SOLARKRITIK.DE - Kritische Infos (nicht nur) über Solaranlagen
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Warum SOLARKRITIK.DE ??
Wenn Sie auch geglaubt haben, Sie könnten mit den thermischen Solaranlagen der heutigen Generation 50% (und mehr) Energiekosten einsparen, dann sind Sie auch auf den politischen Schwindel (Betrug ?) hereingefallen. Auf diesen Webseiten von www.solarkritik.de erfahren Sie Einzelheiten, wie der politisch-gesteuerte solare Werbe-Schwindel funktioniert und wie aus 60% -plötzlich- nur 6,1% Energieersparnis werden...! Zur Klarstellung: www.solarkritik.de richtet sich nicht gegen die Solartechnik, sondern diese Webseiten richten sich gegen die politischgesteuerte Desinformation, die der Glaubwürdigkeit der Solartechnik langfristig schadet. Denn: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht.
Seit 1998 wird der Betreiber dieser solarkritischen Webseite auf Grundlage einer Geheimakte, die beim NRW-Justizministerium angelegt worden ist, mit grundgesetzwidrigen Willkürmaßnahmen durch Politik und Justiz (siehe Rubrik: SOLARJUSTIZ) politisch verfolgt und wirtschaftlich ruiniert.
Wenn Ihnen die solarkritischen Informationen auf SOLARKRITIK.DE geholfen haben und Sie vor einer Dummheit bewahrt haben, würde sich der Betreiber von SOLARKRITIK.DE über ein
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freuen.
Wenn Sie sich fragen, warum SOLARKRITIK.DE auf SOLARRESEARCH.ORG umgeleitet wird, lesen Sie "ÜBER MICH".
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SOLARKRITIK 34 über die Wirtschaftlichkeit von thermischen Solaranlagen wurde ergänzt !!
Seit Februar 2012 sorgt das Buch "Die kalte Sonne" von Prof. Fritz Vahrenholt und Sebastian Lüning für heftige Diskussionen in der "Klimaszene". Denn die Autoren des Buches stellen die etablierte Klimaerwärmungsthese auf (alleinger?) Grundlage des "Klimakillergases" CO2 heftig in Frage. Wer die Klimadiskussion - wie SOLARKRITIK.DE - seit Jahren verfolgt, wird feststellen, daß die Behauptungen von Vahrenholt und Lüning nicht neu sind, trotzdem ist der Aufschrei der bekannten Klimaforscher wie z.B. Mojib Latif oder Hartmut Grassl größtenteils doch sehr unbeherrscht, und SOLARKRITIK.DE fragt sich: Warum eigentlich?
Das mag wohl auch daran liegen, dass es sich bei Prof. Fritz Vahrenholt um einen langjährigen Unterstützer der "grünen Szene" handelt, der seit über 30 Jahren u.a. als SPD-Mitglied und ehemaliger Hamburger-Umweltsenator die CO2-Klimathese und auch die Förderung der Ökoenergien als seine vermeintliche Hauptaufgabe nach vorne gestellt hatte.
Und nun im Februar 2012 durch das Buch "Die kalte Sonne" dieser angebliche Sinneswandel?!. SOLARKRITIK.DE wird aus den Motiven für diesen Sinneswandel auch nicht ganz schlau und SOLARKRITIK.DE beobachtet die Aktivitäten von Prof. Fritz Vahrenholt seit Jahren mit Skepsis.
Sicherlich begrüsst SOLARKRITIK.DE, daß das Buch "Die kalte Sonne" in Deutschland wieder für eine Klimadiskussion in den deutschen Medien gesorgt hat. Allerdings gefällt SOLARKRITIK.DE bei den Aktivitäten von Fritz Vahrenholt nicht, dass auch Vahrenholt sehr wichtige, kritische Informationen über die globale Erwärmung ebenfalls nicht erwähnt. Denn Vahrenholt erwähnt auch nicht, dass seit über 150 Jahren der globale Mittelwert von 15°C aus dem natürlichen Treibhauseffekt trotz Erderwärmung gar nicht überschritten worden ist. Trotzdem meint Vahrenholt weiterhin im deutschen Fernsehen, es müsse weiterhin Klimaschutz durch CO2-Begrenzung betrieben werden und es solle und werde die Erderwärmung auf 1°C durch die "kalte Sonne" begrenzt bleiben. Aber was Vahrenholt verschweigt: Denn selbst bei 1°C globaler Erwärmung liegt die globale Mitteltemperatur lediglich bei 14,8°C, und somit immer noch unter 15°C. Auch hat sich Vahrenholt im Jahr 2004 bezüglich der prognostizierten Wettbewerbsfähigkeit der Ökoenergie, speziell der Windeenergie für das Jahr 2012 nachweislich leider geirrt.
SOLARKRITIK.DE hat die Diskussion im Februar 2012 rund um das Buch "Die kalte Sonne" und die langjährigen Hintergründe der Klimadiskussion in den deutschen TV-Medien und auch die vermeintlichen Motive von Prof. Fritz Vahrenholt in einem 15-minütigen Video thematisiert. Dabei ist auch das zweifelhafte "Nicht- und Halbwissen" deutscher Journalisten über die Klimadiskussion teilweise sehr erschreckend, was auch in dem folgenden Video ausgiebig belegt und thematisiert wird. Auch hinterfragen deutsche Journalisten nicht die langjährigen, widersprüchlichen Klimathesen deutscher Klimaforscher, wie z.B. die Thesen von Jochem Marotzke, Hartmut Grassl oder Mojib Latif:
Mehr zum im Video erwähnten niedrigen "Grad des wissenschaftlichen Verständnisses", mit dem der Weltklimarat (IPCC) in zweifelhafter Weise CO2-abweichende Argumente einfach ausblendet finden Sie auf diesen Webseiten.
In einem zweiten, 10-minütigen Video beleuchtet SOLARKRITIK.DE noch ergänzend die seltsam-scheinheilige Kritik des bekannten Klimaforschers Mojib Latif an den klimakritischen Thesen von Fritz Vahrenholt in seinem Buch "Die kalte Sonne". Wohl kein anderer Klimaforscher in Deutschland ist in seinem Klimaäusserungen in den letzten über 20 Jahren seit 1990 so widersprüchlich gewesen, wie Mojib Latif. Wer diesem Mojib Latif noch ein Wort glaubt, was Latif (nicht nur) im deutschen Fernsehen von sich gibt, ist selbst Schuld:
Denn im April 2000, also vor über 10 Jahren, hatte Mojib Latif auch auf SPIEGEL-ONLINE behauptet, es würde in Zukunft keine kalten Winter mehr mit viel mit Schnee geben, wörtliches Zitat: "Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben", sagte der Wissenschaftler Mojib Latif.
Hinweis in eigener Sache zu Klarstellung: In dem obigen 1. Video wird ab Minute 8:17 von SOLARKRITIK.DE behauptet, der RTL2-News-TV-Beitrag vom 22.11.2009 wäre damals der einzige TV-Beitrag gewesen und ARD und ZDF hätten über diese "Globale Abkühlung" nicht berichtet. Das ist nicht ganz korrekt, da das ZDF am 06.12.2009 im ZDF-HeuteJournal, aber unter Berufung auf Mojib Latif über diese "Globale Abkühlung" berichtet hatte, was auch im 2. unteren Video als Ausschnitt ab Minute 07:55 erwähnt wird. Die zeitliche Verzögerung von 2 Wochen (22.11.2009 bis 06.12.2009) zwischen dem Beitrag in den RTL2-NEWS und im ZDF-HeuteJournal liegt darin begründet, dass das ZDF einen ausführlicheren Beitrag mit O-Tönen von Mojib Latif verwendet hatte und so ein TV-Bericht in der Herstellung zwangsläufig zeitaufwändiger ist.
Der Trick mit hohen Prozentwerten (SWW 2011/18 (Dezember 2011))
Er stirbt einfach nicht aus: Der "Trick" mit den hohen Prozentwerten, mit dem die Solarwirtschaft seit Jahrzehnten versucht, eine erhöhte solare Effizienz vorzugaukeln, die in Wirklichkeit gar nicht vorhanden ist, wenn man die dargestellten solaren Prozentertragswerte mit den effiktiven absoluten solaren Ertragswerten analysiert.
In der Dezember 2011-Ausgabe auf den Seiten 60 bis 62 des solaren Branchenmagazins "Sonne Wind & Wärme" war auf Seite 61 ein Schaubild zu finden, was den von der Solarwirtschaft seit Jahrzehnten praktizierten Prozentschwindel wieder einmal anwendete (siehe links oben). Das Schaubild stammt wohl vom "Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V. / BDH", was auch ein Lobby- bzw Industrieverband der Ökoenergien zu sein scheint.
In diesem Artikel des Autors Martin Frey in "Sonne Wind & Wärme" und speziell mit dem Schaubild auf Seite 61 wurde dem Leser vorgegaukelt, daß die Effektivität und Wirtschaftlichkeit einer thermischen Solaranlage sich erhöhen würde, je besser und moderner der Gebäudestandard ausfallen würde.
Für diese Suggestion wurde wiedermal der irreführende Ausdruck "solarer Deckungsanteil" verwendet, der in diesem Fall sowohl auf die solare Wärmebereitstellung für das Raumheizungswasser (= Heizung) als auch auf die Wärme für das Trinkwarmwasser (= Warmwasser) bezogen worden ist.
Konkretisierte "grafische Behauptung" in SWW 2011/18 in dem Schaubild auf Seite 61: In einem Passivhaus würde eine thermische Solaranlage einen Solaren Deckungsanteil von ca. 60% leisten, wogegen allerdings in einem Haus mit einem Baujahr aus dem Jahr vor 1984 eine thermische Solaranlage einen solaren Deckungsanteil von "nur" ca. 15% leisten würde.
Was verschwiegen wurde: Proportional zur numerischen Steigerung des Prozentanteils sinkt der Gesamtwärmebedarf bei dem jeweiligen Gebäudetyp, auf den sich der Prozentanteil der solaren Deckung bezieht..
In dem gesamten SWW-Artikel von Martin Frey finden Sie aber keinen Hinweis darauf, wieviel denn eine thermische Solaranlage in Euro bwz. kWh Gas bzw. Heizöl konkret einsparen könnte. Und das hat wohl seinen Grund.
Denn SOLARKRITIK.DE wird nachfolgend darstellen und belegen, daß der absolute solare Ertrag in kWh durch eine thermische Solaranlage in einem alten Haus von "vor 1984" nämlich höher sein könnte, als in einen neu-modernen Passivhaus. Ja, Sie haben richtig gelesen: Eine Solaranlage auf einem alten Wohnhaus könnte effektiv mehr Heizkosten in Euro und kWh sparen, als eine Solaranlage auf einem Passivhaus. Warum das so ist, hat SOLARKRITIK.DE in der folgenden Tabelle mathematisch beschrieben:
Dadurch, daß der Gesamwärmebedarf in einem Passivhaus "gegen Null" geht, verringert sich auch die zeitliche Möglichkeit für eine thermische Solaranlage Heizwärme bedarfsgerecht zur Verfügung zu stellen.
SOLARKRITIK.DE hat in einer Beispielrechnung den unterschiedlichen Raumheizungswärmebedarf bei den sechs unterschiedlichen Gebäudetypen beispielhaft dargestellt. Der Trinkwasserwärmebedarf wird dagegen bei allen sechs Gebäudetypen gleichbleibend angenommen, da der Wärmebedarf beim Trinkwasserverbrauchverhalten der Hausbewohner nicht vom Gebäudetyp abhängig ist.
An der [Zeile 25] ist somit zu erkennen, daß ein Haus aus dem "Bestand (vor 1984)" einen höheren absoluten solaren Ertrag mit 5.100 kWh [FELD E25] ausweist, als ein Passivhaus mit nur 3.600 kWh [FELD J25]
In den drei [ZEILEN 34 35 36] wird im Detail ab [SPALTE E] ausgewiesen und erklärt, wie sich bei steigenden prozentualem Deckungsanteil aber die absoluten solaren Erträge in kWh und damit auch letztendlich in EURO weiter verringern, je geringer der Gesamtheizbebedarf des Gebäudes ist.
Kritiker dieser Darstellung könnten einräumen, daß der geringe Gesamtwärmebedarf die Effizienz der Solaranlage zu "schlecht" dargestellt hat. Ach Ja? Vermiedene kWh-Heizwärmeenergie sind dann immer "schlecht", wenn diese vermiedene Energie die Effizienz einer thermischen Solaranlage zu schlecht darstellt??
Aber seien wir doch mal ehrlich: Eigentlich ist doch die Effizienz einer thermischen Solaranlage bei jedem Haustyp die gleiche, da doch die Sonne nicht wissen kann, auf welchen Haustyp sie augenblicklich scheint. Deshalb führt die gesamte "Prozentrechnerei" der Solarwirtschaft eigentlich immer zu dem gleichen Ergebnis, was SOLARKRITIK.DE in dem nachfolgenden Beispiel 2 dargestellt hat:
In der [ZEILE 23] ist nun ein jährlicher Raumheizungswärmebedarf ab [SPALTE E] eingetragen, der in Verbindung mit dem Trinkwasserwärmebedarf bei allen Haustypen immer zum gleichen absoluten solaren Ertrag in kWh [ZEILE 25] führt (3.600 kWh). Und wie Sie feststellen werden, ist auch der solare Energiekostenertrag in EUR [ZEILE 36] bei allen Haustypen identisch, nämlich: 252 Euro.
Wer hätte das gedacht, bei doch so gravierend unterschiedlichen Prozentsätzen eines solaren Ertrages von 15% bis 60%, der von der Solarwirtschaft angegeben wird, kommt absolut immer das gleiche (geringe) absolute Ergebnis in kWh bzw. EURO heraus. Aber erkennen Sie auch: Obwohl die von der Solarwirtschaft propgagierten Prozentwerte der einzelnen Haustypen jeweils gleich geblieben sind, ist das Ergebnis bereits bei zwei Beispiel-Rechnungen gravierend unterschiedlich, nur dadurch, in dem man den Raumheizungswärmebedarf variabel verändert hat.
SOLARKRITIK.DE stellt Ihnen die EXCEL-Tabellendatei zur Verfügung, dann können Sie in den Feldern [E23] bis [J23] eigene Raumheizungswärmebedarfswerte eintragen und dann selbst erkennen und überprüfen, wie sich die absoluten Ertragswerte in kWh und EUR ändern, obwohl die solaren Prozentertragswerte jedesmal gleichbleiben. So funktioniert solare Prozenttäuschung, und nicht erst seit heute, sondern bereits seit über 10 Jahren, und DAS politisch-gewollt und mit dem "Segen" der bundesdeutschen Justiz und Richterschaft.
Fazit: Eine reine Prozentbetrachtung der Effizienz einer thermischen Solaranlage ist vollends unbedeutend und nixsagend, wenn parallel nicht auch der absolute 100%-Basiswert konkret und als numerischer Zahlenwert angegeben wird, auf den sich der propagierte Prozentwert bezieht. Beachten Sie auch Punkt A.3.4. und A.6. der "7 Varianten der solaren Täuschung". Aber ein Punkt sollte auch deutlich geworden sein: Je weniger Heizwärmebedarf ein Haus benötigt, desto weniger "Sinn" macht eine thermische Solaranlage. Lediglich der Anstieg der Personenzahl im Haushalt (z.B. durch Kinderzuwachs) kann die Nutzung einer thermische Solaranlage für die Trinkwassererwärmung sinnvoll erscheinen lassen. Sollten Sie eine thermische Solaranlagen anschaffen wollen: Lassen Sie sich von einem Solaranbieter immer eine verbindliche Solarertragsprognose in Kilowattstundenschriftlich bestätigen, und auf keinen Fall mit Prozentangaben.
Aber auf Sommer-Campingplätzen auf Dusch- und Waschgebäuden macht eine thermische Solaranlage wohl viel eher Sinn, da auf diesen Sommer-Campingplätzen das Verhältnis von Solarertrag und Bedarf an Wärme für warmes Wasser am ehesten gedeckt ist. Aber erklären Sie DAS mal den "dummen" deutschen Juristen in der deutschen Politik.
Update am 06.02.2012, 20Uhr26:
Am 06.02.2012, um 16Uhr16 bekam SOLARKRITIK.DE ein Mail von Herrn Ralf Kiryk vom BDH, der in der Mail behauptete, dass "die angeführte Grafik nicht vom BDH stammen würde".
Am 06.02.2012, um 17Uhr09 bekam dann SOLARKRITIK.DE folgende Mail:
Sehr geehrter Herr Hoffmann, nach Rücksprache mit der Fachabteilung „Solartechnik“ müssen wir unsere Aussage korrigieren. In unserem Informationsblatt Nr. 27 Teil 1 „Solare Heizungsunterstützung“ haben wir eine modifizierte Fassung der Ursprungsgrafik von der Solarpraxis AG verwendet. Die Grafik beinhaltet aus der Praxis gewonnene Anhaltswerte für solare Deckungsbeiträge. Im Zusammenhang von Text und Bild ergibt sich eine schlüssige Aussage. In der Veröffentlichung in der „Sonne Wind und Wärme“ wird die Grafik aus dem Zusammenhang genommen. Dementsprechend sind unsere Aussagen nur verzerrt wiedergegeben.
Darüber hinaus möchten wir darauf hinweisen, dass wir die Bildrechte zu der Grafik inne haben. Da es sich um keine offizielle Pressegrafik handelt, sondern wir diese nur auf Anfrage des Mediums verteilen, möchten wir Sie auffordern, die Grafik von Ihrer Website zu entfernen.
Mit freundlichen Grüßen
Ralf Kiryk BDH
Kommentar von SOLARKRITIK.DE
Wenn Herr Kiryk behauptet, daß die Grafik von SWW angeblich "aus dem Zusammenhang gerissen sei", so ist nicht erkennbar, aus "welchem Zusammenhang" denn die Grafik überhaupt gerissen sein soll. Das Informationsblatt Nr. 27 belegt die Notwendigkeit der Aufklärung durch SOLARKRITIK.DE. Denn das Informationsblatt und die Grafik soll "wichtige Argumente für die Kundenberatung liefern". Also das Informationsblatt dient nicht zur Information des Solarkunden und nicht zur "Kundenzufriedenheit", sondern lediglich zur "Kundenberatung" , zum Vorteil der Solaranbieter, die wichtige Informationen dem Kunden gegenüber "vergessen", nicht erwähnen und stattdessen irreführenden Suggestionen beim Kunden erzeugen. Ein weiteres Indiz für diese "dubiosen Absichten", die nach Meinung von SOLARKRITIK.DE mit diesem Informationsblatt Nr. 27 beabsichtigt sind, ist das Bild 1 auf Seite 1, bei dem behauptet wird:
"Das Öläquivalent von 100 Liter zur jährlichen solaren Einstrahlung von 1.000 kWh/m² bedeutet: Deutschland ist ein Sonnenland."
Auf diese täuschende Behauptung mit der "solaren Einstrahlung" hat SOLARKRITIK.DE bereits in den 7 Varianten des solaren Schwindels unter Punkt A.1. hingewiesen.
Auch das Bild 2 auf Seite 2 verwendet im Bild selbst insgesamt sechs verschiedene Farb-Nuancen, aber in der Legende selbst wird nur die Bedeutung von vier Farben erklärt. Auch fehlt in dieser Grafik die Masseinheit der Y-Achse (Energie).
In SOLARKRITIK44 wird diese Grafik-Täuschung im Detail erklärt, die auch vom BDH im Bild 2 auf Seite 2 praktiziert wird. So wird z.B. in der Grafik der korrekte Begriff "Trinkwasserwärmebedarf" vermieden, obwohl er in dem gesamten Infoblatt Nr. 27 korrekt verwendet wird. Stattdessen wird in der Grafik der täuschende Begriff "Warmwasserbedarf" verwendet.
Da die Webseiten von SOLARKRITIK.DE konsequent mit keinerlei kommerziellen Absichten betrieben werden und Artikel 5 Abs. 3 GG ("Kunst, Forschung und Lehre sind frei") Anwendung findet, werden die Informationen weiterhin zu Forschungs- und Lehrzwecken online zur Verfügung gestellt. Im Übrigen sind auch nur Print-Informationen verwendet worden, die auch bereits online an anderer Stelle im Internet freiverfügbar aufgerufen werden konnten:
Update am 09.02.2012: Auch www.hartgeld.com berichtet über diesen "Schwindel" der Solarbranche und redet sogar - wörtlich - von "Betrug" und "Betrügerbande":
Zitat: (fett-Markierung durch SOLARKRITIK.DE) "Trotz der jahrelangen Aufklärungsarbeit, die den Betreiber von solarresearch.org sogar mehrfachen Knast einbrachte und finanziell ruinierte, macht die Betrügerbande, unterstützt durch Politik, Presse und Justiz, einfach so weiter. Seit Jahren wird suggeriert, man könne mit Sonnenkollektoren den Energiebedarf um bis zu 60% reduzieren. Dazu verwechselt man gezielt den Energiebedarf der Heizung mit dem der Warmwasserbereitung, auf die die 60% zutreffen. [Nur] Wer den Nutzen in Kilowattstunden ausrechnet kommt [sofort] hinter den Betrug."