der Satz lauten:
"Die in den Sonnenkollektoren erzeugte Wärme kann für die Erwärmung des Trinkwassers (zum Duschen und Baden) benutzt werden und zur Erwärmung des Raumheizungswassers."
Zu beachten ist allerdings, dass für eine mögliche Erwärmung des Raumheizungswassers im Winter eine ca. 2-3fache Kollektorfläche notwendig ist, als für die solare Trinkwassererwärmung. Auch darauf wird im gesamten Pressetext nicht hingewiesen. In bestimmten Fällen kann man die Solarwärme im Sommer auch für die Vorwärmung des Waschmaschinenwassers einsetzen.
4. sachlich-unrichtige Behaupung:
"Solarmodule sind nicht begehbar"
Richtig ist:
Das Problem ist vielmehr die Verschmutzung von Solarzellen, die den solaren Ertrag bei PV-Solarzellen erheblich mindern kann, wenn die Solarzellen und die Verschmutzung nicht regelmässig kontrolliert wird und die Solarzellen von Staub und Schmutz gereinigt werden. Das ist bei längeren Sonnenscheinphasen der Fall, wenn der reinigende Regen ausbleibt.
5. sachlich-unrichtige Behauptung:
"Lohndende Investition: Solaranlagen"
Richtig ist:
Abgesehen von dem Schreibfehler sind thermische Solaranlagen keine lohnende Investition. Die Investitionskosten werden im Zeitraum der Nutzungsdauer durch den Energiekostenertrag nicht wieder kompensiert. Der jährliche Energiekostenertrag, wird insbesondere bei Laienanwendern, auch durch die regelmässig anfallenden Wartungsintervalle und Frostschutzmittelaustauschkosten wieder aufgezehrt, sodaß effektiv unterm Strich keine Kostenersparnis übrig bleibt.
Photovoltaik-Solarzellen zur solaren Stromerzeugung können sich u.U. nach 12-15 Jahren rechnen, wobei ebenfalls der Wechselrichterausfall auch nicht kalkuliert werden kann. Auch kann niemand eine Garantie über die genaue Sonnenscheindauer geben. Ebenfalls muss gesagt werden, dass mit ca. 46,7 Cent Einspeisvergütung die solaren Stromkosten jenseits aller aktuellen Marktpreise existieren und nur durch diese künstlich- und politischangehobenen Preise für die Einspeisung eine PV-Solaranlage für den Solaranwender eine u.U. wirtschaftlich sinnvolle Investition darstellt. Mit einem nennenswerten Beitrag zur deutschen Energieversorgung hat diese Solarstrom-Einspeisung aber nicht viel zu tun.
Recklinghäuser Zeitung am 21.09.2007, in der Rubrik "Bauen und Wohnen"
"Tipp: Halbierte Heizkosten" (durch Solarwärme)
Kommentar von www.solarkritik.de:
Diese m.E. solarlobbygesteuerte Pressemeldung, die zudem noch als "Tipp" deklariert worden ist, vermittelt wiedermal fälschlicherweise den Eindruck, man könne mit der Solarwärme 50% der Heizkosten einsparen.
Es wird dabei die aktuelle Erhöhung der Solar-Förderung um 50% scheinbar gleichgesetzt mit einer Halbierung der Heizkosten. Denn über die wahre solare Effizienz wird im gesamten Pressetext nichts erwähnt.
Es ist sehr verwunderlich, wie die Journalisten der RZ auf Basis der Pressemeldung auf eine Halbierung der Heizkosten kommt, auch insbesondere deshalb, weil die Recklinghäuser Zeitung nachweislich auch über meine gewonnene Presserat-Beschwerde gegen den STERN informiert worden ist.
Der eigentliche Hintergrund für die Pressemeldung vom 21.09.2007 ist wohl der enorme Umsatzeinbruch im
Reaktion des Deutschen Presserates in Bonn am 11.03.2008:
Die Recklinghäuser Zeitung hatte am 15.02.2008 ein weitere Pressemeldung veröffentlicht, die wohl als "Richtigstellung" gemeint war, aber abermals eine PR-Pressemeldung für die Solarwirtschaft gewesen ist. Denn die Behauptung vom 21.09.2007, dass Solaranlagen die Heizkosten halbieren könnten, würde nicht richtiggestellt.
***
Werbung der Firma "Sonnenkraft":
"Wir halbieren Ihre Heizkosten"
-ohne weiteren Kommentar-
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Der Schwindel von "Sonnenkraft" geht am 05.09.2007 weiter...
und die alten Aussagen werden sogar noch "getoppt"...
"...bis zu 70% des Heizenergiebedarfs..."
"...bis zu 80% des Deckung des Warmwasserbedarfs..."
auch die Verbraucherzentralen erzählen wieder die irreführende "solare 60%-Effizienz".
Die unbefriedigende Antwort des Werberates (www.werberat.de) finden Sie hier:
Hinweis: Seit März 2002 (!) ist die "Zentrale für Unlauteren Wettbewerb e.V"
über den "Solaren Schwindel" informiert.
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Der solare Schwindel von "Sonnenkraft" geht weiter:
In der Ausgabe 12/2007 von "Familienheim und Garten" (Zeitung des Deutschen Siedlerbundes) wurde auf Seite 23 folgendes behauptet:
"Die solare Deckungsrate beträgt bei gut gedämmten Häusern bis zu 50 Prozent des Heizenergiebedarfs und sogar bis zu 80% des Warmwasserbedarfs".
Kommentar von www.solarkritik.de
Der "solare Schwindel" ist der Redaktion von "Familienheim und Garten" seit Jahren bekannt, trotzdem werden immer wieder diese Täuschungen der Solarindustrie abgedruckt.
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Leben ohne Heizkosten - Wie geht das ??
"Ein „HTP-Solar-Wärmewandler“, erzeugt elektrische Energie aus warmem Wasser. Damit sind die thermischen Solarzellen in der Lage, auch Strom zu erzeugen. Jeder Anlagenbetreiber wird zum Stromproduzenten, zu einem Kleinstkraftwerkbetreiber und speist überschüssige Energie ins Netz ein. Laut Energieeinsparverordnung bekommt der Anlagenbesitzer pro Kilowattstunde rund 49Cent, garantiert für die nächsten 20 Jahre. Im Sommer wird ein Überschuss produziert, der in das Stromnetz eingespeist wird. Im Winter wird von diesem Ertrag die Wärmepumpe betrieben"
Folgenden Kommentar habe ich dazu erhalten:
"Hier eine Mitteilung über den Coup von Sonnenkraft und HTP-Solar zur Erzeugung von Strom aus thermischer Überproduktion.
Verkauft werden sollen überdimensionierte Solaranlagen mit 20-30 m² Kollektorfläche, welche sommerliche Überschusswärme mittels Peltier-Elementen (10% Wirkungsgrad) in Strom umwandeln sollen. Selbstverständlich gefördert mit Zuschüssen für die thermischen Kollektoren von der BAFA zuzüglich der hohen Einspeisevergütung des EEG.
Ein ausgemachter Schwach- und Blödsinn. Von Effizienz keine Spur.
Eine sinnlose Vergeudung von Steuermitteln und unnötige Belastung für uns alle, denn zahlen müssen wir diesen „Ökostrom“ mit unserer nächsten Rechnung des Stromversorgers."
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Werbeanzeige der Firma "M. Lückenotto, Haustechnik aus Langenberg"
am 23.01.2008 in der Tageszeitung "Die Glocke":
"Mit dem Brötje Solarsystem W können Sie bis zu 60% des Jahresenergieverbrauchs für die Warmwasserbereitung abdecken. Mit dem neuen Solarsystem WH unterstützen Sie zusätzlich die Hausheizung mit Solarenergie in der Übergangszeit. Damit sparen Sie Energiekosten..."
Kommentar von www.solarkritik.de:
Auf ganz subtile Art und Weise wird auch von dieser Firma "M. Lückenotto" eine "60%ige Energieersparnis" vorgegaukelt.
Erst auf dem 2. Blick sieht man, daß es sich um zwei unterschiedliche Solarsysteme handelt, die von der Firma Lückenotto in der Werbeanzeige angeboten werden, nämlich "Solarsystem W" und "Solarsystem WH". Wenn man das "H" überliest (was wahrscheinlich ist), wird suggeriert, man würde 60% der Heizenergiekosten mit dem Solarsystem von Brötje einsparen.
Der Leser von solarkritik.de, der auf diese Werbeanzeige am 23.01.08 aufmerksam gemacht hat, meint zu dieser Werbeanzeige:
"Habe ja Dank ihnen keine Solaranlage gekauft, weil es sich einfach nicht rechnet!
Habe heute in unserer Tageszeitung diese Werbung gesehn, ist die eigentlich nicht so "verboten" ??!!
Weil die Angaben so ja nicht stimmen?"
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VELUX-Internet-Werbung über thermische Solaranlagen vom 13.01.2008:
"...eine lohnende Investition"...
"...restliche benötigte Energie = 40%..."
Kommentar von www.solarkritik.de:
Diesen Schwindel und die Täuschung der Solarkunden betreibt VELUX bereits mindestens seit April 2003, ohne daß bis heute der "Werberat" noch die "Zentrale für unlauteren Wettbewerb" eingeschritten ist. Der Begriff " restliche Energie" bezieht sich lediglich auf die restliche Energie für die Erwärmung der Trinkwassers, was den Solarkunden aber nicht gesagt wird. Stattdessen wird neben der Grafik von "solarer Raumheizungsunterstützung" gesprochen. Die Verwendung des irreführenden Begriffs "Brauchwasser" rundet den Velux-Schwindel ab.
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RZ vom 07.07.2000: "Solardach bald ein echter Gegner"
..."Dadurch wird die Solaranlage zur wesentlichen Energiequelle des Hauses, 40% bis 90% der
Wärmekosten werden gespart..."
..."40 bis 90 Prozent weniger Gas- und Ölverbrauch steht dem Gegenüber..."
Aber Jörg Buschbeck, der Hersteller der Phoenix-Mega-Solaranlage, hatte sich bereits am 06.11.2000
"Mit einer Gas-Brennwertheizung können Sie bis zu 30 Prozent des jährlichen Energieverbrauchs sparen.
Kombiniert man diese mit einer thermischen Solaranlage, lässt sich das noch übertreffen: Bei der Brauchwassererwärmung mit Sonnenenergie sind Einsparungen bis zu 60 Prozent möglich."
Kommentar von www.solarkritik.de
...in Summe wird also suggeriert: 30% + 60% = 90% Energieeinsparung bei Einsatz einer Gasbrennwertheizung mit einer thermischen Solaranlage.
Interessant ist wiedermal auch die irreführende Verwendung des Begriffs "Brauchwasser", wobei
sowohl Trinkwassererwärmung als auch Raumheizungserwärmung in der Grafik
mit einbezogen werden. Die nahezu perfekte Täuschung und der perfekte Betrug, wenn Bürger
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Im Jahr 1999: SOLVIS Solar propagiert den "solaren Schwindel" zusammen mit der Stiftung Warentest:
"Aufs Jahr gerechnet deckt eine Solaranlage je nach Größe der Kollektorfläche 60% bis 70% des Warmwasserbedarfs. Auch zur Heizungsunterstützung im Winter und in der Übergangszeit kann eine Solaranlage wertvolle Beiträge liefern.
Das bestätigt auch Stiftung Warentest:
Kombianlagen können einen beträchtlichen Teil der im Ein- und Mehrfamilienhaus für die Warmwasserbereitung und Raumheizung benötigten Energie einsparen (Test 3/97)"
Ergänzend dazu:
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Auch die Verbraucherzentrale Bundesverband in Berlin hat im April 2004 die Verbraucher
über die solaren Effizienzen falsch informiert !
"Mit der Anlagenauslegung wird durchschnittlich der jährliche Energiebedarf für die Warmwasserbereitung um ca. 50-60% verringert. Diese Größe wird als solarer Deckungsanteil
bezeichnet. Durch die entsprechende Einsparung von Öl, Gas, Kohle..."
Kommentar von www.solarkritik.de
Es wird auch von der Verbraucherzentrale Bundesverband dem Solarkunden vorgegaukelt
es wäre die "entsprechende Einsparung von Öl, Gas, oder Kohle", wenn die Energie für die
Warmwasserbereitung um 50%-60% verringert wird.
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FAZ - "Frankfurter-Allgemeine Zeitung" am 17.07.2007
Am 17.07.2007 wurde in der FAZ behauptet, eine Solaranlage zur
Trinkwassererwärmung würde nur 1.700 Euro (inkl. Mwst und Montage) kosten
und würde sich innerhalb 12 Jahren amortisieren.
Kommentar von www.solarkritik.de:
Die FAZ scheint eine Grafik von VIESSMANN übernommen zu haben, die bereits unter SOLARKRITIK13 kritisiert worden ist. Thermische Solaranlagen zur Trinkwassererwärmung kostet ca. 4.000 bis 5.000 Euro incl. Montage, siehe SOLARKRITIK07, und nicht 1.700 Euro, wie es die FAZ am 17.07.2007 fälschlicherweise behauptet.
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Werbung am 10.03.2007 für eine Info-Veranstaltung zum 50%-Energiesparen mit Solaranlagen (und Gasbrennwertanlagen) am 14.03.2007:
"50% Heizkosten sparen mit Brennwerttechnik und Solaranlage !"
Kommentar von www.solarkritik.de
Es wird wiedermal suggeriert, dass insbesondere von der Solaranlage die 50%ige Energieersparnis käme. In Wahrheit kommen von den suggerierten 50%-Einsparung lediglich max. 10%-Punkte Einsparung von der Solaranlage und die anderen 40%-Punkte der Einsparung kommen von der Gasbrennwertanlage. Auch ein Vertreter der Pensionärsvereineinigung der CWH in Marl hat mich wegen der Irrefühurng auf diese Veranstaltung aufmerksam gemacht. Die Kriminalpolizei von Recklinghausen wurde über diese vermeintliche "Schwindelveranstaltung" informiert. Feedback von der Polizei Recklinghausen ist bis heute (25.03.2007) nicht gekommen.
Zu beachten an dieser Pressemeldung ist auch, daß noch nicht einmal von "bis zu 50% Heizkosten sparen..." gesprochen wird, sondern das in jedem Fall 50% Heizkosten eingespart werden. Somit auch bei Haushalten, die bereits eine Gasbrennwertheizung haben und nun nur noch eine Solaranlage nachrüsten wollen, und denen somit auch vorgegaukelt wird, sie würden 50% Heizkosten durch die Solaranlage einsparen.
Ein älteres Statement aus 2000 von dem Geschäftsführer Karl-Heinz Hüsing von SWB-Herten finden Sie hier:
3SAT-NANO-Sendung vom 07.03.2007:
Der "solare Schwindel" in den öffentlich-rechtlichen TV-Medien
geht weiter:
"Alleine durch den Einsatz von Holzpelletts und Solarwärme liessen sich die Heizkosten
um bis zu 55 Prozent drücken."
"Eine Solaranlage könne rund 60 Prozent der Energie für warmes Wasser liefern."
Kommentar von www.solarkritik.de
Wieder werden Solaranlagen in Verbindung mit anderen Energieträgern (hier: Holzpellets) angepriesen, damit der Solarkunden die geringe Effizienz der Solartechnik nicht bemerkt.
Mit Hilfe der Bemerkung, daß eine Solaranlage 60% der Energie für warmes Wasser liefern könne, erzeugt bei dem nicht-wissenden Laien den Eindruck, daß sich die "55%"-Heizkostenersparnis insbesondere auf die Solaranlage beziehen. Denn auch auf dem Bild wird zum Text eine Solaranlage gezeigt.
"SPIEGEL" - Ausgabe 29/2001, Juli 2001 (122 kb .pdf)
"In Deuschland rechnet sich selbst für kostenbewusste Häusle-
bauer schon heute die Installation einer Solaranlage.
15.000 Mark (ca. 7.500 Euro) Anschaffungskosten reichen
aus, um dauerhaft 60% des Energiebedarfs einer vierköpfigen
Familie zu decken."
"In drei bis vier Jahren hat man das investierte Geld
wieder eingefahren."
Selbst der "Solarförderverein in Aachen" (www.sfv.de) hatte im Juli 2001 ein grosses
Problem mit diesem SPIEGEL-Artikel, der auf zahlreichen falschen Fakten basierte, siehe hier:
***
FOCUS-ONLINE am 20.03.2007
"Finanzen: Wann sich die (Solar)-Anlage rechnet"
"Ein gut dimensionierte Anlae für Ein- oder Zweifamilienhäuser deckt den jährlichen Warmwasserbedarf zu 50% bis 60%"
Kommentar von www.solarkritik.de
Die gestelllte Frage wird von focus-online nicht beantwortet, "wann sich die (Solar)-Anlage rechnet", weil weder Investitionskosten für die Solaranlagen angegeben werden, noch werden
absolute Energieerträge in kWh und umgerechnet in Euro angegeben.
***
"STERN" - Ausgabe 34/2006, 17.08.2006 (357 kb .pdf)
"Faustformel:
Öl- und Gasverbrauch lassen sich (mit Solarkollektoren) halbieren !"
Am 05.12.2006 hat der Deutsche Presserat in Bonn dem "STERN" wegen dieser
Falschmeldung und wegen des Verstosses
der journalistischen Sorgfaltspflicht (Ziffer 2 des Pressekodex)
einen "Rüffel" erteilt, lesen Sie hier:
***
Der "Solare Schwindel" der die Handwerkskammer Münster am 17.03.2007
auf der Baumesse in Münster:
Obwohl die Handwerkskammer Münster seit 1998 über die
solaren Irreführungen informiert ist, täuscht die HBZ weiterhin potentielle
Solarkunden nachweislich auf der Baumesse in Münster
am 17.03.2007 über die "solare Effizienz".
(Foto aufgenommen von Beamer-Vortrag von Dr. Andreas Müller von
der HBZ Münster am 17.03.2007)
***
BMU-Pressemeldung vom 04.04.2005 (190 kb .pdf)
"Solarwärmeanlagen können bis zu 60% des Wärmebedarfs
eines Einfamilienhaus decken"
Volkshochschule Essen auf der Internet-Seite
am 18.06.2005 (270 kb .pdf)
"Bis zu 60% des Raumwärmebedarfs
lässt sich bequem mit Solarwärme abdecken..."
"DAS HAUS" in der Ausgabe 1-2/2007:
"Der solare Sparfaktor: 60% beim Wasserwärmen.
Mit Heizanteil hängt die Sparquote ab vom Haus: bei Dämmung gemäß
Wärmeschutzverordnung von 1984 beziffert sich die Sparquote auf 22%;
ist das Haus gedämmt nach der aktuellen Energieeinsparverordnung, spart
man 36%, ein Passivhaus mit Solarwärme 60%"
Kommentar von www.solarkritik.de:
die "Solare Effizienz" selbst für "50%" nachzuweisen, siehe auch: SOLARKRITIK12:
Der "Trick" bei dieser Solarlobby-60%-Werbe-Aussage:
Die "60%-Solarwärme" beim Passivhaus beziehen nur auf die Trinkwassererwärmung, da ein Passivhaus i.d.R. keinen Heizbedarf für die Raumheizung benötigt, da das Passivhaus absolut
luftdicht ist und die notwendige Wärme aus anderen Komponenten, wie z.B. Körperwärme und
Abwärme von elektrischen Geräten bezieht. Die geringe absolute solare Effizienz in kWh wird auch hier verschwiegen und auch nur prozentual suggestiv "schöngerechnet".
Internetseite der HAGEBAU am 01.10.2003:
"Es sind Anlagen bekannt, bei denen mehr als 70% des Heizwärmebedarfs solar erzeugt werden, wobei die Wirtschaftlichkeit noch immer gegeben ist."
***
WDR-Internet-Seite bezüglich einer
WDR-"ServiceZeit"-TV-Sendung vom 02.05.2003 (476 kb .pdf)
"1qm-Kollektorfläche liefert
in Deutschland etwa 1.125 kWh Energie"
Kommentar von solarkritik.de
Der WDR hat ungeprüft die Solar-Lobbyaussagen
von SOLARWÄRME-PLUS übernommen.
In Wahrheit stellen die 1.125 kWh lediglich
die jährliche Sonneneinstrahlung pro qm-Kollektorfläche dar.
Die effektive Nutzwärme, die pro qm-Kollektorfläche erwirtschaftet
werden kann, liegt lediglich bei ca. 250 kWh bis 350 kWh.
Energieagentur NRW in Wuppertal suggeriert:
60% + 25 % = 85% Heizenergieeinsparung
mit einer thermischen Solaranlage !!!
Kommentar von solarkritik.de
Hinter dieser Suggestion steckt lediglich
8% + 20% = 28% maximale Heizenergieersparnis
Allerdings verschweigt die EA-NRW u.a. auch,
dass für die solare
Raumheizungsunterstützung bei weitem mehr Kollektorfläche
notwendig ist, als für die solare Trinkwassererwärmung.
***
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ARD-NDR-"Ratgeber Technik" vom 28.01.2001
(Ausschnitt aus Sendemanuskript)
"Können neue Heiztechniken Umwelt und Geldbeutel retten ?"
"Brennwertheizungen lassen sich übrigens auch ideal mit einer Solarkollektoranlage kombinieren. Das ist besonders zu empfehlen, wenn Brennwertheizung und Solarkollektoren nicht nur Heizwärme, sondern auch warmes Wasser liefern sollen."
"Und es ist ein größerer Speicher nötig".
"Bis zu 50 Prozent des Warmwasserbedarfs können solargedeckt werden.
Den Rest liefert der Brennwertkessel."
Kommentar von solarkritik.de:
Kein Wort in diesem ARD-Sendemanuskript davon, dass hinter dieser
Aussage in der ARD die Solaranlage lediglich 5%-8% Heizenergie liefert.
Ausserdem war diese TV-Sendung vom 28.01.2001
vollgepackt mit PlaceMarketing der Solarfirma PARADIGMA.
ARD-NDR-"Ratgeber Technik" vom 25.03.2001
(Ausschnitt aus Sendemanuskript)
"Umrüsten auf Öko-Heizung - lohnt das technisch und finanziell ?"
Da fließt von der Solarstation über gut gedämmte Rohre
zum 800-Liter-Pufferspeicher, der Dusche, Bad und Fussbodenheizung
versorgt. Bedingung auch hier: erstklassige Wärmedämmung.
Vom gesamten Wärmebedarf deckt die Sonne 33,5 Prozent.
Den Rest liefert die Pelletsheizung."
Kommentar von Solarkritik.de:
Wenn Sie sich zurecht fragen, was "erstklassige Wärmedämmung"
mit dem Solarertrag eines Solarkollektors zu tun hat:
Der Hintergrund ist die Prozentrechnung: Um den geringen absoluten Ertrag der
Solartechnik zu vertuschen, bezieht sich der Solarertrag auf eine geringe 100%-Basis
damit größere Prozentanteile als Solarertrag publiziert werden können, die von der Solartechnik
gedeckt werden.
Beispiel:
10 Teile von 100 sind: 10 %
aber
10 Teile von 50 sind : 20%
Obwohl die 10 Teile (der absolute Wert, Solarertrag) gleichgeblieben sind, hat sich der prozentuale
Anteil am Gesamtwert verändert, weil sich der absolute Gesamtwert (Heizbedarf) verringert hat.
So wird der solare Ertrag von der Solarlobby schöngerechnet, in dem der Gesamtheizbedarf
verringert wird, obwohl dieser Gesamtheizbedarf nicht sehr viel mit den allgemeinen Realitäten zu tun hat. So werden die geringen absoluten Ertragswerte der Solartechnik in Deutschland vertuscht.
Ostfriesenzeitung am 23.10.2004:
"Solaranlagen als Verkaufsschlager"
"Die Handwerkskammer sieht das Wachstum gerne.
Sie empfiehlt bei der Sanierung von Heizungen, die Solarenergie einbinden.
Dadurch lassen sich die Heizkosten in Altbauten um 30 bis 50% senken."
Kommentar von solarkritik.de
Auch hier wieder der gleiche Trick der Solarsuggestion:
Von den 30%-50% versprochenen
Heizkosteneinsparungen kommen 20%-40%-Punkte
von der Sanierung der konventionellen Heizung und nur
max. 10%-Punkte von der Solaranlage.
Sonderheft SOLAR-SPEZIAL Ausgabe 1-2/2007
in den Zeitschriften:
"Bauen & Renovieren" bzw. "Althaus Modernisieren":
"Das Solarsystem für die Brauchwassererwärmung
rechnet sich nach rund vier Jahren"
Kommentar von solarkritik.de
Zusätzlich zu der obigen mehrfachen Falschbehauptung wurde
auch die fehlerhafte Grafik von SOLAR-WÄRME-PLUS
vom 22.09.2006 ungeprüft übernommen,
***
Werbeseite aus Januar 2007 aus "Familienheim Garten"
des deutschen Siedlerbundes:
Es wird suggeriert, daß man durch die Solarwärme
50% weniger Heiz-Energiekosten hätte.
Kommentar von solarkritik.de
In Wahrheit kommen von diesen suggerierten "50%"-
Energiekostenersparnis
ca. 40%-Punkte von der Erdgasbrennwertanlage und
nur 10%-Punkte von der Solaranlage.
Die "40%-Punkte" sind aber nur zu erzielen,
wenn man vorher einen alten, vermeintlich
energiekostenintensiven Heizkessel
ausgetauscht hat.
***
...weitere solare Werbeschwindel-Beispiele
folgen...
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