In ein Gästebuch tragen sich Freunde des Gastgebers ein, die mit den Tätigkeiten des Gastgebers zufrieden sind und für die Einladung bedanken wollen. Dieses Prinzip gilt auch für das Gästebuch von www.solarkritik.de. Wenn Sie über die Webseiten von www.solarkritik.de Kritik üben möchten, schicken Sie mir gerne ein Mail. Sicherlich können Sie auch einen kritischen Gästebucheintrag hinterlassen, allerdings vergessen Sie bitte nicht Ihre Email-Adresse anzugeben. Kritik ohne "offenes Visier" empfinde ich als feige und unfair. Alle Gästebucheinträge werden von mir geprüft und gegebenfalls gelöscht, wenn Kritik unsachlich und polemisch geäußert wird. Mehr als 1 Gästebucheintrag wird nicht akzeptiert, da es sich bei diesem Gästebuch um kein FORUM handelt ! Als Gästebuch-Eintrag sind maximal 500 Zeichen erlaubt.
Frühere Gästebucheinträge:
vom 22.01.2003 bis 16.10.2007
vom 17.10.2007 bis 04.04.2009
Max Meier
Sehr geehrter Herr Hoffmann,
erst einmal spreche ich Ihnen meinen Respekt aus, dass Sie dieses Durchhaltevermögen besitzen um die sich hinziehenden gerichtlichen Verfahren zu beschreiten.
Ohne eine tiefergreifende Diskussion vom Zaun brechen zu wollen, ist mir Ihr Standpunkt bzgl. der sachlichen Zuständigkeit des VG gemäß § 40 VwGO nicht ganz nachvollziehbar. Denn durchaus liegt m.E.n. - nach dem Durchlesen Ihrer Website - der Verwaltungsrechtsweg vor, da Ihre Streitigkeit nicht verfassungsrechtlicher Art ist. Auch wenn Sie auf die Rechtswegegarantie des Art. 19 Abs. 4 GG drängen wird dieser Schutz in erster Linie in Ihrem Falle vor den Verwaltungsgerichten gewährt (Art. 19 Abs. 4 S. 2 GG).
Im Übrigen sei darauf hingewiesen, dass Sie sicherlich nicht des "Querulantenwahns" bezichtigt werden können, wohl aber eines gewissen stoischen Beharrens.
Es ist leider oft so, dass, wenn lange Zeit jemand ruft, irgendwann das Rufen zur Normalität.
Kommentar von SOLARKRITIK.DE
Obwohl Sie eine falsche Identität und keine Mailadresse angegeben haben, antworte ich ihnen, da ich erkenne, dass Sie sich mit der Materie beschäftigt haben:
Durch den richterlichen Beschluss des VG GE vom 16.07.2009 wurde mein grundgesetzlicher/verfassungsrechtlicher Anspruch nach Artikel 19 Abs. 4 auf Rechtmässigkeitskontrolle bestätigt. Mittlerweile sind über 5 Jahre Verfahrensdauer vergangen, ohne dass überhaupt eine 1. Verhandlung stattgefunden hätte. Insofern liegt zusätzlich auch eine Verletzung des rechtlichen Gehörs nach Artikel 103 GG vor. Die Richter beim VG GE haben mit Ihrem Beschluss vom 16.07.2009 m.E. die zweifelhafte "Taktik" verfolgt, dass ich einen einfachgesetzlichen Antrag nach § 99 Abs. 2 VwGO stelle, ohne das jemals eine 1. Verhandlung stattfindet. Dadurch hätte ich mir selbst meinen grundgesetzlichen Anspruch nach § 19 Abs. 4 GG suspendiert. Auf diesen "Trick" der Richter bin ich aber nicht reingefallen. Denn ich poche weiterhin auf meinen grundgesetzlichen Anspruch auf Rechtmässigkeitskontrolle aus dem Artikel 19 Abs. 4 GG, den die Richter mir mit Beschluss vom 16.07.2009 bekanntlich bestätigt haben. Das zweifelhafte Verhalten der Gelsenkirchener Richter wird auch daran deutlich, dass diese Richter das Schreiben des NRW-Justizministeriums vom 07.10.2009 nicht wie ein einfaches Antwortschreiben einer gerichtlichen Gegen-Partei werten, sondern anscheinend wie einen höher-wertigen Beschluss, was dieses Schreiben vom 07.10.2009 aber nicht ist. Es ist einfach nur ein Schreiben eine parteilichen Gegenseite. Mein "Problem" ist allerdings, dass es sich dabei um den Dienstherrn der Richter handelt. Glauben Sie noch an die "Unabhängigkeit" dieser Gelsenkirchener Richterschaft nach Artikel 97 GG, wenn Richter ein Schreiben vom NRW-Justizministerium vom 07.10.2009 wichtiger/höher bewerten, als ihren eigenen Beschluss vom 16.07.2009. Seltsam auch: Richter pochen immer vehement auf ihre im Grundgesetz manifestierte richterliche Unabhängigkeit nach Artikel 97 GG, aber "wehe" ein Grundrechtsträger pocht genauso auf die Rechtmässigkeitkontrolle nach Artikel 19 Abs. 4 GG, dann wird man von diesen Richtern der Verdacht geäussert, man sei prozessunfähig. Sind deutsche Richter, die auf Ihre Unabhängigkeit nach Artikel 97 GG pochen, auch prozessunfähig?
Und wenn Sie schreiben:
"Auch wenn Sie auf die Rechtswegegarantie des Art. 19 Abs. 4 GG drängen wird dieser Schutz in erster Linie in Ihrem Falle vor den Verwaltungsgerichten gewährt (Art. 19 Abs. 4 S. 2 GG)."
Wo steht die gesetzliche Grundlage für Ihre Behauptung? Und was bedeutet "in erster Linie"?
An diesem Satz von Ihnen ist zu erkennen, dass Sie sich noch nie (als Jurist ?!) mit den Inhalten der Protokolle des Parlamentarischen Rates von 1948/1949 beschäftigt haben. Sollten Sie mal tun.
Freitag, den 10. Februar 2012 um 18:48 Uhr
Martin Paesler
Danke für den Kommentar auf der Klimarealist-Seite!
Ich betreibe keine Aufklärung in Sachen Klimaschwindel, sondern dokumentiere nur meine Kommentare in den Gazetten, zusammen mit klimatologischen Rückblicken (noch im Aufbau). Für die Aufklärung und Wissensvermittlung sind einschlägige Seiten auf der blog-roll gedacht - dazu eine Frage: Darf ich die solarkritik auch auf die blog-roll setzen? Vielen Dank!
MfG M.P.
Dienstag, den 07. Februar 2012 um 18:20 Uhr
M. Beyer
Sehr informative Seite. Als eines der größten ungelösten Probleme im Solarbereich sehe ich die Entsorgung kompletter Solarsysteme.
Kommentar von SOLARKRITIK.DE
Die Entsorgung von Photovoltikaik-Anlagen ist hier ein Thema...
Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 18:31 Uhr
ismir
tja leute die schwer manipulierbar sind, sich nicht endlos über den tisch ziehen lassen und dass auch nicht stillschweigend hinnehmen sperrt man gerne einfach im namen der medizin weg und versucht sie lebenslang zu stigmatisieren um ihn zu desozialisieren sowie seine rechte einzuschränken
lass dich nicht unterkriegen - ich kenn das aber von anderen themenbereichen aus eigener erfahrung
die welt braucht menschen die ihre erfarungen und erkenntnisse/erlebnisse kund tun ... auch wenns konzernen und gehirnwäschedompteuren ein dorn im auge ist
grusZ
Ismir
Freitag, den 20. Januar 2012 um 23:01 Uhr
Mereel
Gut, dass sich jemand kritisch damit auseinander setzt und Fakten aufzeigt!
Allerdings werden Einrichtungen und Unternehmen zu schnell als unseriös und betrügerisch eingestuft. Grenzt ja teilweise fast schon an Rufmord :)
Erweckt für mich schnell den Eindruck eines typischen Verschwörungstheoretikers und eines herkömmlichen Knieschusses (Unseriösität).
Man sollte immer auch den Zweck von Angaben und Formulierungen bedenken, bevor geurteilt wird (und das hier mit ziemlich scharfen Formulierungen!)
Kommentar von SOLARKRITIK.DE
Du solltest auch die Konjunktive in diesen von dir kritisierten Formulierungen zur Kenntnis nehmen. Und wenn du richtiger Weise die von mir aufgezeigten Fakten positiv erwähnst, wieso bist du dann nicht auch gleichwohl der Ansicht, daß bei der von mir scharf und forsch formulierten Kritik nicht auch fundierte Fakten die Grundlage waren ?
Donnerstag, den 08. Dezember 2011 um 19:38 Uhr
Lars Kreuzgrabe
Guten Abend, Herr Hoffmann
Auf You Tube habe ich ein Video gesehen wo den Leuten vorgegaukelt wird,man könne die Sonne zu 100% für die
Erwärmung der Warmwasserversorgung und Raumheizung
verwenden,aber schauen sie selbst.
Titel: " 100% Solar Haus Sonnenhaus"
Mit freundlichen Grüßen Lars Kreuzgrabe
Kommentar von SOLARKRITIK.DE
Diesen Haustyp habe ich bereits in dem Beitrag "Die Halbwahrheiten über das Energie-Autark-Haus" kritisch betrachtet. Es wird fälschlich dem Zuschauer vorgegaukelt, die Sonnenenergie sei so wahnsinnig effizient, dabei wird durch andere kostenintensive Massnahmen der Heizenergiebedarf auf nahezu Null heruntergefahren und dann wird irreführend behauptet, die Sonne (!) würde 100% der Energie liefern. Dieser verbleibende 100%-Heizenergiebedarfswert ist dann aber auf einen absoluten Bruchteils-Wert geschrumpft. Die Täuschung liegt also in dem Vorgaukeln einer Solaren 100%-Effizienz, die in Wahrheit zum Großteil gar keine solare Energieeffizienz ist und in Wahrheit durch andere kostenintensive Komponenten erzielt werden, die nix mit Solarenergie zu tun haben.
Montag, den 05. Dezember 2011 um 22:57 Uhr
Geri
Werter Herr Hofmann
Mit dem Rechere Video über die "Halbwahrheiten" des ZDF in der Themenwoche "Burnout- der erschöpfte Planet" haben Sie ein weiteres Mal in aufopfernder Arbeit, ohne Eigenprofit, die Desinformation des IPCC und der Medien aufgedeckt! Gratuliere!! Wer vor diesen Tatsachen die Augen verschliesst, betrügt sich selbst und die ganze Menschheit. Ich hoffe, dass sich möglichst viele Leute dieses Video anschauen und eine eigne Meinung dazu bilden.
Vielen Dank, für Ihre Arbeit im Namen der Gerechtigkeit und der Wahrheit. Gruss aus der Schweiz, Geri.
Samstag, den 03. Dezember 2011 um 11:48 Uhr
Volkmar Dreyer
Sehr geehrter Herr Hoffmann,
mit Ihrem ehrenwerten Verhalten zeigen Sie Bürgersinn und Zivilcourage. Es geht nicht nur um Solarthermie. Zivilcourage ist Voraussetzung für Demokratie und Freiheit !
Freundlich grüßt V. Dreyer
Mittwoch, den 30. November 2011 um 12:45 Uhr
Philipp
hallo,
bin aufgrund ihres gastbeitrags bei fernsehkritik.tv hier, um ihn in gesamter länge zu sehen.
bei minute 29 kommt "karsten piepjohn"zu wort. ich weis nicht genau ob es beim fernsehkritiker unter kurz kommentiert lief oder im forum zu lesen war, auf jeden fall ist diese person schon in einer anderen sendung unter anderem namen "aufgetreten". könnte ja auch bedeuten dass entweder das zdf oder diese bundesanstalt mit falschen akrten spielt ;)
zu guter letzt noch n dickes lob für den beitrag, sehr informativ. danke
Kommentar von SOLARKRITIK.DE
Danke für dein Lob für das Kleber-Burnout-Video. Der Name "Karsten Piepjohn" ist der korrekte Name. In Folge 79 von FK-TV kam der Hinweis auf den anderen Namen von Karsten Piepjohn. Der Hinweis wurde von mir an FK-TV gegeben und Holger hat die Sache dann in Folge 79 in "KurzKommentiert" gebracht. Ich habe mehrere Ausschnitte mit Karsten Piepjohn in meinem TV-Archiv, denn Karsten Piepjohn zählt auch zu den angenehm "nüchternen Klimarealisten". Gib mal "Piepjohn" bei der Youtube-Suche ein.
Montag, den 28. November 2011 um 16:57 Uhr
Christian
Hallo,
ich finde die Seite sehr gelungen. Ebenso den Beitrag zum "Burnout". Ich studiere selber Geographie, Geologie und Umweltgeochemie und arbeite gerade noch an meiner Diplomarbeit (Klima ist nicht das Thema). Selbst bei uns am Institut wird vor der Panikmache der Medien gewarnt. Alleine weil das Klimasystem nicht nur auf das CO2 reduziert werden kann, es spielen einfach zu viele Faktoren eine Rolle. Es gibt alleine schon zig Faktoren die nicht irdischen Ursprungs sind, sondern von der Sonne ausgehen. Wer außerdem die Erdgeschichte kennt weiß auch, das Eis auf dem Planeten nicht der Normalzustand ist. Es gab einige Erdzeitalter die eisfrei waren und dadurch wurden zwangsläufig flache Kontinentalbereiche überflutet (Bildung von Flachmeeren). Bei auftreten von Eis werden diese wieder freigelegt, da sich das Meer zurückzieht. Wenn nun nach der letzten Eiszeit die Reste auch diesmal wieder dahinschmelzen (was schon über Jahrmillionen im Wechsel immer wieder pas
Montag, den 28. November 2011 um 13:36 Uhr
Thomas
Sehr geehrter Herr Hoffmann!
Ich hatte echt gehofft unter der Rubrik CO2-Klimakritik mal etwas neues zu finden. Leider finde ich auch jier nur den selben Schrott wie auf allen anderen sogenannten "kritischen" Seiten auch. Der peinliche Hinweis auf eine Hitzewelle 1822 zeigt nur sehr deutlich das Sie den Unterschied zwischen Wetter und Klima nicht begriffen haben. Wetter ist das was ich sehe wenn ich aus dem Fenster schaue, Klima eine 30jähriger Mittelwert. Und das nennen Sie Aufklärung? Sie bezichtigen hier Autoren im Gästebuch der mangelnde Recherche, wie sieht es denn mit Ihren Recherchen aus?
Kommentar von SOLARKRITIK.DE:
Ich kenne sehrwohl den Unterschied zwischen "Wetter" und "Klima" und deshalb gebe Ich Ihnen auch grundsätzlich sogar Recht. Aber den Vorwurf müssen Sie auch z.B. dem angeblichen Klimaforscher Mojib Latif machen, der am Freitag, 18.11.2011 in der ZDF-"Heute"-Sendung auch die gegenwärtge Trockenheit mit dem Klimawandel begründet hatte.
Die ZDF-"Heute"-Sendung vom 18.11.2011 können Sie sich als "Beweis" heute (24.11.2011) noch hier runterladen. Ich bin gespannt, ob Sie Herr Latif ein gleichgeartetes Mail schicken. Dann hätte ich gerne eine Kopie auch von seiner Antwort, wenn Sie eine erhalten. Von mir haben Sie eine Antwort erhalten.
Donnerstag, den 24. November 2011 um 10:31 Uhr
Kritiker_2
Hallo.
in der Excel Tabelle werden Nettokosten für PV analgen in der Höhe von 3800e angegeben (~4500€ Brutto) ;) Erst denken dann schreiben....
lg
Kommentar von SOLARKRITIK.DE

Die Info im Tooltip unter Feld "D6" lesen und dann begreifen, daß das türkise Feld D10 ("30.000 €") editierbar und somit änderbar ist. Auch wenn die EXCEL-Spalten und -Reihen in dieser EXCEL-Datei ausgeblendet sind, sind Sie hoffentlich in der Lage, die Felder "D6" und "D10" zu finden. Deshalb der ergänzende Zusatzhinweis für "Dummies": Die Feld-Koordinaten des jeweils angeklickten Feldes werden in der weißen Statuszeile oberhalb der EXCEL-Tabelle angezeigt.
Der Screenshot (links) mit den vier roten Pfeilen ist hoffentlich auch für DIE Menschen verständlich, die vor $$-Zeichen (Gier ?) kaum noch was sehen können !!
Mittwoch, den 16. November 2011 um 18:52 Uhr
Skeptiker
Hallo,
ich finde es traurig, dass manche Menschen so viel Mühe aufbringen, um Solarenergie schlecht zu reden.... Bei der großen Anzahl an Fehlern die ich auf dieser Seite finde, regt mich einer besonders auf. Die Kosten einer PV-Anlage sind mehr als überholt. Heute (Nov 11) kann mit 1900 euro pro kwp rechnen und nicht nicht mit 4500 € (brutto). Ich bitte die verantwortlichen Damen und Herren neue Berechnungen anzustellen. Oder diesen Kritikpunkt am besten gleich zu entfernen, da er einfach nicht gegen PV spricht :)
Also lieben Autoren, erst denken dann schreiben ;)
Kommentar von SOLARKRITIK.DE
Wiedermal ein angeblicher "Solarexperte", der offenkundig Solarwärme (Solarthermie) nicht von Solarstrom (Photovoltaik) unterscheiden kann. Denn auf der ganzen SOLARKRITIK.DE - Webseite gibt es KEIN Dokument, was bei der Photovoltaik (Solarstrom) von "4.500 € Kosten" spricht und mit diesem Wert rechnet. Stattdessen findet man wahrlich sehr oft auf SOLARKRITIK.DE argumentativ die Anschaffungskosten für eine Solaranlage zur Trinkwassererwärmung von 4.000 bis 5.000 Euro, die auch heute noch aktuell und unveränderter Marktpreis sind. Auch zeigt dieser Gästebuch-Eintrag dieses "PV-Solarfans", daß es diesem "PV-Solarfan" nicht in 1. Linie ums Energiesparen geht, sondern um finanziellen Profit !! Erkennen Sie auch an diesem Gästebuch-Eintrag die Heuchelei der Photovoltaik-Profiteure ?
Montag, den 14. November 2011 um 21:52 Uhr
Karsten Kempel
Hallo!
Super Seite habt ihr hier! Klasse das sich jemand die Zeit nimmt, wirklich ausführlich zum Thema <a href="http://www.kaeuferportal.de/">Photovoltaik</a> zu informieren und das halt wie es wirklich ist!
Daumen hoch!
Karsten
Dienstag, den 18. Oktober 2011 um 08:19 Uhr
Norber Wäger
Hallo Herr Hoffman,
ich halte Sie zum einen für gebranntes Kind einer weltweit agierenden Mafia-Lobby, und zum anderen für einen Mann der die "Eier in der Hose" hat solche Machenschaften aufzudecken.
Die Wahrheit über den Betrug kommt unweigerlich ans Tageslicht. Es ist nur eine Frage der Zeit bis sich die Menschen in Deutschland wagen offen auszusprechen was Sache ist. Ich meine weitere Betroffene, Maschine-Operators in den Fabriken usw. Bitte machen Sie weiter!
Aus meinem Bekanntenkreis (Machine-Operators und Mechanic) habe ich die Information, dass bei der Production von Solar sowie Photovoltaic Panels viel Gift verwendet wird. Dieses Gift wird in Europa per Schiff im Meer ausgebracht oder in Asien und Malaysia direkt über die Flüsse ins Meer gebracht.
Freitag, den 14. Oktober 2011 um 01:19 Uhr
Stefan Bauer
Es ist schon eine Weile her, da versuchte der 2.Bürgermeister einer niederbayerischen Gemeinde (ich glaube es war Schaufling) im Winter seine Sonnenkollektoren vom Schnee zu befreien. Klar, mit einem halben Meter jener weißen Pracht obenauf, die es der ausgebliebenen Erderwärmung nach gar nicht geben dürfte, produzieren diese Anlagen nicht ein trauriges Milliwatt. Der gute Mann rutschte aus und stürzte vom Dach. Wie viele Knochen er sich dabei brach weiß ich nicht, jedenfalls verbrachte er die schönste Zeit des Winters im Krankenhaus und da heizte die AOK vermutlich mit Öl.
Und die Moral von der Geschicht: Im Winter heizt die Sonne nicht. :-)
Kommentar von SOLARKRITIK.DE
Darüber gibt es doch bestimmt einen Presseartikel. Wäre schön, wenn Sie mir den Artikel zuleiten könnten. Ansonsten berichtet SOLARKRITIK.DE ja auch über die "Schneeproblematik" bei Solaranlagen.
<spa
Mittwoch, den 28. September 2011 um 00:37 Uhr
Sven
Sehr geehrte Damen und Herren
Es mag sein das nicht jeder glücklich wird oder ist mit seiner Solaranlage, Ich jedoch bin es. Ich habe eine inzwischen 25 Jahre alte Solaranlage, die mir für den Zeitraum April - September die kompletten Heizkosten erspart. Ich erhitze damit den Heizkreislauf (Fußbodenheizung, Konvektoren und Brauchwasser) und wenn ich keine Heizleistung fürs Haus benötige wird mein Pool damit betrieben. In dem Restlichen Zeitraum von Oktober - März kann mir meine Solare nur an den schönen sonnigen Tagen die Heizung ersetzen.
Ich kann jedoch die hier genannte Kritik an den Solaranlagen auch sehr gut verstehen denn Ich habe selber gute Beispiele im Bekanntschaftskreis die schlechte Erfahrungen gemacht haben. Wobei viele Probleme und Kosten einfach durch falsche Einstellung und Auslegung der Heizsysteme zusammen kommen.
Kommentar von SOLARKRITIK.DE
Hallo Sven, du bist wohl zu Typ 1 der Solaranwender zu zählen. Aber ich glaube trotzdem auch - das zeigen deine Formulierungen -, dass du auch von "Selbstbetrug" betroffen" bist, wenn du deiner Solaranlage im Sommer eine Heizleistung für deine Fussbodenheizung zuweist. Maile mir doch mal Fotos von deinen 25-Jahre alten Solarkollektoren und deiner Solar- und Heizungssteuerung. Interessiert mich.
Dienstag, den 30. August 2011 um 11:45 Uhr
Sunline
Sie propagieren kritische Recherchen? Dann sollten sie aber zwischen Dünnschicht-, monokristallinen- und polykristallinen-Modulen unterscheiden. Und nicht alles unter die Kategorie Kadmium "verschwurbeln". Weiterhin verschweigen Sie ein Rücknahmesystem wie PV-Cycle. Arbeiten Sie für die Atomlobby, weil Sie so viele Fakten verschweigen, obwohl Sie vorgeben kritisch zu recherchieren? Erst einmal vor der eigenen Haustüre kehren, dann können Sie gerne kritisieren!
Kommentar von SOLARKRITIK.DE
Wer fundiert kritisieren will, sollte auch recherchieren UND lesen können. Zur Fairness gehört auch die Angabe der Identität und Email-Adresse. Auch das fehlt, trotzdem die Antwort von SOLARKRITIK.DE:
PV-Cycle wird hier erwähnt und der Standpunkt zur Atomenergie wird hier erklärt !!
Mittwoch, den 10. August 2011 um 09:29 Uhr
klaus siegele
Herr Hoffmann,
tut mir leid, aber Sie sind ein verbitterter Spinner. Gäbe es nur Menschen wie Sie, die gegen (subventionierte) Innovationen wettern, die sich in der Praxis erst noch bewähren müssen, lebten wir noch in der Steinzeit. Lieber versenke ich als Bürger zwei Euro für die Entwicklung von Technologien, die auf erneuerbare Energien abzielen, als dass ich einen Cent der Atomlobby in den Rachen werfe, die sich nicht darum schert, wie viele Generationen sich noch mit den Atommüll rumschlagen müssen. Man kann immer in einer Suppe ein Haar finden - das ändert aber nichts daran, dass die Suppe gut schmeckt und vor dem verhungern bewahrt. Ich habe wie gewünscht meine Mailadresse angegeben, möchte Sie aber bitten, mich nicht mit einer Antwort zu belästigen. Es käme nichts dabei raus, glauben Sie es mir. Sie sind ein armer Mensch, der es verpasst hat, dem Leben auch eine positive Seite abzugewinnen. Jetzt bin ich mal gespannt, ob dieser Eintrag von Ihnen in der Gäs
Kommentar von SOLARKRITIK.DE
Dieser Eintrag sollte nicht unbeantwortet bleiben, da dieser Gästebuchbeitrag zeigt, wie die Profiteure der GRÜNEN BEWEGUNG kritische Recherchen über die Ökoenergien sofort mit Atomenergielobbismus gleichsetzen. So wird seit Jahren durch den "linken" Journalismus eine fundierte kritische Auseinandersetzung mit den Ökoenergien von den Ökoprofiteuren verhindert.
Der Gästebuchschreiber betreibt die Webseite http://www.frei04-publizistik.de und dort kann sich jeder selbst ein Bild machen, welche Absichten dieser Klaus Siegele (= Chefredakteur der Zeitschrift GREENBUILDING) mit seinem heutigen Gästebucheintrag verfolgt. Denn ein fundierte Widerlegung von konkreten Recherchen von SOLARKRITIK.DE erfolgte von diesem "grünen Aktivisten" und Publizisten - wie so oft - nicht.
Mittwoch, den 03. August 2011 um 15:34 Uhr
Karsten Blaser
Hallo Hr. Hoffmann !
Zur EEG Täuschung des ZDF...
Auf Bildblog habe ich allein diese Woche zwei Beispiele gesehen, wie die öffentlich Rechtlichen sich nicht mit Ruhm bekleckert haben.
Zum Ersten : Englisch Billion mit Millarden verwechselt
Zum zweiten : 7 % von 70000 sind 7000
Toll was da für Rechenkünstler am Werk sind.
Gruß
Karsten Blaser
Kommentar von SOLARKRITIK.DE
Ja, habe ich auch bei BILDBLOG gelesen. Im Gegensatz zur ARD und TAGESSCHAU hat das ZDF den Fehler bzw. die EEG-Täuschung des Volker Angres anscheinend bis heute nicht begriffen bzw. nicht begreifen wollen.
Samstag, den 16. Juli 2011 um 07:42 Uhr
Lea
Am wichtigsten and Ihrer Seite war mir die Klarstellung Ihres Standpunktes! Und ich ziehe meinen Hut vor Ihnen, dass Sie trotz (oder gerade wegen) der Schwierigkeiten weiterhin diesen Pfad beschreiten!
Kommentar von SOLARKRITIK.DE
Danke. Es gibt auch bis heute (15.07.2011) keine(n) Grund(e) diese(n) Standpunkt(e) zu ändern !!
Freitag, den 15. Juli 2011 um 10:56 Uhr
Franz Kampmann
Herr Hoffmann, zur Klimadiskussion ist sehr empfehlenswert auch der Film Wolken, der Ostern 2010 auf ARTE gezeigt wurde (leider erst um Mitternacht herum).
Ich habe auf youtube den Film wiedergefunden:
Er zeigt eine andere Erklärung der Klimaentwicklung (Kosmische Strahlungen). Er ist sehr aufschlussreich - die Forschungsergebnisse wurden lange bekämpft. Jeder, der mitdiskutieren will, sollte sich die 45 min Zeit nehmen und den Film ansehen!
Es grüßt Sie
Franz Kampmann aus Essen
Kommentar von SOLARKRITIK.DE
Der wahrlich sehr gute arte-Bericht über Henrik Svensmark aus April 2010 ist seit dem 06.05.2011 auf SOLARKRITIK.DE in dem SOLARKRITIK-Beitrag "Grad des wissenschaftlichen Verständnisses in der Klimaforschung" verlinkt.
Dienstag, den 05. Juli 2011 um 10:14 Uhr
Jens
So eine Überraschung! Sie sind ja wieder online.
Das freut mich von ganzem Herzen, bitte halten Sie durch.
Sie hatten mich seinerzeit vor einer Fehlinvestition in Solarenergie bewahrt. Nochmals Danke!
In Brandenburg bekommt man mittlerweile keine Baugenehmigung mehr ohne einen Mindestanteil an regenerativen Energien. "DDR-light" eben...
Kommentar von SOLARKRITIK.DE
Danke...und dann haben Sie ja viel nachzurecherchieren...Aber die Chronologie seit dem 06.02.2011 hilft Ihnen ja dabei...
Dienstag, den 28. Juni 2011 um 18:17 Uhr
dixi
Vielen Dank für die schnelle Antwort! Aber auch diese Tabelle ist über Alles erhaben. Solche Infos lassen sich schnell auftreiben, das heisst aber nicht dass sie für alles gelten. Ich will damit nicht sagen, dass es in keinem Kristallinen PV Modul Blei hat. Aber dieser Anteil ist sehr klein und bei richtiger Entsorgung ist es kein Problem das Blei zu extrahieren und es wieder zu verwenden. Blei ist auf keinen Fall mit Kadmium zu vergleichen! Dazu gibt es heute schon zahlreiche Hersteller die Alternativen für Blei einsetzen.
Kommentar von SOLARKRITIK.DE:
Auf SOLARKITIK.DE gibt es mehrere (!) Beiträge zur Entsorgungsproblematik von Photovoltaikanlagen.
Donnerstag, den 23. Juni 2011 um 14:39 Uhr
dixi
Ich muss leider feststellen, dass Sie vielfach einfach blind Daten gegen PV-Anlagen gesammelt haben. Vielfach machen diese keinen Sinn! Sie gehen somit etwa mit den selben Mitteln vor wie die Politik. Als kleines Bsp. Sie sprechen über Gifte und Entsorgung von PV-Modulen. Als Estes muss bedacht werden dass es grundsätzlich zwei Arten von Modulen gibt, Dünnschicht und Kristalline. Kristalline haben nach wie vor den grösseren Marktanteil und erreichen auch höhere Wirkungsgrade. Und genau diese Module enthalten keine Gifte und müssen auch nicht "entsorgt" werden, denn die verwendeten Materialien können wiederverwertet werden! Nur mal so...seien Sie vorsichtig mit der Verbreitung solcher Informationen
Kommentar von SOLARKRITIK.DE
Ihre Behauptung Siliziumzellen würden keine (Umwelt)-Gifte enthalten ist nicht korrekt. Auch Silizium-Solarzellen enthalten Blei. Schauen Sie die Tabelle vom BINE-Informationsdienst über die Zusammensetzung von Photovoltaik-Solarzellen
Donnerstag, den 23. Juni 2011 um 10:55 Uhr
Georg
Hallo Herr Hoffmann,
Sie haben in langer Arbeit interessante Fakten zusammengetragen. Ich vermute mal, dass die sog. Geheimakte über Sie die Überprüfung Ihrer Darstellungen enthält. Eine Rechtsprechnung unter Zuhilfenahme dieser Ergebnisse würde ein politisches Erdbeben auslösen. Es geht dabei gar nicht um Ihre Person sondern um die Folgen der Beachtung Ihrer Arbeit. In Hessen wurden z.B. Steuerfahnder wegen ihrer genauen Arbeit "psychatrisiert" und in den Ruhestand geschickt.
Das ganze ist eigentlich noch viel schlimmer, wenn Sie die mittlerweile beabsichtigten Vorhaben zur Zwangsdämmung von Gebäuden anschauen. Beachtung der Wirtschaftlichkeit ? Null!!
Wissenschaftlicher Nachweis der Wirksamkeit ? Null!!
Kommentar von SOLARKRITIK.DE:
Durch die Geheimakte 4121 E-III 372/98 beim NRW-Justizministerium wurden mehrfache Prozessbetrügereien eines Recklinghäuser Anwaltes zu Gunsten der Solarwirtschaft und die nachweisbare Duldung durch mehrere Richter in NRW vertuscht. Darüber habe ich das NRW-Justizministerium damals mehrfach informiert, aber anstatt aufzuklären, wurden diese kriminellen Machenschaften in dieser Akte 4121 E-III 372/98 einfach abgelegt und die Akte dann als angeblich "geheim" und als angebliche "Gefahr für Bund und Land" deklariert. Der solare und politisch-gewollte 60%-Effizienzschwindel ist der eigentliche Hintergrund für dieses zweifelhafte juristische Vertuschen. Der von Ihnen erwähnte hessische Steuerfahnder Rudolf Schmenger ist mir persönlich bekannt. Es gibt über den "Fall Schmenger u.a." auch zwei Beiträge auf meiner Webseite unter "Weitere Videos": VIDEO 013 und Video 017
Montag, den 20. Juni 2011 um 20:20 Uhr
Martin
Hallo Herr Hoffmann,
mit Ihren Darstellungen haben Sie recht. Ihre Probleme mit der Justiz kann ich aber nicht bewerten.
Aber sehen Sies mal so. Manchmal wollen interessierte Kreise etwas erreichen. Sachargumente werden zurechtgebogen oder nachgeschoben. Und hier geht es um ganz viel Geld. (Das anderer LLeute)
Daher kann man Ihre Arbeit hier irgendwie mit der griechischen Ikarus Sage vbeschreiben. Ich meine das positiv.
Noch viel Erfolg bei Ihrer Aufklärungsarbeit.
Kommentar von SOLARKRITIK:
Bei den (solaren) Darstellungen geben Sie mir recht. Insofern können Sie auch davon ausgehen, daß die (kritischen) Schilderungen über die Justiz auch der Wahrheit entsprechen.
Samstag, den 18. Juni 2011 um 21:01 Uhr
Solarstrom Simon
Finde Auch kritische Seiten sind wichtig = Warum auch nicht Solarkritik?
Gegenfrage zur Umlage des EEG Anteils. Warum stieg der Strompreis seit 1960 bis 1999 bzw. 2003 = zeit des Günstigen Atom Stroms?
Oder Sehe ich da was Falsch?
Warum kauften "Die Deutschen nicht günstigen Atom Strom" aus zb. frankreich? Dies müsste nach Eu Recht möglich sein!
Trozdem wie bei allen muß´man beide Seiten Sehen => die die Ihren Stom selbst produzieren und die die durch die Umlage des EEG benachteiligt sind wie zb Mieter.
Finde Ihre Seite trozdem Gut.
Ihr Solarstrom Simon
www.solarstrom-simon.de
Kommentar von SOLARKRITIK.DE
Vermeintlich benachteiligt sind alle diejenigen, die nicht das Kapital besitzen, um in eine PV-Solaranlage zu investieren. "Benachteiligt" aber auch nur DANN, wenn am Ende (nach 20 Jahren) ein wirtschaftlich positives Ergebnis (nach Abzug aller Kosten und Steuern (!!!)) für den Betreiber dabei rausgekommen ist. Aber auch bei diesem Gästebucheintrag von "Solarstrom-Simon" zeigt sich wieder: Umweltschutz-Interesse durch die Solarstromanlage wird nicht erwähnt. Solarstrombetreiber, die ihren Strom freiheitlich (!) und ohne staatliche Hilfe autark betreiben, begrüsst SOLARKRITIK.DE ebenfalls, allerdings wird der Staat dieses "Autarkie-Ziel" mit allen Mitteln bekämpfen. Wir werden es feststellen.
Donnerstag, den 16. Juni 2011 um 11:29 Uhr
Sascha
Guten Tag Herr Hoffmann,
da Sie ja nun seit mehreren Jahren am recherchieren sind zwecks des "Solarbetrugs" und den "ökologischen Lügen", wollte ich mal genauer nachfragen was genau Ihr Sinn ist mit der ganzen recherche. Freue mich auf eine Mail von Ihnen.
Antwort von SOLARKRITIK.DE
Sie haben die Antwort doch in Ihrem Gästebucheintrag selbst gegeben. Jeder, der ein Buch schreibt, oder einen Artikel in einer Zeitung veröffentlicht, hat etwas zu sagen und möchte etwas mitteilen. Und genau darin besteht "der Sinn". Und bei meiner Webseite besteht "der Sinn" über "Lug und Betrug", Täuschungen und Irreführungen andere Menschen zu informieren, wozu die Mainstream-Presse - wohl aus politischen Gründen - nicht mehr in der Lage ist.
Mittwoch, den 25. Mai 2011 um 10:48 Uhr
Karsten aus Emmerthal
Hallo Hr. Hoffmann !
Schön das Sie wieder Online sind, Ihre
Informationen sind erste Klasse.
Gruß
Karsten
Mittwoch, den 18. Mai 2011 um 18:12 Uhr
Gerd
heut zu tage muss man alles kritsch hinterfragen, nicht nur die
Energieversorgung auf Startseite
Kommentar von SOLARKRITIK.DE:
Wohl wahr...Dieses Hinterfragen praktiziert SOLARKRITIK.DE bereits seit über 10 Jahren mit wachsendem Erfolg. Denn so langsam wird festgestellt, daß viele Behauptungen und Prognosen über die Ökoenergien auf SOLARKRITIK.DE der ungeschönten Wirklichkeit entsprechen.
Deshalb ist auch jede Behauptung auf SOLARKRITIK.DE durch Dokumente belegt.
Freitag, den 13. Mai 2011 um 11:14 Uhr
Thomas
Hallo Herr Hoffmann,
als ich mich vor ca. 2 Jahren bewusst für eine solarthermische Anlage zur Warmwasserzubereitung entschieden habe, da habe ich mich zuvor entsprechend informiert. Dabei fiel auch mir in der Tat auf, wie salopp und zum Teil auch dreist die "Vorteile" dieser Anlagen von der Industrie und Verkäufern gepusht werden. Für mich war klar, dass der Kostenanteil für Warmwasser nur einen kleinen Teil der Gesamtkosten ausmacht und dass man lediglich davon einen Teil einspart. weiterhin, dass dieser Einspareffekt kaum in Einklang zu bringen ist mit den Gesamtinvestitions- und Wartungskosten. Auf dass, was andere mir sagen, vertraue ich schon lange nicht mehr. Dennoch: Die Solarthermie ermöglichte uns den Zugriff auf preiswertere, flexibelere und nachrangige KfW-Darlehen, was wiederum das Hauptdarlehen etwas günstiger machte. Auch ich kann nun die Gastherme von April bis Ende September komplett abschalten. Ob es sich lohnt? Dass muss jeder selbst entsch
Kommentar von SOLARKRITIK.DE:
Mir war damals im Jahr 1996 auch bekannt, daß die solare Trinkwassererwärmung (Sie nennen es fachlich inkorrekt: "Warmwasserzubereitung") nur einen Bruchteil des Heizaufkommens im Privathaushalt benötigt. Deshalb war für mich im Jahre 1996 wichtig, dass die mir verkaufte Solaranlage auch die solare Raumheizungswassererwärmung (!!) bewerkstelligen sollte und 60% Heizenergiekosten einsparen können sollte. Diese Täuschung hat der Solaranbieter damals mit dem irreführenden Begriff "Brauchwasser" durchziehen können, die dann auch von Richtern in Bochum und Hamm - wohlmöglich aus politisch-gewollten Gründen - gedeckt worden ist. Wenn Sie fragen, ob sich Ihre Solaranlage lohnt, dann sollten Sie auch sagen, daß Sie diese Frage nie wirklich beantworten und nachweisen können werden. Dieser "Nicht-Nachweis" der Wirtschaftlichkeit im Echtbetrieb ist auch Teil der "solaren Täuschung" mit thermischen Solaranlagen. Lesen Sie dazu auch: "Die bekannten Probleme der solaren Wärmeerzeugung"
Freitag, den 13. Mai 2011 um 09:41 Uhr
KH. Konrad
Hallo Herr Hoffmann,
ich schaue immer wieder mal auf Ihrer Seite was es so neues gibt. Ich gehöre auch zu den Leuten die diese Dinger verkaufen und einbauen, wenn die Leute sie denn unbedingt haben wollen. Meine Erfahrung ist die, trotz meiner Einwände, das sich die Anlagen erst bei wesentlich höheren Energiepreisen rechnen, wollen immer wieder Leute so eine Anlage haben, auch wenn es nicht allzuviel bringt. Ich sage halt, warum auch nicht, jeder Liter Öl der nicht durch den Schornstein geblasen wird, belastet die Umwelt nicht, und kann für andere vielleicht Sinnvollere Zwecke verwendet werden.
Grundsätzlich gebe ich Ihnen aber recht, wenn Sie behaupten dass in der Branche mit falschen Zahlen und Fachbegriffen gearbei
Kommentar von SOLARKRITIK.DE
Danke für Ihre ehrliche Mitteilung, die sich auch mit Erzählungen anderer Heizungsbauer deckt. Allerdings glaube ich, daß 1. vielen Solarbetreibern die Größenordnung der Differenz zwischen "Solarertrag" und "Heizenergiebedarf" nicht wirklich bewußt ist, und 2. diesen Solarbetreibern nicht bewusst ist, daß sie bei diesen gewünschten (!) hohen Energierpreisen trotz Solaranlage noch i.d.R. 80%-90% der Heizenergie auch noch mit den gleichen gewünschten hohen Energiepreisen einkaufen müssen. Wenn den Solarbetreibern diese beiden Fakten bewusst sind, ist die thermische Solaranlage (meistens) "gestorben". SOLARKRITIK34 erwähnt auf der 2. Seite diese Argumente und im Video 012 erwähne ich dieses Argument prinzipiell auch.
Wenn die potentiellen Solarbetreiber mehr Fahrrad fahren würden, könnte mehr Öl im Jahr gespart werden als im Jahr mit einer therm. Solaranlage. Und ein gutes Fahrrad bekommt man bereits für 400 Euro (anstatt 4.000).
Mittwoch, den 27. April 2011 um 22:49 Uhr
Markus
Ich war sehr gespannt, als ich von deiner Seite gehört habe...Und ich wurde nicht enttäuscht...
Tut mir leid, dass meine Kritik a bissl härter ausfällt.
Aber du kannst doch nicht allen ernstes Filmchen aus dem Fehrnsehen zusammenschneiden und sie gegenseitig als Beweise aufwiegen?!? Völlig egal welcher Sender...(und von Dokus auf ntv ganz zu schweigen...) Wenn man dabei überhaupt von Journalismus reden kann, ist es das aller unterste Niveau. Einzelne Sätze immer wieder in Schleife hintereinander abspielen...dagegen ist ja RTL2 vorbildlich...
Was willst du eigentlich mit dieser Seite bewirken? Die Menschheit aufklären, dass der anthropogene Klimawandel evtl. ein Schwindel ist? Das steht schon auf 1000 anderen Seiten. Und jeder der sich ernsthaft mit dem Thema beschäftigt kennt diese Thesen. Oder willst du gegen saubere Strom- und Wärmeerzeugung wettern, weil du dich damit nicht auskennst???
Ich würde dir sehr ans Herz legen nicht immer nur gegen
Kommentar von SOLARKRITIK.DE
Die Härte deiner Kritik war eine Enttäuschung !!
Ich stelle fest, daß du keine meiner Behauptungen auf meiner klimakritischen Webseite widerlegt hast, sondern wohl selbst als RTL2-Kenner mit deiner Kritik dieses Niveau praktiziert hast. Ernsthafte Wissenschaft lebt vom dokumentieren von Widersprüchen. Die Widersprüche der Kllimawissenschaft habe ich meinen Videos aufgezeigt. Jeder kann selbst sich ein Urteil über die Widersprüche bilden. Nicht mehr und nicht weniger !!
Montag, den 25. April 2011 um 13:34 Uhr
tom
wir haben seit 2 jahren eine solaranlage, ich bin kein ökofutzi oder so, aber die solar anlage erhitzt unser brauchwasser von april bis september /oktober ohne nur einmal unseren öl-ofen einzuschalten!!! ALSO kann das nicht so ganz stimmen als was sie dar erzählen
Kommentar von SOLARKRITIK.DE
Sie halten sich nicht an die "Spielregeln" und geben nicht Ihre Mail-Adresse an. Trotzdem möchte ich die Frage stellen, was denn genau "nicht stimmt", als Behauptung auf meiner Webseite ?? Ich würde an Ihrer Stelle auch mal über die Bedeutung des Begriffs "Brauchwasser" auf meiner Webseite recherchieren. Wieviel haben Sie für Ihre Solaranlage ausgegeben und wieviel Euro Energiekosten sparen Sie pro Jahr mit Ihrer Solaranlage ?? Am 21.04.2011 hat SOLARKRITIK.DE als Antwort bekommen, daß die Solaranlage durch einen befreundeten Monteur nur 3.000 Euro gekostet hätte, und angeblich im Jahr 800-1000 euro Heizöl sparen würde. Die ergänzende Frage, wie die Ersparnis von 800-1000 Euro durch die Solaranlage feststellt worde sei, wurde nicht beantwortet. SOLARKRITIK.DE vermutet, daß es sich bei Solaranlage um eine Solaranlage in einer Ferienpension/Hotel handelt, wo eine Investition in eine thermische Solaranlage durchaus Sinn machen kann.
Mittwoch, den 20. April 2011 um 20:31 Uhr
Heinrich Oldenburg
Sehr geehrter Herr Hoffmann,
Ihre Kritik ist auch dem Laien sofort eingängig. Eine Spitzenleistung an Täuschung ist, wenn dem Kunden solare Zuheizung zur Wärmepumpenheizung im Sekundärkreislauf schmackhaft gemacht wird, denn 1 kWh Wärme produziert die Wärmepumpe für rd. 3,5 ct.
Da aber Solarkollektoren von Okt bis einschl. März gut 20 % der Jahresleistung erbringen, dürfte es einigermaßer rentabel sein, die Temperatur des Primärkreislaufes der Wärmepumpe (möglich bis max. 25° C) mittels solar gewonnener Energie anzuheben. Plus direkt gewonnener WW-Aufheizung in den Sommermonaten lässt sich rechnerisch so etwa 70 % der erreichbaren Jahresleistung der Kollektoren nutzen. Zusätzlich bei Aufwärmung der Solebohrungen im Sommer, bei zusätzlicher Speicherung in WW-Tanks (falls Platz vorhanden) vielleicht gar bis zu 80 %.
Erstaunlich ist, dass fast alle Anbieter das nicht im Angebot haben, es teilweise als unsinnig ablehnen, das sogar ein von mir befra
Kommentar von SOLARKRITIK.DE
Da wird wohl zurecht deshalb abgelehnt, weil der (Kosten-)Aufwand, der betrieben werden muß, nicht im Verhältnis zum erzielenden Ertrag in Euro steht. Erhöhte Prozentwerte sind kein objektiver Maßstab für die wirtschaftliche Sinnhaftigkeit einer Investition. Stattdessen müssen absolute Ertragswerte in kWh als Maßstab herangezogen werden. Und dann fliegt der Schwindel (meistens) auf.
Sonntag, den 03. April 2011 um 13:07 Uhr
l_huesler
das meinst ja alles wohl nicht ernst oder???
Was soll denn dieser `"CO2-Beweis", von wegen es ist leichter als Luft? Wenn ich dich darauf hinweisen darf: CO2 ist BESTANDTEIL der Luft. Ja - CO2 war schon immer in der Luft bzw. Atmosphäre enthalten, das Problem ist nur, dass es durch den zusätzlichen Ausstoss immer mehr wird und so die chemischen und physikalischen Eigenschaften der Luft verändert - und das wohl eher zum Nachteil der Menschheit.
Diese Seite ist aber nicht entstanden nur weil deine Solaranlage nicht funktioniert hat, oder?
Kommentar von SOLARKRITIK.DE:
An deiner Argumentation ist erkennbar: Du stehst noch ganz am Anfang deiner CO2-Erkenntnisse.
Recherchiere besser mal auf diesen Webseiten in der Rubrik "CO2-Klimakritik".
Diese Webseite ist entstanden, weil ich festgestellt habe, daß bei dem "60%-Schwindel mit thermischen Solaranlagen" ein bedenklicher politischer Wille steht, der beabsichtigt, die Bevölkerung nach Strich und Faden über die "solaren Effizienzen" in Deutschland zu täuschen.
Mittwoch, den 30. März 2011 um 15:12 Uhr
SOLARKRITIK_DE
Noch einmal ein Hinweis zu den "Freunden" des Gästebuches:
Es gibt immer wieder "Freunde" dieser Webseite, die der Ansicht sind, Sie könnten anonymisierte Polemik in diesem Gästebuch hinterlassen. Es funktioniert nicht, da es nicht der Etikette dieses Gästebuches entspricht und deshalb nicht freigeschaltet wird.
Die "Etikette" des Gästebuches ist für Jeden im oberen Teil des Gästebuches zu lesen.
Wer also gerne Polemik mit sich selbst bzw. mit einer Wand reden will, kann es gerne tun. Es stört mich nicht, ich finde es sogar amüsant und erhellend, denn es zeigt, daß meine solarkritischen Webseiten Reaktionen provozieren, die keine stichhaltigen Argumente haben.
Also nur zu...tobt euch aus..dann kommt ihr wenigstens nicht auf andere dumme Gedanken und seid von der Straße weg 
Freitag, den 04. März 2011 um 22:37 Uhr
Gerald K. Friedrich
Sehr geehrter Herr Hoffmann !
Vorab möchte ich Sie für die Web-Seite „Solarkritik.de“ beglückwünschen.
Das nicht alles Gold ist was glänzt, zeigt sich in vielen Bereichen unserers täglichen Lebens.
Ich glaube das viele Interessierte und Anwender, keine grundsätzliche Abneigung gegenüber der therm. Solar und deren Nutzung zeigen.
Das bei vielen Installtionen die realistische Einsparung nicht den versprochenen Effekt aufweisen, dürfte nicht zuletzt, an den von Ihnen angesprochen und aufgezeigten Beispielen von aggressiven Verkaufsmethoden zusammen hängen.
Als sehr gut geignete Anwendung, zur Bestimmung des solaren Ertrages einer therm. Solaranlage, kann ich das Programm des Solar Campus nur empfehlen.
In einigen Beispielrechnungen konnte ich eine rel. Annäherung zu den tatsächlich erzielbaren Erträgen feststellen.
Ich wünsche ich Ihnen noch viele gute und verbraucherfreundliche Beitr
Samstag, den 19. Februar 2011 um 14:24 Uhr
Klimaexperte
Gute Website, weiter so!
Samstag, den 07. August 2010 um 22:15 Uhr
Paul Minz
Soeben habe ich bei EIKE gelesen, dass man Sie verhaftet hat. Bleiben Sie stark und geben Sie nicht auf! Dieser Geschäftemacherei mit Staatsknete und dieser Gleichschaltung der Medien muss ein Ende gemacht werden. Unsere Freiheit ist in Gefahr!
Freitag, den 06. August 2010 um 18:17 Uhr
Tobi
Ein kleiner Vorschlag zu den Problemen mit der Solaranlage in Jülich. Würde man die bestrahlte Seite des Turms mattschwarz lackieren, so würde sie nicht mehr (so stark) blenden. Desweiteren fällt auf das viele der Spiegel nicht richtig treffen. Hier könnte man eine Programm für die Ausrichtung einbringen bei der gelegentlich alle Spiegel komplet am Turm vorbeistrahlen und nur einer dann schön genau ausgerichtet wird. So was kann man toll mit Kameras auswerten und vollautomatisieren. Das würde toll den Wirkungsgrad steigern und man würde nicht so oft den Gasbrenner brauchen. Wer ist denn für den Betrieb der Anlage Verantwortlich?
Kommentar von solarkritik.de:
Es ist wohl anzunehmen, dass man solche Software-Programme zur Ausrichtung der Spiegel wohl längst entwickelt und eingesetzt hätte, wenn sie denn funktionieren würden...Das Problem wird wohl das Chaos des Wetters, der Wolkenbildung und der damit verbundenen chaotischen Witterung und Sonneneinstrahlung sein, die man wohl nur schwierig berechnen kann. Dieses Gästebuch ist kein Forum.
Sonntag, den 18. Juli 2010 um 10:51 Uhr
Klaus
Klasse Seiten im Internet, unbezahlbar !
Diese Seiten haben mich vor der größten Dummheit meines Lebens bewahrt.
Samstag, den 12. Juni 2010 um 19:36 Uhr
Ralf Schröder
Hallo,
also ich zahle in BW auch 0,7 EUR /m³ Gas. Der Preis ergibt sich aus 0,07 EUR/kWh, und 1m³ Gas entspricht ca. 10,3 kWh(variabel laut Energieversorger)
mfg Ralf Schröder
Kommentar von www.solarkritik.de
Stimmt, da haben Sie recht !! Sorry, ich "denke" immer in kWh. Ich nehme meinen fehlerhaften Hinweis bei der "Wirtschaftlichkeit (?) von Solarwärmeanlagen" wieder raus.
Dienstag, den 08. Juni 2010 um 10:09 Uhr
Wilfried Gerhard
ja dann, wenn Sie es so genau wissen, dann wird es ja für Ihre Negativ-Kampagne super hilfreich sein!
Vielleicht lassen Sie sich ja umpolen, gehen Sie doch bitte auf diese Seite:
www.ratiotherm.de
und dann nachdem Sie diese Leute in die Mangel genommen haben, nachdem Sie entweder im Werk das Labor gesehen haben, oder mit irgendeinem der vielen vielen zufriedenen Kunden gesprochen haben, vielleicht mit mehreren, dann würde ich gerne von Ihnen hören, ja Herr Gerhard Sie haben Recht es gibt tatsächlich eine rühmliche Ausnahme.
Es ist wirklich schade, dass alle diese schlechten Beispiele die Solarbranche so im Ruf schädigen. Und ich widerspreche Ihnen in keinster Weise!
Mit sonnigen Grüssen von meiner Insel Tenerife
Wilfried Gerhard
Solaractiv
Tenerife
solar@solaractiv.de
Kommentar von SOLARKRITIK.DE:
Sehr "bemerkenswert", was dort auf der Webseite für "Referenzanlagen bei EFH" angegeben werden: Es sind Referenzanlagen, die bei den Heizungsbauern selbst stehen und nur dort montiert sind. Authentische Referenzanlagen bei "zufriedenen Kunden", mit denen man Rücksprache nehmen könnte, habe ich dort nicht gefunden. Man erfährt dort auch nix über "Kosten und Aufwand". Wie so oft !!
Samstag, den 29. Mai 2010 um 06:02 Uhr
Tobi
Hier einmal ein kleiner Hinweis auf die EEG-Umlage 2010, die Quelle dürfte als seriös bezeichnet werden.
http://www.bundestag.de/dokumente/analysen/2010/EEG-Umlage_2010.pdf
Der Anteil der Stromerzeugung durch Photovoltaik beträgt danach ca. 1,44% an der Gesamtstromerzeugung (ca. 16% aus EEG-Anlagen) bei zusätzlichen Kosten von ca. 3,9 Mrd. € jährlich.
Auf 20 Jahre gerchnet ergibt sich ein Betrag von ca. 78 Mrd. €, wobei allerdings nicht berücksicht ist, dass sich der EEG-Zuschlag bei steigenden Strompreisen reduziert. Unbesrücksichtigt ist allerdings auch, dass durch Netzausbaumassnahmen, die wegen der flukturierenden Einspeisung notwendig werden, die Netznutzungskosten ebenfalls steigen werden. Solange keine nennswerten Speicherkapazitäten zur Verfügung stehen, wäre diese Mittel aus meiner Sicht volkswirtschaftlich sinnvoller in Forschungsprojekten bzgl. Speichertech
Freitag, den 28. Mai 2010 um 14:27 Uhr
Werner Ploch
Hallo Herr Hoffmann,
habe mich gerade mal auf Ihrer Seite so umgeschaut. Irgendwie scheinen Sie mir...naja, wie soll ich sagen (?), etwas verbittert zu sein, um es vorsichtig auszudrücken.Sie sind, wenn ich das richtig verstanden habe, mit Ihrer Solarthermieanlage unzufrieden. Okay, das sei Ihnen freigestellt. Sie zelebrieren hier daraus jedoch eine Kampagne, in der Sie die Justiz, die Politik, die Handwerker, das Internet und was weiß ich noch alles einer bewußten Desinformation und Subventionsgier beschuldigen.
Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, in welchen Subventionsgenuß Sie in Ihrem Leben schon gekommen sind?
Mir scheint, dass Sie die Realität etwas verloren haben. Können Sie keine Kritik vertragen oder warum nehmen Sie sich Freiheit, kritische Beiträge zu löschen? So wie Sie austeilen, sollten Sie doch auch einstecken können. Oder?
Kommentar von SOLARKRITIK.DE
Zum "Kritik-Austeilen", Herr Ploch, gehört auch, dass man seine Identität in Form seiner ehrlichen Email-Adresse angibt. Obwohl Sie Ihre Email-Adresse nicht angegeben haben, habe ich Ihren Gästebucheintrag veröffentlicht. Was den "Subventionsgenuss" angeht, sollten Sie diese Frage besser den Photovoltaik-Nutzern stellen, die diesen "Subventionsgenuss" noch argumentativ "zur Weltrettung" benutzen, und dadurch von "Subventionsgenuss" nix wissen wollen. Es wären wohl höchstens 5% der heutigen PV-Anlagen auf deutschen Dächern zu finden, wenn es dieses EEG = "Subventionsgenuss" nicht gäbe.Lenken Sie mit Ihre "Subventionsgenuss"-Frage nicht von der Tatsache ab, dass die PV-Branche seit 20 Jahren Mrd.-Subventionen kassiert, und dafür nur eine Energiemenge von 0,1% konventioneller Energie substitutiert. Wenn Sie von "Subventionsgenuss" reden, müssen Sie auch die "Gegenleistung" korrekt betrachten. Gegen "Start-Subventionen" ist nicht einzuwenden. Allerdings erhält die PV-Branche seit 20 Jahren "Start-Subventionen" für eine Energiemenge von 0,1%-Anteil an der deutschen Energieversorgung. Sie müssen zugeben: Das ist nicht mehr vermittelbar !!
Donnerstag, den 27. Mai 2010 um 17:16 Uhr
Uwe
Hallo . danke erst mal für ihre kritische Anmerkungen. Da kann man ja wirklich verzweifeln. Wen sollte man nun wirklich Glauben? Aber was mir hier fehlt sind dann wirklich Tipps wie kann ich langfristig richtig Sparen. Das bei diesem Interesse doch auch rechnung getagen werden sollte.
Dienstag, den 25. Mai 2010 um 11:39 Uhr
Daniel
Sehr interresanter Herr Hoffmann, mit äußerstem Amüsement habe ich mir ihre Hompage zu Gemüte geführt. Seit vielen Jahren musste ich mich auf Grund der desaströsen Humorabstinenz in unserem geliebten Heimatland vor Scham verkriechen. Durch ihre außerordentlich witzreiche und originell aufgebaute Internetseite konnte ich endlich seit vielen Jahren des spaßlosen Daseins Hoffnung schöpfen. Hoffnung, daß Deutschland im Grand Prix den ersten Platz gewinnt, daß "Big Brother" nur eine scheußliche Ausgeburt meiner Träume ist und... haha... daß der Adolf doch mal lieber bei seiner "Kunst" (die gemalte mein ich) geblieben wäre. Als Liebhaber der Monthy Phytons danke ich ihnen größtfreudigst zu ihrer satirisch perfekt angelegten Internetseite. Dank ihnen wird Deutschland sich humoristisch nie wieder verstecken müssen... Der Deifi sei mit ihnen. Mit humoristischen Grüßen, auch der Deifi...
Kommentar von SOLARKRITIK.DE
Vielen Dank für Ihr Lob an meiner Webseiten-Rubrik: "Humor". Da sind Sie nicht der Erste. 
Dienstag, den 18. Mai 2010 um 20:39 Uhr
lieber ohne namen....
Wahnsinn was hier in Deutschland abgeht,
sogar im "Fachforum" fliegen die Fetzen von kritikern und befürwortern ...
Soll(te) sich jeder sein eigenes Bild machen, oder eben nicht:
http://www.bauexpertenforum.de/showthread.php?p=469120&posted=1#post469120
Mittwoch, den 28. April 2010 um 17:30 Uhr
Julian
Hey,
deine Videos auf Youtube und diese Seite haben mir sehr weitergeholfen. Finde es super, dass du das machst! Vor allem der Bericht von N24 hat mich geschockt als ich diese großen Öfen und und all das Zeugs sah, das man für so eine Zelle braucht. Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass das am Ende trotzdem noch gut für die Umwelt sein soll.. Jedenfalls vielen Dank für die ganzen Infos!
Grüße Julian
Montag, den 19. April 2010 um 15:31 Uhr
alfred Wicker
Sehr geehrter Herr Hoffmann,
nun sind ja die Gesetzt dergestalt geändert worden, dass man seinen eigenen Strom auch selbst verbrauchen darf und darüber hinaus auch dafür noch einen Zuschuss bekommt in Höhe von 20 ct. pro KW.
Habe ich da irgendetwas falsch verstanden? Dann würde es doch Sinn machen, über eine Zeitschaltuhr alle Verbraucher einzuschalten bis zur Höhe der installierten Leistung. Also Herdplatten an, Tür von Kühlschrank auf zur Regelung der Raumtemperatur usw.
Über eine Aufklärung bedankt sich ein treuer Leser Ihrer Internetseiten.
Kommentar von www.solarkritik.de:
Interessante Möglichkeit, die Sie ja mal an das BMU oder BMWI als Anfrage stellen können. Meines Wissens bekommt man diese 20 Cent nur, wenn man den ineffektiven Solarstrom selbst nutzt. In ARD-"Report" am 29.03.2010 wurde darüber berichtet.
Donnerstag, den 08. April 2010 um 14:31 Uhr
Cibis A.
Hallo
bin Techniker und will gerade Bauen d.h. ich habe mich umfangreich über dieses Thema informiert und alles was mir erzählt wurde passte irgendwie nicht egal ob finanziell oder Technisch .Und da bin ich auf diese Seite gestoßen und ich muss sagen da spricht mir jemand aus der Sele . Am schlimmsten sind die selbsternannten Weltverbesserer die alles was irgendwie nach Öko aussieht für gut heißen!!! Die meisten haben nicht mal einen durchblick bei ganz banalen Sachen wie z.b. das jedes KW Solarstrom auch ein schatten Kraftwerk braucht das diesen KW auch in der Nacht bzw. bei regen liefert oder wie viel Energie bei der Herstellung der Solarzellen verblassen wird ganz zu schweigen von der Tatsache die die meisten Ökos verdrängen das so eine Solarzelle auch Abnutzung hat (auch wen die Solarindustrie sich da recht bedeckt hält).Was ich sagen will MACH WEITER SO präsentiere den Leuten die Wahrheit auch wen sie den weltverbesseren nicht schmeckt
grüße
Kommentar von www.solarkritik.de:
Schöner Gästebucheintrag, der noch besser gewesen wäre, wenn nicht so viele Schreibfehler fabriziert worden wären...außerdem fehlen jede Menge Kommata, was das Lesen und Verstehen schwierig macht...aber egal...es geht ja um die Sache und die Fakten...
Freitag, den 02. April 2010 um 21:37 Uhr
b.jensen
Ich habe noch nie so viele falsche Daten und "Schwarzmalerei" auf einer Seite gesehen. Ich hoffe Sie haben keine Kinder oder Enkel, denen Sie in naher Zukunft erklären müssen aus welchen Grund es nicht möglich war auf die "Kraft der Sonne" zu setzen sondern auf strahlende Atomenergie und dreckige Kohlekraftwerke. Da Sie ja selbst eine Kritiker sind , erwarte ich auch , dass diese Kritik in diesem Gästebuch erscheint.
Kommentar von www.solarkritik.de:
Ich möchte Ihnen empfehlen, sich das VIDEO 040 (Recherche über Maybrit-Illner-Sendung aus Juli 2008) auf diesen Webseiten anzuschauen und mir DANN erklären, welche angebliche "KRAFT DER SONNE" Sie denn meinen...??? Wenn Ihre Kinder Sie irgendwann fragen werden: "Wieso, Papi, haben wir denn heute keinen Strom für unseren Kühlschrank ?"...dann können Sie Ihren Kindern ja die Ih(r)rige Anwort geben. Auch das Video 064 ist zusätzlich sehr anschaulich...
Donnerstag, den 01. April 2010 um 17:18 Uhr
Gastleser
Guten Tag, ich habe eine Anmerkung / Frage zum Artikel "Solarsiedlung ist ein Sanierungsfall": Im Artikel wird die Ursache für die Sanierung im Leitungssystem, also nicht direkt in den Kollektoren, benannt. Ich stimme grundsätzlich der Solorkritik insoweit zu, als den Kunden etwas schön gerechnet wird. Der "Kritik" an der Ökosiedlung kann ich allerdings noch nicht ganz folgen, da wie gesagt irgendwelche Rohre marode sind. Wären diese "ordentlich" verlegt und noch in Ordnung, wäre der Ansatz der Siedlung dann nicht o.k.? Gruß
Kommentar von www.solarkritik.de am 01.04.2010:
Das Problem mit den falsch und fehlerhaft Installierten Solaranlagen ist mindestens seit 2002 bekannt. Lesen Sie "50.000 vergraulte Solarkunden" und schauen Sie das VIDEO060 mit dem Zitat von Michael Schrempel: "Rund 60% der Solaranlagen funktionieren nicht richtig":...", was Michael Schrempel auch schon im Jahre 2003 erwähnt hatte. Sie sollten erkennen: Die "schlecht installierte Solaranlage" ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel...
Benutzen Sie die Suchfunktion auf dieser Webseite, um die Hinweise belegemässig zu recherchieren, da eine Linksetzung in diesem Gästebuch leider nicht möglich ist.
Donnerstag, den 01. April 2010 um 13:21 Uhr
Günther
Mittwoch, den 31. März 2010 um 10:03 Uhr
Marcel Staudte
Kommentar am 28.03.2010 von www.solarkritik.de:
Leider NEIN, weil diese "Pfuscharbeit" und der solare Medienschwindel auch von der Solarwirtschaft, Politik, Justiz und Medien weitestgehend bis heute gedeckt wird.
Sonntag, den 28. März 2010 um 00:33 Uhr
Daniel
Samstag, den 27. März 2010 um 13:59 Uhr
Rainer Hoffmann: Herr
Mittwoch, den 24. März 2010 um 08:45 Uhr
Gästebuch
