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19
Mar
2010
...und nun einige Witze zum Thema "Klima" PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 23. März 2010 um 09:29 Uhr

Der Heizungsbauer und die Pelletsheizung

Ein Heizungsbauer bietet einem Häuslebauer eine Pelletsheizung an.
Der Bauherr denkt nach und erinnert sich noch sehr an die Prognosen über das Waldsterben in den 80er Jahren und er antwortet
dann dem Heizungsbauer: "Warum soll ich mir eine Heizung einbauen mit einem Brennstoff, der seit dem Jahr 2000 nicht mehr existiert !"



Hier einige historische Zitate als Hintergrundinfo zum Witz:

"Im Jahr 2000 werden wir keine Straßenbäume mehr haben."
Aloys Benatzky, renommierter deutscher Gartenarchitekt, 1981
Quelle: Die Weltwoche, 31.1.2002

"Die Eiche stirbt aus."
Quelle: Die Tageszeitung (taz) vom 3.12.1993

"Die ersten großen Wälder werden schon in den nächsten fünf Jahren sterben. Sie sind nicht mehr zu retten."
Professor Bernhard Ullrich, deutscher Forstwissenschaftler, 1981
Quelle: Der Spiegel Nr. 47/1981

"Der deutsche Wald stirbt. Wissenschaftler zweifeln, ob auch nur fünf Jahre Zeit bleibt, dies zu verhindern."
Süddeutsche Zeitung, 23.12.1982

"Noch zwanzig Jahre deutscher Wald?"
Die Zeit, 7.1.1983


Unterschiede

Was ist der Unterschied zwischen Idealismus, Materialismus und Ökologismus?

Idealismus
ist, wenn man in einem völlig schwarzen Raum eine schwarze Katze sucht.

Materialismus ist, wenn man in einem völlig schwarzen Raum, in dem keine Katze ist, eine schwarze Katze sucht.

Ökologismus ist, wenn man in einem völlig schwarzen Raum, in dem keine Katze ist, eine schwarze Katze sucht, immerzu ruft »Ich hab sie!« und diese Katze dann an Tierschützer verkauft.


Mathematik der Ökologisten

Mathematik der "Ökologisten" (und Sigmar Gabriel):

12% Solartechnik + 20% Windenergie ersetzt 90% Kernenergie


Zwei Probanden

Zwei Probanden wird das Gift E-605 eingeflösst. Der eine Proband stirbt, der andere Proband überlebt, ohne nennenswerte gesundheitliche Schäden. Als der Leitende Arzt sich die Versuchsakten der beiden Probanden anschaut, findet er bei dem Probanden, der überlebt hat, folgenden Eintrag von Umweltminister Gabriel in der Akte des Probanden:

"Ich, Sigmar Gabriel, bestimme, daß E-605 bei diesem Probanden nicht zum Tod führt, weil E-605 bei diesem Proband als Gift nicht zu wirken hat."


(Wenn Sie Ähnlichkeiten von E-605 mit CO2 bei Pelletsheizungen erkennen,
dann sind diese Ähnlichkeiten "bewusst zufällig". Sie sollten darüber nachdenken, woran das weltweite Klima eigentlich erkennt, dass der CO2-Ausstoss von den angeblich umweltfreundlichen und CO2-neutralen Pelletsheizungen kommt. Entweder ist CO2 ein "Umweltgift" und "Klimakiller", oder nicht...)


In der Irrenanstalt

Gestern ist ein IPCC-Wissenschaftler vom Weltklimarat
in die Irrenanstalt eingeliefert worden…”

Ja…? warum das denn ??

Er hat versucht die globale Mitteltemperatur herauszufinden…

Ja…na und, das ist doch nichts schlimmes…das machen doch alle IPCC-Wissenschaftler…

Ja, schon, aber er hat seinen Kopf in einen beheizten Backofen
und seine Füße in flüssigen Stickstoff gesteckt !!


DAS A E G

Die EU-Kommission hat ein neues Gesetz beschlossen: das "A E G"
(als Ergänzung zum EEG).

Es soll zum 01.01. in Kraft treten. Es soll ein "Riesen-Schritt" in Richtung C02-Vermeidung sein, so die EU-Kommission. Es ist das "Anti-Eruptions-Gesetz". Es stellt den Ausbruch von Vulkanen in den nächsten 100 Jahren unter Strafe. Wenn sich ein Vulkan nicht an dieses Gesetz hält, wird der Vulkan mit Umsiedlung unterhalb der Meeresoberfläche bestraft. Die Kosten des Strafvollzugs trägt der Europäische Steuerzahler aus der "Portokasse". Es wird von Seiten der EU-Kommission überlegt, die Laufzeit des Gesetzes u.U. auf 50 Jahre zu verkürzen. Das hängt aber von den Erfahrungen in den nächsten Jahren und von der "Einsicht" der "Vulkanlobby" ab.


der grüne Pflanzenbüschel

Die "GRÜNEN" laufen jetzt seit kurzem mit einem "grünen Pflanzen-Büschel" auf dem Kopf rum. Sie haben sich die Lunge entfernen lassen und haben die Lunge nun durch diese "grüne Lunge" ersetzt, um nun C02 in Sauerstoff umzuwandeln, um nun auch einen effektiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Übrigens: Die Kosten für die Operation trägt übrigens die gesetzliche Krankenkasse, so Ullalala Schmidt.


dicke Menschen

Wieso haben dicke Menschen zunehmend Angst,
wenn die "GRÜNEN" weiterhin an der Macht bleiben ?

(...diese dicken Menschen könnten irgendwann unter das
Biomassegesetz fallen)


Gletscher

Welche weitere, ganz aktuell erkannte Gefahr besteht, wenn weiterhin die Gletscher in diesem Tempo in den nächsten Jahren abschmelzen ?

(Antwort: Da die Berge von den Gletschern in Position gehalten werden, besteht zunehmend die Gefahr, dass die Berge in den nächsten Jahren umkippen könnten.
Das Prinzip kennt man ja am eigenen Leibe: Das ist wie bei "Zahn und Zahnfleisch". Wenn das Zahnfleisch zurückgeht, fällt auch der Zahn aus.)


OEKO

Was bedeutet die Abkürzung "OEKO" ?

(Antwort: OHNE EINSICHT KOSTEN ORDERN
oder
Antwort: OHNE EFFIZIENZ KOSTEN ORDERN)


Trittin auf Schrottplatz

Trittin kommt mit einem alten Auto zum Schrottplatz.
"Was kostet die Verschrottung?" "300 EUR."
"Was so teuer?" .. "Wenn Sie drin sitzen bleiben, ist es umsonst!"


Keine Bremsspuren

Der Bundesumweltminister wird bis zur absoluten Unkenntlichkeit von einem Auto überfahren.
Woran erkennt man trotzdem, dass es sich bei dem Mann um den Bundesumweltminister handelt ??

Es gibt keine Bremsspuren....


Zitat zum Standort Deutschland

"Das Beste, was dem Standort Deutschland passieren könnte, wäre, wenn Sie,
Herr Trittin, Umweltminister in China würden. Dann sind die deutschen
Unternehmen, die in China sind, in zwei Jahren wieder alle hier".

(Zitat von Michael Fuchs, CDU-Mitglied des Bundestages und Unternehmer
am 28.03.2004 bei Sabine Christiansen)


Dumm gelaufen

Diverse ökologische Fehlprognosen aus den letzten Jahrzehnten:
(aus: http://www.maxeiner-miersch.de/dumm_gelaufen.htm)

"Wir müssen uns nicht wundern wenn diese edlen Kreaturen (die Elefanten) noch zu Lebzeiten unserer Generation zu den ausgestorbenen Tieren gehören werden, wie der Auerochse, die Stellersche Seekuh oder die Dronte."
Georg Schweinfurth, deutscher Afrikaforscher, 1872
Quelle: Ian Parker, "Ivory Crisis", London 1983

"Die massenhaft unternommenen Jagden stellen für das nächste Jahrhundert eine Ausrottung der Elefanten in Aussicht."
Aus dem Buch "Deutschlands Kolonien", 1898

"In zehn Jahren müssen wir unseren Kindern möglicherweise erklären, dass es keine Elefanten mehr gibt"
African Wildlife Foundation, 1989

"Die Stunde kann nicht mehr fern sein, in der sich die schönen Augen der letzten ‚Twiga' (Giraffe), wie sie die Waswahili nennen, in der Einöde schliessen."
Georg Schillings, Afrikaforscher und Großwildjäger, 1905
Quelle: C. G. Schillings, "Mit Blitzlicht und Büchse", 1905

"Es gibt keine Maikäfer mehr"
Reinhard Mey, Sänger machte in einem Lied die wachsende Motorisierung für das Aussterben der Maikäfer verantwortlich, 1974

"Schon die jetzigen Kinder und Jugendlichen werden pausenlos Katastropheneinsätze jahraus und jahrein erleben."
Herbert Gruhl, CDU-Politiker und später Mitbegründer der GRÜNEN
Quelle: Capital Nr. 9/1976

"Weitgehend eine Folge der Abholzung und Urbarmachung unberührter Gebiete ist der in den beiden folgenden Jahrzehnten zu erwartende Verlust von annähernd einem Fünftel aller biologischen Arten unseres Planeten (das sind grob geschätzt mindestens 500 000 Pflanzen- und Tierarten).
Global 2000, 1980

"Im Jahr 2000 werden wir keine Straßenbäume mehr haben."
Aloys Benatzky, renommierter deutscher Gartenarchitekt, 1981
Quelle: Die Weltwoche, 31.1.2002

"Die Eiche stirbt aus."
Quelle: Die Tageszeitung (taz) vom 3.12.1993

"Die ersten großen Wälder werden schon in den nächsten fünf Jahren sterben. Sie sind nicht mehr zu retten."
Professor Bernhard Ullrich, deutscher Forstwissenschaftler, 1981
Quelle: Der Spiegel Nr. 47/1981

"Der deutsche Wald stirbt. Wissenschaftler zweifeln, ob auch nur fünf Jahre Zeit bleibt, dies zu verhindern."
Süddeutsche Zeitung, 23.12.1982

"Noch zwanzig Jahre deutscher Wald?"
Die Zeit, 7.1.1983

"Die Wälder siechen immer schneller dahin. Die Horrorvision, es könnten sich dort, wo heute noch Wälder stehen Grasfluren (die Ökologen sprechen von ‚Säuresteppen') ausbreiten, ist nicht mehr einfach fortzuwischen."
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29.12. 1982

"Wir stehen vor einem ökologischen Hiroschima."
Der Spiegel, Nr.7/1983 (zum Thema: "Waldsterben")

"An der Diagnose gibt es nichts mehr zu deuteln, Fünfzig Prozent der bundesdeutschen Wälder sind geschädigt."… Am Ausmaß des Waldsterbens … "könnte heute nicht einmal der ungläubige Thomas zweifeln, allenfalls ein Ignorant."
Die Zeit, 1984
Quelle: Die Weltwoche, 31.1.2002

"Das Sterben der Wälder wird unsere Länder stärker verändern als der zweite Weltkrieg."
Hubert Weinzierl, Vorsitzender des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) in den achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts
Quelle: NOVO Nr. 79/2005

"Es ist nicht fünf vor zwölf. Sondern es ist längst zwölf Uhr gewesen. Die Sturzfahrt ist in den freien Fall übergegangen."
Moritz Leuenberger, Nationalrat der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz, 1984 (über das "Waldsterben")
Quelle: Basler Zeitung, 29.5.1998

"Wir stehen am Rande eines Abgrundes, einer Katastrophe. Wir sind eine mehrheitliche Gesellschaft von Automobilisten, die sehr wohl und sehr entscheiden für das Waldsterben verantwortlich sind."
Verena Grendelmeier Nationalrätin der LDU/EVP (Landesring der Unabhängigen / Evangelische Volkspartei) der Schweiz, 1984
Quelle: Basler Zeitung, 29.5.1998

"Kaum noch grüne Flecken"
Focus Nr. 48/1993 (zum Thema "Waldsterben")

"Bei der heute geschätzten Geschwindigkeit der Wüstenausdehnung würden sich die Wüstengebiete auf der Erde, die jetzt etwa 800 Millionen Hektar umfassen, bis zum Jahr 2000 um fast zwanzig Prozent vergrößern."
"Global 2000", 1980

"Europa geht der Versteppung entgegen"
Zeitungsmeldungen nach dem extrem trocken Sommer von 1947 als Ursache wurde die Atombombe genannt, 1947
Quelle: NZZ vom 6.6.1997

"Drohende Versumpfung Europas"
Zeitungsmeldungen nach dem verregneten Sommer 1948, als Ursache wurde die Atombombe genannt, 1948
Quelle: NZZ vom 6.6.1997

"Die ... Luftverschmutzung könnte die globale Temperatur um
mehr als drei Grad sinken lassen ... ausreichend, um eine Eiszeit auszulösen."
Stephen Schneider, Klimatologe (der später von einer katastrophalen globalen Erwärmung überzeugt war) in der Zeitschrift Science, 1971

"Meteorologen sind uneins über die Ursache und das Maß der Abkühlung. Aber sie sind fast einstimmig der Ansicht, dass dieser Trend die landwirtschaftliche Produktivität für den Rest des Jahrhunderts verringern wird."
Aus Newsweek, 1975
Quelle: Tagesspiegel 29.12.1997

"Das Ende des Meeres kam im Spätsommer 1979. Im September 1979 waren alle wichtigen Meerestierarten ausgerottet. Bewohner ganzer Küstenregionen mussten evakuiert werden, da die angeschwemmten Haufen toter Fische einen bestialischen Gestank verbreiteten."
Paul Ehrlich 1972 in einem Zukunftsszenario
Quelle: Alvin Toffler, Kursbuch für das Dritte Jahrtausend, Bern 1973

"Wenn das Kernkraftwerk Wyhl nicht gebaut wird, gehen in Deutschland die Lichter aus."
Hans Filbinger, 1975
Quelle: http://www.berlinonline.de/berliner-
zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1995/0220/politik/0065


 
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