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Medien-Filz
28
Jun
2011
CeBIT 2008: TAGESSCHAU.DE und die Wirtschaft PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 26. Juni 2011 um 17:39 Uhr
Bereits im März 2008 entdeckte SOLARKRITIK.DE auf der Computer-Messe CEBIT eine zweifelhafte Kooperation zwischen der öffentlich-rechtlichen TAGESSCHAU und der Wirtschaft:

TAGESSCHAU.DE teilte sich damals einen Messestand auf der CeBIT 2008 mit der HWF, der hanseatischen Gesellschaft für Wirtschaftsförderung GmbH.


Cebit 2008, Messetand TAGESSCHAU und HWF
Die FDP-Bundespolitikern Gudrun Kopp GudrunKoppwollte damals der Angelegenheit nachgehen, aber mehr als ein Schweigen hat SOLARKRITIK.DE bis heute dazu nicht erhalten.

Auch wieder ein Indiz für die zweifelhafte Unabhängigkeit öffentlich-rechtlicher TV-Sender.



 
10
Apr
2011
Wie das ZDF die solare Aufklärung verhindert !! PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 25. April 2011 um 08:23 Uhr
ZDF_Polenz_20081203_Flugblatt
In den vergangenen Jahren hatte SOLARKRITIK.DE das ZDF, also das ZWEITE DEUTSCHE FERNSEHEN in Mainz über irreführende und fehlerhafte Berichterstattung über die (thermische) Solartechnik informiert und über diese fehlerhafte Berichterstattung auch auf SOLARKRITIK.DE informiert.

Zu diesen irreführenden ZDF-Sendungen zählten u.a. die Video 003, Video 029 und Video 043.
Insbesondere die Irreführungen und Fehler im Video 043 (ZDF-"WISO" vom 04.08.2008) führte dann abermals zu eine Beschwerde, die SOLARKRITIK.DE beim ZDF-Fernsehrat eingereicht hatte.

Der Chef des ZDF-Fernsehrates Ruprecht Polenz RuprechtPolenz(CDU) antwortete mit Schreiben vom 21.08.2008 in ähnlich inhalt- und argumentationsloser Weise wie sein  Polit-Kollege Reinhard Grätz (SPD) beim WDR:

"Sie hatten sich in den vergangenen Jahren bereits mehrfach an den Fernsehrat gewandt, der ihre Bedenken zur Nutzung und Effizienz der Solarenergie unter anderem auf der Grundlage von fünf förmlichen Programmbeschwerden eingehend behandelt hat. Die Sendungen des ZDF beleuchten das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln und mit unterschiedlichen Schwerpunkten.
Ihre Anschauung der Thematik birgt eine so grundsätzliche Kritik, die auch in einer ausführlichen Befassung mit den jeweiligen Sendungen nicht überwindbar erscheint."

(Fettmarkierungen durch SOLARKRITIK.DE)

Vergleichen Sie diese obigen Ausführungen von Ruprecht Polenz auch mit seinen aktuellen Veröffentlichungen am 03.04.2011 in seinem FACEBOOK-Account: 

RuprechtPolenz_Cicero_Facebook_20110403
Zitat Polenz: "Mehr zuhören, mehr hinhören, besser erklären - und vor allem: nicht von oben herab" als sein Kommentar zu einem CICERO-Artikel "Die Menschen wollen einen anderen Politikstil"

SOLARKRITIK.DE konnte bis zum Sommer 2008 nicht wirklich erkennen, daß der ZDF-Fernsehrat die Programmbeschwerden "eingehend behandelt" hätte. Denn der 2. Satz enthält ja auch den dokumentierten Widerspruch, in dem Ruprecht Polenz bestätigt, daß eine "ausführliche Befassung" mit dem solarkritischen Thema durch den ZDF-Fernsehrat nicht stattgefunden hat.

Dieses Ablehnungsschreiben nahm SOLARKRITIK.DE zum Anlass ein Infoblatt zu erstellen und auf dem jährlichen sog. "MAINZER MEDIENDISPUT 2008" beim ZDF an interessierte Journalisten zu verteilen. SOLARKRITIK.DE hatte erstmalig den Mainzer Mediendisput im Jahr 2005 besucht. SOLARKRITIK.DE hat ein Exemplar des  Flugblattes im Büro des ZDF-Fernsehrates als Eingangsbestätigung am 03.12.2008 abstempeln lassen. Dieses Flugblatt beschreibt die Fehlerhaftigkeit der ZDF-"WISO"-Sendung vom 04.08.2008 und beschreibt auch, wie der CDU-Politiker Ruprecht Polenz eine kritische Aufarbeitung des Solarthemas aus politischen Gründen im ZDF-Fernsehrat verhindert hat. Es wird auch das Statement von Freimut Duve in dem Flugblatt erwähnt, der der berechtigten Auffassung ist, daß Politiker in Aufsichtsgremien von TV-Anstalten aus Gründen der Objektivität, Neutralität und politischer Unabhängigkeit "nix verloren haben" (siehe: VIDEO 021).

SOLARKRITIK.DE verteilte das Infoblatt u.a. auch an die damalige Vorsitzende der Friedrich-Ebert-Stiftung Anke Fuchs.

Und nun wird über einen Sachverhalt berichtet, der an der Rechtsstaatlichkeit in Deutschland und Freiheit der Presse und Journalismus erheblichen Zweifel aufkommen lässt:

Denn während der Mittagspause beim "Mediendisput 2008" am 03.12.2008 erschien der Chef des ZDF-Sicherheitsdienstes Wolfgang Bruhn im Gefolge von drei bis vier weiteren ZDF-Sicherheitsleuten und forderten SOLARKRITIK.DE auf, er solle die noch im Besitz befindlichen restlichen Infoblätter an ihn aushändigen. Eingeschüchtert durch diese Nötigung wurden die Infoblätter ausgehändigt, wobei SOLARKRITIK.DE aber gleichwohl mitgeteilt worden ist, daß er weiterhin den "Mediendisput 2008" beiwohnen dürfe, wenn er sich entsprechend "ruhig verhalten würde". SOLARKRITIK.DE sprach über diesen Sachverhalt mit dem ebenfalls anwesenden Journalisten G. Ederer, der kritisch meinte, es hätte vorher eine Verteil-Erlaubnis für das Infosblatt bei den Organisatoren des "Mediendisput 2008" eingeholt werden sollen, dann hätte auch das ZDF mit seinem "Hausrecht" nichts ausrichten können.

Aber mit dieser Auffassung irrte Günter Ederer, wie sich ein Jahr später beim nächsten Mediendisput herausstellen sollte:

Im November 2009 fand abermals ein "MAINZER MEDIENDISPUT 2009" mit dem sehr interessanten Thema statt:Mediendisput20090929 "Örtliche Betäubung und bestellte Wahrheiten - Wenn Öffentlichkeit amputiert wird", wozu sich SOLARKRITIK.DE abermals anmeldete.

Auf Basis der Erfahrungen beim "Mainzer Mediendisput 2008" schickte SOLARKRITIK.DE eine Anfrage per Postzustellungsurkunde an die Organisatoren mit der Bitte, diese Informationen an die beim Mediendisput anwesenden Journalisten verteilen zu dürfen. Die Organisatoren leiteten diese Anfrage dann - seltsamer Weise - an das ZDF weiter, siehe FAX vom 29.09.2009,
vielleicht deshalb, weil diese Anfrage "kritische Infos" über das ZDF und seinem Fernsehrat beinhaltete. Eine Antwort vom ZDF erfolgte nicht.

Beim "MAINZER MEDIENDISPUT 2009" am 10.11.2009 kam es dann wieder zu einem ähnlichen Eklat:

Bei der Ankunft im Konferenzgebäude beim ZDF wurde SOLARKRITIK.DE wieder von dem ZDF-Sicherheitschef Wolfgang Bruhn "in Empfang genommen" und W. Bruhn empfahl SOLARKRITIK.DE abermals "sich ruhig zu verhalten" und sich nur in dem ZDF-Konferenzgebäude aufzuhalten. Während der gesamten Veranstaltung folgte ein anderer ZDF-Sicherheitsbeamter SOLARKRITIK.DE auf Schritt und Tritt und später wurde SOLARKRITIK.DE auch verboten zu filmen. SOLARKRITIK.DE hatte aber diesesmal die Veranstaltung mit einem Kollegen besucht, der die folgenden Fotos gemacht hatte. Diese Fotos (Bild 3) wollte Wolfgang Bruhn dem Kollegen am 10.11.2009 ebenfalls wegnehmen, was ihm aber nicht gelungen ist.


IMG_0078_2Bild 1 IMG_0287_2Bild 2 IMG_0088_2Bild 3






IMG_0304_2

Bild 1:
zeigt den Solarkritiker Rainer Hoffmann vor dem Konferenzgebäude beim ZDF in Mainz am 10.11.2009

Bild 2:
zeigt den Solarkritiker Rainer Hoffmann im Gespräch mit dem Kultur-Journalisten Alexander Kissler (links)

Bild 3:
zeigt den Solarkritiker Rainer Hoffmann im Gespräch mit dem ZDF-Sicherheitschef Wolfgang Bruhn (links)

Bild 4:
zeigt die TAZ-Chefredakteurin Ines Pohl (rechts) im Gespräch mit einem anderen, SOLARKRITIK.DE nicht bekannten Journalisten.

Sowohl Ines Pohl als auch Alexander Kissler wurden am 10.11.2009 von SOLARKRITIK.DE über die "merkwürdigen Zustände" und die bedenklichen Aktivitäten des ZDF-Sicherheitsdienstes informiert und haben bis heute dazu geschwiegen.


Aber schauen und lesen wir mal, was Ruprecht Polenz in seinem FACEBOOK-Account am 04.04.2011 schreibt:

RuprechtPolenz_20110404
Man braucht nur die beiden Worte "in Peking" gegen "beim ZDF" austauschen, dann werden die Zustände beim ZDF nahezu zutreffend beschrieben, die sich im Dezember 2008 und November 2009 beim MAINZER MEDIENDISPUT beim ZDF ereignet haben.

Und SOLARKRITIK.DE weiss mittlerweile zu beurteilen, wie sich die Geschwister Scholl beim Verteilen von Flugblättern damals gefühlt haben müssen.

Mittlerweile wurde durch die Sächsische Energieagentur im Jahr 2010 auch "offiziell" bestätigt, daß die "irreführende Werbung" über die thermische Solartechnik in Deutschland existent ist und der Videoblog FERNSEHKRITIK.TV hatte im Dezember 2008 über den "solaren Medienschwindel" berichtet, für den auch das ZDF und insbesondere Ruprecht Polenz Verantwortung trägt. Bereits das Schreiben vom 04.02.2008 von der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (MABB) hatte bestätigt, daß die Medienkritik von SOLARKRITIK.DE an der Aufklärung und Information über thermische Solaranlagen berechtigt ist.

Eine Stellungnahme oder Kommentar zum Infoblatt vom 03.12.2008 hat SOLARKRITIK.DE bis heute vom ZDF-Fernsehrat nicht erhalten.



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08
Apr
2011
Politische Unabhängigkeit aus ARD-Leitlinien 2011/2012 wieder entfernt !! PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 25. April 2011 um 08:25 Uhr
ARD_Leitlinien_2009_2010_2011_2012
Die nebenstehende Recherche dokumentiert, daß in den ARD-Leitlinien 2011/2012 die "politische Unabhängigkeit" abermals entfernt worden ist.

In den ARD-Leitlinien 2009/2010 auf Seite 72 wurde folgendes festgeschrieben:


"Die ARD verpflichtet sich dazu, in der ganzen Bandbreite der journalistischen Formen über alle wichtigen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlich relevanten Themen zu berichten und sich dabei an die Grundsätze der Objektivität und politischen Unabhängigkeit, Nachhaltigkeit, Ausgewogenheit und Meinungsvielfalt zu halten. Damit leistet die ARD einen unverzichtbaren gesellschaftlichen Beitrag zur demokratischen Willensbildung."



In den ARD-Leitlinien 2011/2012, Seite 60 ist an gleicher Stelle nur noch folgende Passage zu finden:

 

„Das Angebot ist gekennzeichnet durch außerordentlich sachliche, faktenorientierte und politisch ausgewogene Berichterstattung."



 (FETT-Markierung durch SOLARKRITIK.DE)

Ein Rückblick:

SOLARKRITIK.DE hatte vor Jahren bereits festgestellt und dokumentiert, daß die "politische Unabhängigkeit" aus den ARD-Leitlinien 2007/2008 entfernt worden war.

Daraufhin bestätigte der NDR-Intendant Lutz Marmor mit Schreiben vom 23.07.2008, daß die "politische Unabhängigkeit" in die Leitlinien 2009/2010 wieder schriftlich berücksichtigt werden wird, was ja dann auch geschehen ist. Hintergrund dieses Schreibens von Lutz Marmar vom 23.07.2008 war eine Öffentlichmachung dieser bedenklichen Fakten am 14.06.2008 auf der damaligen Jahreskonferenz von Netzwerk-Recherche, was in dem Video 021 dokumentiert ist.

In diesem Schreiben vom 23.07.2008 nimmt der NDR-Intendant Lutz Marmor auch zu einem Schleichwerbung-Vorwurf in einer ARD/NDR "Ratgeber"-Sendung Stellung, was SOLARKRITIK.DE unter VIDEO 041 dokumentiert hatte.

Und nun wieder zurück zu den ARD-Leitlinien 2011/2012:

Es ist klar festzuhalten und deutlich zu machen, daß "politisch unabhängig" faktisch nicht das Gleiche bedeutet, wie "politisch ausgewogen". Denn eine  "politische Ausgewogenheit" kann faktisch nur praktiziert werden, wenn eine "politische Unabhängigkeit" erst gar nicht  vorhanden ist. Es ist sehr seltsam, daß eine "politische Ausgewogenheit " praktiziert werden soll, die aber laut Grundgesetz eigentlich gar nicht vorhanden sein darf.

Ein Zustand, der in diesen Leitlinien 2011/2012 schriftlich dokumentiert wird, der das Entfernen der "politischen Unabhängigkeit" in den ARD-Leitlinien 2007/2008 faktisch in bedenklicher Weise noch übertrifft.

Die ARD könnte u.U. damit argumentieren, daß in den ARD-Leitlinien 2011/2012 unter dem "Kapitel 01 Leitlinien und Qualitätsdiskussion" folgendes geschrieben steht:

"Sie (die Telemedienangebote) berichten journalistisch distanziert und folgen nicht den Interessen politischer, wirtschaftlicher, gesellschaftlicher oder ethnischer Gruppen, sondern den Interessen der gesamten Gesellschaft."  

(Markierung durch SOLARKRITIK.DE)


ARD_Leitlinien_2011_2012_S51

Der obige Satz ist in dreierlei Punkten falsch bzw. bedenklich und widersprüchlich.

Denn...

1.
können "Telemedienangebote der ARD nicht journalistisch distanziert berichten" und können auch politischen Interessen nicht folgen, weil "Angebote" nicht berichten können, sondern es berichten ARD-Journalisten -  also Menschen -  die eigentlich bei ihren Berichterstattungen für die ARD und damit für den TV-Zuschauer als (politisch) unabhängig zu gelten haben.

und

2.
bedeutet auch die Formulierung einer angeblichen "Distanz zu politischen Interessen" eine Abschwächung der eigentlich notwendigen politischen Unabhängigkeit. Eine "Distanz" ist ebenfalls nicht gleichbedeutend mit einer "Unabhängigkeit".

und

3.
Wie ist es möglich, daß die ARD und die dortigen Journalisten sowohl "politisch ausgewogen" als auch "ohne politische Interessen" berichten können ? Denn wer "politisch ausgewogen" berichtet, hat ja zwangsläufig auch auf Basis "politischer Interessen" berichtet.

Es wird in dieser Passage der Recherche über die ARD-Leitlinien 2011/2012 deutlich, daß die bei der ARD aktiven vermeintliche "Polit-Funktionäre" vielleicht versuchen, die notwendige "politische Unabhängigkeit" durch sprachliche Relativierungen (Unabhängigkeit --> Disanz) auf Dauer subtil zu "verwässern" und auszuhebeln, um damit den "politischen Einfluß" auf die ARD auf Dauer zu legitimieren.

Aber damit noch nicht genug.

Interessant in diesem Zusammenhang ist auch, wie die ARD in dem Erfahrungsbericht über die Umsetzung der ARD-Leitlinien 2009/2010 über das Thema "Klimawandel" berichtet. So wurde die ARD-Berichterstattung über die "UN-Klimakonferenz" nicht unter der Rubrik "Wissen" oder sogar "Wissenschaft" klassifiziert, sondern in der Rubrik "Kultur". Auch wurde die "UN-Klimakonferenz" als Thema der "Politik" klassifiziert: (Markierungen durch SOLARKRITIK.DE):

ARD_Leitlinien_2011_2012_S33 
Daran wird auch deutlich, daß die "UN-Klimakonferenzen" nichts mit "Wissen" und "Wissenschaft" zu tun haben, sondern zweifelhafte politische Veranstaltungen sind. Die Einordnung der "UN-Klimakonferenz" in die Rubrik "Kultur" vermittelt auch, daß die verantwortlichen "CO2-Klimagläubigen" eine zweifelhafte Transformation der Gesellschaft beabsichtigen.

Aber schauen Sie auch, wie die ARD das Thema "Klimawandel" auf der Seite 34 in der Rubrik "09 Bildung, Wissen und Beratung" in der Revision der ARD-Leitlinien 2009/2010 im Rahmen der ARD-Leitlinien 2011/2012 beschreibt:
(Markierungen durch SOLARKRITIK.DE):

"Das Dossier "Klimawandel" informierte multimedial nicht nur über die Folgen des Klimawandels, sondern auch über die Chancen und Risiken erneuerbarer Energien."

ARD_Leitlinien_2011_2012_Klimawandel_S34
Interessant in diesem Zusammenhang ist also festzustellen, daß auch die ARD nicht vom "menschenverursachten Klimawandel", sondern nur vom "Klimawandel" spricht, den es aber auf der Erde bereits seit Jahrmillionen gegeben hat. Insofern ist zweifelhaft, inwieweit durch den natürlichbedingten (!) "Klimawandel" Chancen und Risiken erneuerbarer Energien definiert werden können oder gar objektiv über mögliche Folgen informiert werden kann, da es sich beim "Klima" um ein "chaotisches System" handelt. Denn für den menschenverursachten (!) Klimawandel gibt es bis heute keinen wissenschaftlichen Beweis.

Und die Kernfrage, die in dem folgenden Video dokumentiert wird, ist die entscheidende Frage für eine sinnvolle CO2-Klimawandeldiskussion, die man auch mal bei den "Verantwortlichen" bei der ARD zur Kenntnis nehmen sollte.

MDR Fakt vom 11.1.2010

Inwieweit das "CO2-Klimathema" ein umfangreicher Politschwindel sein könnte, kann sich jeder Leser hier auf diesen Webseiten selbst ein Bild machen. Seltsam, dass die ARD bis heute nicht über die "geschwindelten Behauptungen" berichtet hat, die der "Klimapapst" Schellnhuber  von Oktober bis Dezember 2009 bei ARD und ZDF verbreitet hatte.


Wenn Sie selbst auch recherchieren wollen:
Die ARD-Leitlinien 2011/2012 können Sie als .pdf-Datei hier downloaden.


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05
Apr
2011
Das solare Schweigen des WDR von 1999 bis 2005 PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 12. April 2011 um 10:42 Uhr
wdr_19990211
Diese fünf (5) nebenstehenden Schriftstücke des WDR aus den Jahren 1999 bis 2005 dokumentieren, daß bereits seit 1999 der WDR und zahlreiche Redaktionen beim WDR über den "solaren Schwindel" und die Täuschung der Bevölkerung informiert worden sind und immer nur Absagen bezüglich der Berichterstattung erstellt haben.

Das Schweigen des WDR und aller öffentlich-rechtlichen TV-Medien über den solaren Schwindel ist bis heute existent.

Denn es sind bis heute nur zwei TV-Sendungen (VIDEO 012 und VIDEO 042)  bekannt, die über den politisch-gewollten 60%-Schwindel der Solarwirtschaft berichtet haben.

Die Sächsische Energieagentur hat erst im Jahr 2010 die "irreführende Werbung" der Solarwirtschaft "offiziell" bestätigt hat, siehe  SOLARKRITIK50

Wie der solare Schwindel mit seinen 7 Varianten seit über 10 Jahren funktioniert, ist auf diesen Webseiten von SOLARKRITIK.DE umfangreich dokumentiert.

Eine Dokumentation über die zweifelhafte Bearbeitung durch den WDR-Rundfunkrat einer umfangreichen Beschwerde über die "solaren Täuschungen" in  WDR-Sendungen seit 2003 finden Sie hier in der Rubrik "Medienfilz"

***
 
04
Apr
2011
Der Ökoenergielobbyismus (Filz) beim WDR (Teil 4 von 4) PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 10. April 2011 um 14:15 Uhr
RangaY_Pinocchio
Der solare Medienschwindel beim WDR, über den der WDR und seine Kontrollinstitutionen nachweislich seit Februar 2003 informiert sind, gipfelte im September 2009 mit einer mit zahllosen Fehlern und Täuschungen über die (thermische) Solartechnik bestückten WDR-"Quarks & Co"-Sendung vom 08.09.2009, worüber SOLARKRITIK.DE bereits auf diesen Webseiten berichtet und informiert hatte.

Auch über diese fehlerhafte Sendung wurde eine Beschwerdereinhard_graetz beim WDR-Rundfunkrat eingereicht, die abermals der SPD-Politiker und WDR-Rundfunkratsvorsitzende Reinhard Grätz mit folgenden Worten per Mail am 27. November 2009 "wegbügelte":

Hinsichtlich Ihrer Kritik an einer Ausgabe von ‚Quarks & Co’ war es der Redaktion nicht möglich, detailliert Stellung zu nehmen. Ihre Schreiben bleiben unkonkret, verweisen auf abgeschlossene Vorgänge, zu denen es keine neuen Erkenntnisse gibt, oder beziehen sich auf verschiedene Internet Seiten. Es kann nicht die Aufgabe der Redaktion sein, sich dort die Vorwürfe zusammen zu suchen.

Im Rahmen der Zuständigkeiten des Rundfunkrats in Programmfragen (Programmaufsicht, Beratung des Intendanten, Anrufungsinstanz bei Programmbeschwerden) ist es Aufgabe des Programmausschusses, das Angebot des WDR in Hörfunk, Fernsehen und Online auf die Einhaltung von Programmauftrag und Übereinstimmung mit den Programmgrundsätzen und sonstiger gesetzlicher Vorschriften zu beobachten, Optimierungen zu begleiten und bei Angebotsentwicklungen von grundsätzlicher Bedeutung eine Beschlussempfehlung für den Rundfunkrat vorzubereiten.

In jeder Sitzung werden unter „Aktuelles zum Programm“ Kritik, Lob oder auch Anregungen zu Sendungen in Hörfunk und Fernsehen oder zu Beiträgen im programmbegleitenden Online Auftritt eingebracht. Auch Publikumszuschriften zu speziellen und allgemeinen Einschätzungen zum WDR Angebot werden zur Diskussion gestellt. Kritik an der von Ihnen angesprochenen Sendung wurde nicht geäußert.

Für weitere Informationen verweise ich auf die frühere Korrespondenz mit dem Rundfunkrat des WDR.

Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Grätz

Es ist erkennbar, daß Reinhard Grätz für seine Antwort ab dem 2. Absatz standardisierte Textbausteine verwendete, da ein Bezug zu konkreten Beschwerdesendung in seiner Antwort nicht mehr erkennbar ist. Die Vorgehensweise mit  vorgefertigten und allgemeingültigen Textbausteinen zu argumentieren, ist eine verwerfliche Marotte von "furchtbaren Juristen", die wohl auch beim WDR aktiv sind.

Hinsichtlich der von SOLARKRITIK.DE dokumentierten Fehler und Täuschungen in der WDR-"Quarks & Co"-Sendung kann sich jeder Leser und TV-Zuschauer selbst ein Bild darüber machen, wie der TV-Zuschauer in der erwähnten Quarks&Co-Sendung am 08.09.2009 über die Effizienz der Solartechnik getäuscht worden ist, denn SOLARKRITIK.DE hat alle Fehler in zwei selbst erstellten Videos aufbereitet und detailliert entlarvt.


Interessanter Weise hat der SPD-Politiker Reinhard Grätz im Dezember 2009 nicht mehr für den WDR-Rundfunkrat kandidiert.

Mehr zu diesem Thema unter "Medienfilz"

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03
Apr
2011
Der Ökoenergielobbyismus (Filz) beim WDR (Teil 3 von 4) PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 10. April 2011 um 14:14 Uhr
wdr20050815u20051017
SOLARKRITIK.DE hatte darüber berichtet, daß eine in 7 Punkten fehlerhafte Sendung über die thermische Solartechnik vom 05.08.2004 am 21.07.2005 im WDR noch einmal gesendet worden ist, und dabei sogar noch ein weiterer 8. Fehler in diese Berichterstattung eingebaut worden ist.

Eine abermalige Beschwerde, die beim WDR-Rundfunkrat-Vorsitzenden Reinhard Grätz reinhard_graetzebenfalls  von SOLARKRITIK.DE eingereicht worden ist, wurde abermals mit der gleichen inhaltslosen Argumentation abgelehnt.

Die Argumentation der Beschwerde-Ablehnung beruht auf einer Empfehlung eines "Lobbyisten für Erneuerbaren Energien", der aber bis heute nicht namentlich vom WDR-Rundfunkrat benannt wird. Auch die Argumentation des Lobbyisten, die Beschwerde abzulehnen, ist bis heute nicht bekannt und wird SOLARKRITIK.DE auch bis heute nicht mitgeteilt.

Mehr zu diesem Thema unter "Medienfilz"
.

Über den "solaren Schwindel" in den deutschen TV-Medien (nicht nur beim WDR) berichtete im Dezember 2008 die Folge 20 von FERSEHKRITIK.TV

Teil 4 des Ökoenergielobbyismus beim WDR folgt am 04.04.2011.

***
 
02
Apr
2011
Der Ökoenergielobbyismus (Filz) beim WDR (Teil 2 von 4) PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 08. April 2011 um 10:32 Uhr
wdr20050118
Am 31.03.2011 hatte SOLARKRITIK.DE darüber berichtet, daß die umfangreiche Beschwerde über die solaren Täuschungen in den Jahren 2003 und 2004 beim WDR dadurch abgelehnt worden ist, in dem ein "Vertreter der Erneuerbaren Energien im WDR-Rundfunkrat" gefragt worden sei, und dieser "Lobbyist" dem WDR-Rundfunkrat empfohlen hätte, die Beschwerde gegen Fritz Pleitgen als verantwortlichen WDR-Intendanten abzulehnen.

Wie Sie anhand des Schreibens vom 22.12.2004 festgestellt haben werden, wurde vom WDR-Rundfunkrat der Name des "Vertreters der Erneuerbaren Energien" nicht genannt, der die Ablehnung der Beschwerde am 22.12.2004 bewirkt hatte.

Bereits am 26.12.2004, also unmittelbar nach Erhalt des Ablehnungschreibens vom 22.12.2004, hatte SOLARKRITIK.DE versucht, den Namen des verantwortlichen Vertreters der Erneuerbaren Energien bei Reinhard Grätz, dem Vorsitzenden des WDR-Rundfunkrates zu erfragen.

Mit Schreiben vom 09.01.2005 wurde Reinhard Grätz von SOLARKRITIK.DE noch einmal gebeten, den Namen der verantwortlichen Person zu nennen.

Stattdessen antwortete Reinhard Grätz mit Schreiben vom 18.01.2005 wie folgt:

"...mit meinem Schreiben vom 22. Dezember 2004 ist das Beschwerdeverfahren beendet worden.

Ich sehe keinen Sachlichen Grund die Korrespondenz mit Ihnen fortzuführen. Die Positionen sind klar. Neue Einsichten sind wechselseitig nicht zu gewinnen.
Auch sehe ich keine Veranlassung, ihnen interne Beratungsunterlagen des Rundfunkrates zur Verfügung zu stellen."


Am 21.07.2005 hat dann der WDR die fehlerhafte Sendung vom 05.08.2004 über die thermische Solartechnik, die u.a. Bestandteil der Beschwerde gewesen war, mit den gleichen 7 Fehlern noch einmal gesendet, und hat dann sogar noch einen weiteren Fehler (8. Fehler) in diese Sendung eingebaut.

SOLARKRITIK.DE kommt aufgrund der Recherchen mittlerweile zu dem Ergebnis, daß es sich bei der zweifelhaften  medialen und gesellschaftlichen Durchsetzung der "Ökoenergien" um organisierte Kriminalität handelt, in dem bewusst kritische und aufklärerischen Fakten und Tatsachen über die Ökoenergien in der Öffentlichkeit unterschlagen werden. Diese Recherche macht deutlich: Die Rundfunkräte in den öffentlich-rechtlichen TV-Medien sind lediglich zahnlose und inkompetente Debattierclubs, die nicht in der Lage sind, eine objektive und faktenbasierte Entscheidung zu treffen. Stattdessen vertraut dieses angebliche Aufsichtsgremium einer Empfehlung eines profitierenden Lobbyisten. Ein ähnlich zweifelhaftes und inkompetentes Verhalten ist ja auch bei den Volksvertretern im Deutschen Bundestag zu erkennen.

Mittlerweile hat im Jahr 2010 die Sächsische Energieagentur bestätigt, daß die "irreführende Werbung" bei der thermischen Solartechnik in Deutschland existent ist, die der WDR nachweislich seit dem Jahr 2003 bewusst vorsätzlich, d.h. mit Wissen von Intendanten und WDR-Rundfunkrat praktiziert.

Mehr zu diesem Thema unter "Medienfilz"

Teil 3 des Ökoenergielobbyismus beim WDR folgt am 03.04.2011.


***
 
31
Mar
2011
Der Ökoenergielobbyismus (Filz) beim WDR (Teil 1 von 4) PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 25. April 2011 um 08:26 Uhr
WDR20041222
Das Schreiben des WDR-Rundfunkrates vom 22.12.2004 belegt, wie der politisch-gewollte Ökoenergie-Lobbyismus beim WDR und vielleicht auch bei anderen öffentlich-rechtlichen TV-Medien funktioniert.

Der WDR-Rundfunkrat lehnte eine Beschwerde des Solarkritikers ab, in dem einreinhard_graetz Vertreter der Erneuerbaren Energien befragt worden ist: Und wieder erfolgte dieses zweifelhafte Vorgehen auf Anweisung von Reinhard Grätz, dem Rundfunkratvorsitzenden, denn er schreibt:

"Außerdem hat ein in Fragen erneuerbarer Energien sachverständiges Mitglied des Rundfunkrats auf meine Bitte hin den Sachverhalt geprüft und seine Einschätzung dem Rundfunkrat übermittelt."

"So empfahl er, Ihre Vorwürfe gegen den Intendanten Fritz Pleitgen zurückzuweisen."

Das Verhalten des WDR-Rundfunkrates zur Klärung eines kritischen Sachverhaltes kann mit folgender Methapher anschaulich verglichen werden:

Es wird der Frosch gefragt und der Frosch hat zu entscheiden, ob der kritisierte Teich trockengelegt werden soll oder nicht. Der Frosch wäre mit Sicherheit  nicht gewillt, seine Existenzgrundlage (Teich) trockenlegen zu lassen, deshalb wird er immer gegen eine Teichtrockenlegung stimmen.

Genauso praktiziert es der WDR, in dem der WDR bezüglich der Trockenlegung eines Teiches nicht unabhängige Fachleute fragt, sondern ein einziger Vertreter der Ökoenergielobby im WDR-Rundfunkrat reicht aus, um ein Beschwerde über eine nachweislich unwahre Berichterstattung in mehreren Fällen über die thermische Solartechnik "unter den Teppich" zu kehren.

Reichen Sie dieses nebenstehende Schreiben vom WDR vom 22.12.2004 mal bei dem bekannten Verein LOBBYCONTROL E.V ein, der sich eigentlich offiziell gegen Lobbyismus jeglicher Art wendet.

Sie werden ebenfalls von diesem zweifelhaften Verein keine Antwort bekommen. Denn dieser Verein kritisiertMueller_LobbyControl hauptsächlich Lobbyismus der Öl- und Atomenergiebranche und verschweigt parallel den genauso existierenden Lobbyismus der Ökoenergiebranche.

Ein ganz gefährlicher Zustand in der deutschen Medienwelt und eine Gefahr für die Demokratie, den der bei LOBBYCONTROL e.V. verantwortliche Ulrich Müller praktiziert. Trotzdem behauptet der Verein auf der Webseite: "Aktiv für Transparenz und Demokratie". Auch in der Satzung von LobbyControl e.V. steht unter § 2 Nr. 2: "Der Verein ist parteipolitisch neutral. Er verfolgt keine politischen Zwecke im Sinne der einseitigen Beeinflussung oder der Förderung von politischen Parteien". (Fettmarkierung durch SOLARKRITIK.DE)

Es sollte ein Antrag beim zuständigen Amtsgericht gestellt werden, dem Verein LOBBYCONTROL e.V. den Vereinstatus aberkennen zu lassen. Aber da deutsche Richter und Gerichte auch seit Jahren auf dem politisch-gewollten "Ökotrip" sind, wird so ein Antrag wohl keinen Sinn machen. Der Rechtsstaat wird zunehmend ausgehöhlt und auch an diesen hier dokumentierten Vorgängen eines zweifelhaften "Gutmenschentums" erklärt sich der wichtige Satz: "Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit."

Fragen Sie sich einmal, ob auch ein Vertreter anderer, konventioneller Energieversorger auch im WDR-Rundfunkrat sitzt und ob dieser Vertreter auch zu den solarkritischen Fakten befragt worden ist.

Schauen Sie sich auch den Vortrag von Günter Ederer über das solare Netzwerke von EUROSOLAR an.

In ähnlicher Weise, wie der WDR-Rundfunkrat von der Ökoenergie-Lobby "infiltriert" worden ist, wurde auch der Deutsche Presserat in Berlin (früher in Bonn) von der Solarwirtschaft in subtiler Art und Weise infiltriert, um kritische Presse-Beschwerden über die Ökoenergien und speziell über die Solartechnik abzuwehren.


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30
Mar
2011
Fritz Pleitgen: Ein Handlanger der solaren Lügen PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 25. April 2011 um 08:26 Uhr
wdr_pleitgen_20040914
Mit Schreiben vom 14.09.2004 antwortete der damalige WDR-Intendant Fritz Pleitgen fritz_pleitgen_wdr_400hin drei Seiten auf die Vorwürfe von SOLARKRITIK.DE, daß der WDR in den Jahren 2003 bis 2004 mehrfach - genauer gesagt: 3-mal - die TV-Zuschauer über die solare Effizienz von thermischen Solaranlagen getäuscht hatte, und zwar in WDR-Sendungen am 02.05.2003, am 18.11.2003 und am 05.08.2004.

Wer die Antwort von Fritz Pleitgen auf diesen drei Seiten liest und auch den "solaren Medien-Schwindel" kennt, wird feststellen, daß seine Antworten unbeschreiblich falsch und fehlerhaft sind. Teilweise kann man seine Antwort vom 14.09.2004 sogar als Lüge bezeichnen, was SOLARKRITIK.DE nachfolgend genauer dokumentiert:

Denn Fritz Pleitgen schrieb und behauptete im Schreiben vom 14.09.2004 auf Seite 2 über die fehlerhafte WDR-Lokalzeit-Dortmund-Sendung vom 18.11.2003 folgendes:

"Dabei ist nicht gesagt worden, mit 4 Quadratmeter Kollektorenfläche könnte man 70% der Energie sparen. Vielmehr hat der Hausbesitzer im O-Ton gesagt, er rechne damit, 70 Prozent der Warmwasserkosten sparen zu können."


Diese Antwort von Fritz Pleitgen ist nachweislich unwahr gewesen, wovon sich jeder Leser und TV-Zuschauer selbst überzeugen kann. Denn in der WDR-Sendung vom 18.11.2003 wurde folgendes gesagt und  behauptet:

 

***********************

WDR-Autorin Inge Lyss mit Off-Stimme: "Familie Möller möchte das 20-Jahre alte Haus auf Solarenergie umrüsten. Wie alt ist das Dach, wie wird das Haus bisher beheizt, Volker Olof (Anm.: Name des Solarinstallateurs) weiß, welche Umbaumaßnahmen notwendig sind und wie viel man dadurch sparen kann. (Dann kann man den Bauherrn Ralf Möller aus Schwelm hören:...Hauptsächlich eigentlich eine gewisse Kosteneinsparung für unseren Gasverbrauch. (Dann fragt die WDR-Autorin Inge Lyss:) "Was würde das bei Ihnen in welcher Höhe bedeuten ?"(dann Ralf Möller wieder mit der Antwort:)...ich kanns noch nicht genau sagen, es kommt ja im Endeffekt darauf an, wie viel Ertrag man hat, man sagt im Durchschnitt ca. 70% des Jahresbedarfs kann man decken, das wird sich dann zeigen, wie auch der Sommer wird, umso besser dann auch die Energieausbeute."

 

(Fettmarkierung durch SOLARKRITIK.DE)


************************

Das beweist also eindeutig:
Der Bauherr Ralf Möller erwartet somit nachweislich und unmißverständlich eine 70%ige Kosteneinsparung auf seinen Gasverbrauch mit seinem 4qm-Solarkollektor. Von "Warmwasserkosten" war in diesem TV-Beitrag also nachweislich nicht gesprochen worden. Hinzukommt, daß eine Solaranlage nicht angeschafft wird, um "Wasserkosten" zu sparen (egal, ob warm oder kalt), sondern angeschafft wird, um Wärmeenergiekosten einzusparen, die normaler Weise durch den Verbrauch von Öl oder Gas verursacht werden.


Fritz Pleitgen und seine schriftliche Behauptung vom 14.09.2004 dokumentiert auch abermals , wie der Begriff "Wasser" (!!) bei der "solarthermischen Medienpropaganda" benutzt wird, um eine solare Effizienz in Deutschland vorzugaukeln, die in Wirklichkeit in Deutschland nicht vorhanden ist.

 
Aber damit noch nicht genug !!

 

Fritz Pleitgen behauptete über den "Korrekturbericht" im WDR am 26.11.2003, in der der Solarkritiker Rainer Hoffmann den solaren 60%-Schwindel versuchte aufzudecken, folgendes:

 

"Übrigens ist Ihre Aussage, Sie hätten in der Lokalzeit vom 26.11.2003 eine "Richtigstellung" initiert, so nicht zutreffend. Das Studio Dortmund hat vielmehr am 26.11.2003 einen Bericht gesendet, der Ihre Vorwürfe gegen die Solarfirmen aufgriff, diese aber gleichzeitig in einem anschließenden Studiogespräch mit einem Vertreter der Verbraucherzentrale NRW relativierte und nochmals den Unterschied zwischen Warmwasseraufbereitung und Stromerzeugung mit Solarenergie deutlich machte."

 

Auch diese oben zitierte Behauptung von Fritz Pleitgen ist nicht nur unwahr, sondern auch dreist und dokumentiert auch die mediale Arroganz und Inkompetenz des Fritz Pleitgen.

 

Denn der Vertreter der Verbraucherzentrale NRW (Georg Kruhl) bestätigte nicht zuletzt durch das gekonnte Nachfragen der WDR-Moderatorin Sabine Ziemke die Recherchen und Behauptungen des Solarkritikers Rainer Hoffmann und Georg Kruhl hat dabei die wichtige Unterscheidung zwischen der "solaren Trinkwassererwärmung" und der "solaren Raumheizungswassererwärmung" (Heizung) erwähnt. Von einer "Stromerzeugung mit Solarenergie" - wie es Fritz Pleitgen wörtlich behauptet - hat Georg Kruhl in dieser Sendung am 26.11.2003 nicht und nie gesprochen.

 

Auch spricht Fritz Pleitgen in fehlerhafter Weise von "Warmwasseraufbereitung", was mit der solaren Wärmeerzeugung rein gar nix zu tun hat. Die "Wasseraufbereitung" beschreibt stattdessen eine zielgerichtete Veränderung der Wasserqualität.

 

Auch bezüglich der Stellungnahme zur fehlerhaften WDR-Sendung vom 02.05.2003 wird am Statement von Fritz Pleitgen erkennbar, daß er wohl offensichtlich von politisch-motivierter "selektiver Wahrnehmung" betroffen ist und nicht erkennen will, daß "Sonnenintensität" effektiv nicht das gleiche bedeutet, wie der  "Solarertrag", den eine solarthermische Anlage an nutzbarer Wärme liefert. 


SOLARKRITIK.DE bewertet diese unwahren Behauptungen als vorsätzliche Lügen des Fritz Pleitgen. Denn vonwdr20040919 "Dummheit" kann und will SOLARKRITIK.DE in diesem Zusammenhang nicht sprechen. Denn das würde ja auch bedeuten, daß der WDR - der zuschauerstärkste und einflussreichste Sender in der ARD - fast 12 Jahre lang (01.07.1995 bis 31.03.2007 ) von einem  "dummen Menschen" geleitet worden wäre. Die nachweislich unwahren Behauptungen des Fritz Pleitgen im Schreiben vom 14.09.2004 müssen deshalb als vorsätzliche Lügen bewertet werden, denn die Lügen sind als Lügen beweisbar.

 

Mit Schreiben vom 19.09.2004 hatte SOLARKRITIK.DE die zahlreichen fehlerhaften und unwahren Behauptungen von Fritz Pleitgen im Schreiben vom 14.09.2004 kommentiert, worauf dann SOLARKRITIK.DE von Fritz Pleitgen keine Antwort mehr bekam.

 

Und Fritz Pleitgen hatte - auf den Tag genau - zeitgleich am 19.09.2004 auf SAT1 im Zusammenhang mit einer Diskussion über die Rundfunkgebühren behauptet:

 

"Ich bin vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk und deshalb zur Wahrheit verpflichtet!"

 

Aber die Dreistigkeit des WDR und Fritz Pleitgen gipfelte dahingehend, daß der WDR am 21.07.2005 die in 7 Punkten fehlerhafte Sendung über die thermische Solartechnik vom 05.08.2004 - als knapp 1 Jahr später - noch einmal sendete, und sogar auch noch einen 8. Fehler fabrizierte. Parallel zum gleichen Zeitpunkt im Sommer 2005, als sich Fritz Pleitgen und der WDR auch wegen des Schleichwerbungsskandals zu verantworten hatte, kann Fritz Pleitgen wie folgt zitiert werden:

 

wdr_20050721_Schleichwerbung
 

Dieses Zitat von Fritz Pleitgen ist eine Farce, aufgrund der hier öffentlichgemachten Recherchen über Fritz Pleitgen.

 

reinhard_graetzDer damalige WDR-Rundfunkratsvorsitzende Reinhard Grätz war über alle diese Fakten informiert gewesen, aber diese Fakten wurde nie wirklich erkennbar durch das gesamte Kontrollgremium "WDR-Rundfunkrat" zur Aufklärung gebracht. Sondern es wurde die solare Täuschung durch den WDR bis heute vertuscht.


SOLARKRITIK.DE hat im Herbst 2005 durch eine Klage beim Verwaltungsgericht Köln versucht, den WDR zu einer wahrheitsgemäßen Berichterstattung zu zwingen. Aber die Richter beim Verwaltungsgericht Köln haben das Gerichtsprotokoll dahingehend gefälscht, daß ein höchstrichterliches Urteil vom BayrVGH nicht ins Gerichtsprotokoll aufgenommen wurde, was den WDR gezwungen hätte, in Zukunft wahrheitsgemäß und ohne Irreführungen über die Effizienz von thermischen Solaranlagen in Deutschland zu berichten.


Im Gegenzug bzw. als Retourkutsche verklagte der WDR den Solarkritiker wegen angeblicher Urheberechtverletzungen vor dem Landgericht Köln, in dem auch die inhaltlichen Video-Beweise über den WDR durch Landgericht Köln ebenfalls inhaltlich nicht berücksichtigt worden sind. Auch das höchstrichterliche Urteil vom BGH, das sog. Kalkhofe-Urteil, was eine kritische Auseinandersetzung mit Behauptungen im Fernsehen durch Artikel 5 des Grundgesetzes bestätigt hatte, wurde dabei auch von den Kölner Richtern unberücksichtigt gelassen, vielleicht um Fritz Pleitgen und seine poltisch-gewollten solaren Täuschungen in Deutschland in zweifelhafter Weise "zu schützen". SOLARKRITIK.DE sollte es nicht wundern, wenn über diesen politischen Einfluß auf Richter auch Details in der Geheimakte zu finden wären, dessen Akteneinischtnahme dem Solarkritiker seit knapp 5 Jahren verweigert wird.

 

Der absolute Gipfel der medialen Dreistigkeit des WDR war dann im September 2009 - also 4 Jahre später - die "QUARKS & CO"-Sendung vom 08.09.2009 über die Solartechnik, wodurch in bedenklicher Weise dokumentiert worden ist, daß der WDR die "solaren Lügen" über die (thermische) Solartechnik weiterhin zu verbreiten hat, weil diese Lügen eben politisch-gewollt sind. Auch dieses Fehlerhaftigkeit der Quarks & Co-Sendung wurde bis heute vom WDR vertuscht, wofür abermals Reinhard Grätz die Verantwortung trägt. Denn auch die seit April 2007 neue WDR-Intendantin Monika Piel wdr-chefin-monika-pielhat sich bis heute nicht zu den Vorwürfen geäußert. Reinhard Grätz hat als WDR-Rundfunkratsvorsitzender in der Zeit von 1985 bis Dezember 2009 dafür gesorgt, daß laufend "WDR-Eigengewächse" zum Intendanten vorgeschlagen worden sind. Im Vorfeld der Wahl von Monika Piel als WDR-Intendantin hatten sich zahlreiche andere, "externe" Journalisten für den Posten des WDR-Intendanten beworben - u.a. Nicolaus Brender - damals noch Chefredakteur beim ZDF - aber Reinhard Grätz sorgte dafür, daß kein "fremdes Blut von Aussen" hinter die Kulissen des WDR schaut, obwohl das wohl dringend notwendig wäre. Denn diese Dokumentation belegt den Filz und die Strippenziehereien beim WDR, wofür Reinhard Grätz von 1985 bis Dezember 2009 die Verantwortung getragen hatte. Aber der Filz beim WDR scheint auch ohne Reinhard Grätz  weiterzugehen. Denn Neu-Mitglieder im WDR-Rundfunkrat wurden im Herbst 2010 abermals über die fehlerhafte Quarks&Co-Sendung vom 08.09.2009 informiert und SOLARKRITIK.DE erntete bis heute wieder nur Schweigen von diesen Mitgliedern im angeblichen WDR-Kontrollgremium.

 

Fritz Pleitgen wurde im Jahr 2006 als Geschäftsführer der "Kulturhauptstadt 2010 GmbH" bestimmt.  SOLARKRITIK.DE will sich nicht ausmalen, welche "Dinge" im Hintergrund und in der Verantwortung von Fritz Pleitgen im Rahmen der Abwicklung der "Kulturhauptstadt 2010" abgelaufen sind, von den wir Bürger bis heute noch nichts wissen, aber eigentlich wissen sollten. Fakt ist auf jeden Fall: Ein Lügner mit Namen Fritz Pleitgen wurde 2006 Geschäftsführer der Kulturhauptstandt 2010 und ist ein bedenkliches Indiz für die Verkommenheit nicht nur der politischen Kultur in Deutschland. Im Jahr 2010/2011 landete Fritz Pleitgen auf Platz 7 zur Wahl des beliebtesten (!) Reporters der  Bewohner in Nordrhein-Westfalen.

 

Zusammenfassung:

In der Zeit von 2003 bis 2009 ist der TV-Zuschauer mindestens 5-mal mit Wissen von WDR-Intendanten und mit Wissen des WDR-Rundfunkrates über die Effizienz von thermischen Solaranlagen angelogen worden !!.





 
27
Mar
2011
Wie das GRIMME-INSTITUT den solaren Schwindel verschwiegen hat !! PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 02. April 2011 um 09:45 Uhr
GrimmeMahnung20050920
Die Dokumente (9 Seiten als  .pdf-Datei mit Schriftverkehr aus 2005) belegen, daß das Marler Grimme-Institut seit Sommer 2005 über den solaren Werbeschwindel in deutschen Medien, insbesondere beim WDR, informiert gewesen ist, aber bis heute zu diesem Thema geschwiegen hat.

Dieses "Schweigen" über den "solaren Schwindel" hat das Marler-Grimme-Institut insbesondere durch  zweifelhaftes Ausbuchen einer Rechnung vom 17.06.2005  über insgesamt 185,60 Euro praktiziert. Denn diese Rechnung über 185,60 Euro hat SOLARKRITIK.DE - seltsamer Weise - nie bezahlen brauchen.

SOLARKRITIK.DE hatte im Sommer 2005 das Marler Grimme-Institut, darüber informiert, daß SOLARKRITIK.DE Recherchen besitzt, daß die TV-Zuschauer durch den WDR mit Wissen des damaligen WDR-Intendanten Fritz Pleitgen fritz_pleitgen_wdr_400him Fernsehen mindestens 3- bzw. 4-mal (02.05.2003, 18.11.2003, 05.08.2004 und 21.07.2005) über die Effizienz von thermischen Solaranlagen getäuscht worden sind.

Denn der damalige WDR-Intendant Fritz Pleitgen war nachweislich seit Februar 2003 über die mediale Täuschung der Solarwirtschaft mit u.a. "60%-Werbeausagen" informiert gewesen.

Die mediale Dreistigkeit des WDR gipfelte dann am 21.07.2005, als der WDR eine in 7 Punkten fehlerhaften und irreführenden TV-Bericht vom 05.08.2004 über thermische Solaranlagen am 21.07.2005 - also knapp 1 Jahr später - noch einmal im WDR-Fernsehen sendete und sogar einen 8. Fehler eingebaut hatte, weil sich mittlerweile die Förderbedingungen für thermischen Solaranlagen geändert hatten und der WDR diesen Punkt in dem Bericht aus 2004 nicht geändert hatte. Diese Tatsache der abermaligen Sendung ist insofern von Bedeutung, da mit Fritz Pleitgen und dem Rundfunkratsvorsitzenden Reinhard Grätz von August bis Dezember 2004 intensiv über die Fehler und Irreführungen in der Sendung vom 05.08.2004 in umfangreichem Schriftverkehr diskutiert worden ist und von Fritz Pleitgen die Absichtserklärung mitgeteilt wurde, dass man in Zukunft die Recherchen von SOLARKRITIK.DE berücksichtigen würde. Aber stattdessen wurde die fehlerhafte Sendung vom 05.08.2004 am 21.07.2005 mit den gleichen 7 Fehlern und einem zusätzlichen 8. Fehler noch einmal gesendet. Zeitgleich und aus diesem Grund hat dann SOLARKRITIK.DE die Zahlung der GEZ-Gebühren  mit sofortiger Wirkung eingestellt.

Im Dezember 2008 hatte lediglich der Videoblog FERNSEHKRITIK.TV über die solarkritischen und medienkritischen Recherchen von SOLARKRITIK.DE berichtet. FERNSEHKRITIK.TV berichtete auch über die Recherche von SOLARKRITIK.DE, daß in den ARD-LEITLINIEN 2007/2008 die politische Unabhängigkeit entfernt worden war.

Mehrfach wurde der ab 01.05.2005 damals neu eingesetzte Geschäftsführer Uwe Kammanuwe_kammann_112n, darüber informiert, daß SOLARKRITIK.DE die Rechnung  DEB32 vom 17.06.2005 nicht bezahlen wird, solange Uwe Kammann nicht bereit sei, die Recherchen von SOLARKRITIK.DE kritisch zu prüfen und und als einflussreiches, renommiertes und glaubwürdiges Medieninstitut dafür zu sorgen, daß die solare Täuschung in den Medien letztendlich durch objektive Aufklärung endlich beendet wird.

Stattdessen wurde vom GRIMME-Institut die Rechnung über 185,60 Euro wohl einfach in der Buchhaltung beim Grimme-Institut ausgebucht und SOLARKRITIK.DE wurde nicht mehr weiter gemahnt. Bezahlt hat SOLARKRITIK.DE diese Rechnung über 185,60 Euro - wie gesagt - nie. Die Rechnung DEB 32 vom 17.06.2005 betraf eine Medienveranstaltung in Berlin, auf der SOLARKRITIK.DE ebenfalls versuchte, die dort anwesenden Medienvertreter über den "solaren Schwindel" zu sensibilisieren, aber ohne Erfolg. SOLARKRITIK.DE hatte den Eindruck, wenn den Medienleuten das Volumen dieser politisch-motivierten solaren Medientäuschung bewusst geworden ist, haben diese Medienleute "den Schwanz eingezogen".

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Auf den obigen Fotos, die SOLARKRITIK.DE am 10.06.2005 in einer Pause während der Veranstaltung gemacht hatte, sind u.a. die beiden Grimme-Preisträger Steffen Grimberg  (TAZ) und Peter Klöppel (RTL) zu erkennen, als auch Bettina Warken und Christian Sievers (beide ZDF) und Christoph Teuner (n-tv)

Der solare Schwindel beim WDR gipfelte dann abermals am 08.09.2009 in der grob-fehlerhaften und täuschenden Quarks & Co-Sendung, die alle vorher von SOLARKRITIK.DE aufgedeckten solaren Täuschungen durch den WDR noch um Längen in den Schatten stellte, und die von dem Rundfunkrat-Vorsitzenden Reinhard Grätz im Herbst 2009 wieder vertuscht worden sind.

reinhard_graetzReinhard Grätz, der seit Dezember 2009 nicht mehr für das Amt des WDR-Rundfunkratsvorsitzenden kandidiert hatte, war ebenfalls seit Sommer 2004 über die solaren Täuschungen des WDR informiert gewesen und hat wohl seine Macht als Vorsitzender des Rundfunkrates und SPD-Politiker in bedenklicher Weise benutzt und mißbraucht, da nie erkennbar war, daß die Beschwerde von SOLARKRITIK.DE dem gesamten Kontroll-Gremium beim WDR-Rundfunkrates zugeleitet worden ist. Grimme_Kammann_Graetz_20101216

Reinhard Grätz scheint auch weiterhin mit dem Grimme-Institut eng verbunden zu sein, da er auf einer Medienverstaltung vom GRIMME-Institut am 16.12.2010 über "Medienqualität" zu sehen ist. "Medienqualität sei auch im digitalen Zeitalter die entscheidende Währung
" und man forderte "Leidenschaft für das demokratische Interesse an den Medien". so wurde es bei dieser Veranstaltung öffentlich publiziert.

Diese Absichtserklärungen und öffentlichen Bekundungen sind eine Farce aufgrund dieser hier öffentlichgemachten Recherche
.

Mittlerweile wurde auch durch die Energieagentur in Sachsen bestätigt, daß die "irreführende Werbung" mit thermischen Solaranlagen existent ist (SOLARKRITIK50), über die SOLARKRITIK.DE seit über 10 Jahren versucht aufzuklären, weil die mit gebühren finanzierten Medien und auch die Privatsender ihrer Aufklärungspflicht nachweislich seit Jahren nicht nachgekommen sind. Nicht nur der WDR und das GRIMME-Institut waren zweifelhafte "Handlanger" dieser politisch-gewollten Täuschung der deutschen Bevölkerung über die (thermische) Solartechnik.

friedrich_hagedorn_112_03Im Oktober/November 2010 nahm SOLARKRITIK.DE noch einmal persönlichen Kontakt mit dem Grimme-Institut in Marl auf und versuchte dort die medien- und solarkritischen Recherchen zu thematisieren. Aber von Friedrich Hagedorn, dem Leiter für Medienbildung beim Grimme-Institut, kam lediglich per Mail die Antwort.

"...Und die Berichterstattung in den Medien ist, sofern Ihre Darstellung zutreffend ist, vermutlich auf Nachlässigkeit und ungenügende Recherche zurückzuführen. Eine böse Absicht oder willentliche Täuschung, wie Sie unterstellen, kann ich da (auf Anhieb) nicht entdecken, und diese müsste dann ja auch konkret nachgewiesen werden. ..."

Friedrich Hagedorn hatte auch die 9-seitige Dokumentation über die beim Grimme-Institut ausgebuchten Rechnung DEB32 vom 17.06.2005 über 185,60 Euro erhalten.

Anstatt sich mit einem medienkritischen Thema intensiv und gewissenhaft auseinanderzusetzen und die Fakten und Tatsachen im Detail zu prüfen, werden beim GRIMME-INSTITUT dann einfach relevante Rechnungen ausgebucht, um das "medienkritische Problem" aus der Welt zu schaffen, so glaubt man wohl bis heute...

Die 9-seitige Dokumentation ist für den PRINT-Ausdruck online durch Kennwort gesperrt und kann nur am Bildschirm angesehen werden. Sollten Medienvertreter am Printausdruck Interesse haben, kann man mit SOLARKRITIK.DE Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. aufnehmen.


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16
Mar
2010
Seit Februar 2003 ist Fritz Pleitgen informiert gewesen !! PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 25. April 2011 um 09:11 Uhr


wdr20030210_NellDie Dokumente und der Schriftverkehr belegt, daß Fritz Pleitgenfritz_pleitgen_wdr_400h und der gesamte WDR über die Irreführungen der Solarwirtschaft seit Februar 2003 informiert gewesen ist. Im Auftrag von Fritz Pleitgen antwortete der Chef der Programmgruppe Wirtschaft und Recht, Thomas Nell und behauptet in seinem Antwort-Schreiben vom 10.02.2003 an SOLARKRITIK.DE



"Natürlich können wesentlich höhere Einsparpotentiale realisiert werden, wenn die Heizung (mit knapp 80%) auf Solarenergie umgestellt wird. Doch Einsparungen im Energiehaushalt müssen nicht zu vergleichbaren Einsparungen im monetären Bereich führen."


Und eben der zweite zitierte Satz von Thomas Nell 02_Nell_Thomas-nahist unwahr gewesen, weil bis zu diesem Zeitpunkt (Februar 2003)  keine WDR-Sendung auf die Irreführung hingewiesen hatte, daß "60% Warmwasserbedarf" eben keine "60%-Heizenergiekostenersparnis bedeuten.

Denn die WDR-Sendung vom 18.11.2003 hat die Behauptung von Thomas Nell vom 10.02.2003 nachdrücklich widerlegt, in der ein Solarkunde behauptete, er könne 70% seiner Wärmekosten mit einem 4qm-Solarkollektor decken.

Am 26.11.2003, also nur 8 Tage später, wurde dann vom WDR eine Nachfolgesendung mit Richtigstellungen ausgestrahlt, die Fritz Pleitgen aber nicht als Korrektursendung verstanden wissen wollte, sondern angeblich - so Pleitgen - nur als "Sendung, die eine andere Meinung berücksichtigen würde."

Bedenklich in diesem Zusammenhang ist auch das Zitat von Thomas Nell in seinem Schreiben vom 10.02.2003:

"Einen systematischen Betrug vermag ich nicht zu erkennen, und bundesdeutschen Gerichten traue ich durchaus eine saubere Interpretation der Gesetzestexte zu."

Herr Nell, Sie sollten wissen und beachten: Diese von Ihnen zitierte  teleologische Rechtsauffassung ("Auslegung der Gesetzestexte durch Gerichte") und dadurch die Aushebelung des Positivismus in den Gesetzestexten hatte vor über 70 Jahren Roland Freisler auch erst möglich gemacht. Richter haben die Gesetze nicht "auszulegen", sondern nach dem Wortlaut des Gesetzes anzuwenden, Herr Nell. Und zu allererst das Grundgesetz, Herr Nell.

Auslegen, Herr Nell, können Sie einen Teppich, aber keinen Gesetzestext.

Und vor den beiden TV-Sendungen vom 18.11.2003 und 26.11.2003 hatte der WDR am 02.05.2003 bereits eine TV-Sendung mit fehlerhaften Solareffizienzbehauptungen veröffentlicht, die SOLARKRITIK.DE in SOLARKRITIK16 richtiggestellt hatte, ohne dass diese politisch-motivierte Falschbehauptungen vom 02.05.2003 über die thermische Solartechnik jemals vom WDR öffentlich korrigiert worden wären.

Obwohl Fritz Pleitgen nachweislich also seit Februar 2003 über die solaren Täuschungen informiert war, wurden folgende TV-Sendungen mit irreführenden und falsche Solareffizienzbehauptungen vom WDR ausgestrahlt:

WDR am 02.05.2003
WDR am 18.11.2003
WDR am 21.07.2005

...

...

und gipfelte in der grobfehlerhaften WDR-Quarks & Co-Sendung vom 08.09.2009

 

 

wo zu diesem Zeitpunkt der Ausstrahlung der "Quarks & Co"-Sendung am 08.09.2009  Fritz Pleitgen schon nicht mehr WDR-Intendant gewesen ist.


Diese Auflistung über irreführende TV-Sendungen des WDR ist womöglich nicht vollständig, sondern stellt nur eine Liste von TV-Sendungen dar, die SOLARKRITIK.DE als solche bekannt sind bzw. bekannt gemacht worden sind. Es könnte also auch noch eine "Dunkelziffer" mit weiteren täuschenden Sendungen existieren.


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22
Jun
2010
Das solare Schweigen der Journalisten oder: Der Einfluss von GREENPEACE PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 01. April 2012 um 20:02 Uhr
Netzwerk_Recherche_2007_solarkritik
SOLARKRITIK.DE wurde im Juni 2010 mehrfach von Lesern gefragt, warum die brisanten und fundierten Recherchen auf diesen Webseiten noch nie wirklich und intensiv von ausgewiesenen investigativen Journalisten aufgegriffen worden sind.

SOLARKRITIK.DE will diese Fragestellung heute am Beispiel von Hintergrund-Informationen über die Journalisten-Vereinigung "Netzwerk-Recherche" beantworten.

Auf dem Foto links ist der Vorstand der Journalisten-Vereinigung "Netzwerk-Recherche" aus dem Jahre 2007 zu sehen. Mit allen Journalisten, die dort mit einem gelben Kreis umrahmt sind, hat SOLARKRITIK.DE bereits mindestens einmal in den letzten Monaten und Jahren persönlich gesprochen und diese Journalisten sind also über den "solaren Schwindel" informiert: Von links nach rechts sind das konkret:

Steffen Grimberg, Albrecht Ude, Hans Leyendecker, Kuno Haberbusch, Dr. Thomas Leif und Christoph Maria Fröhder.

Keiner dieser selbsternannten investigativen Journalisten war bis heute bereit, die Bevölkerung in Deutschland intensiv über die "solare Täuschung" der Solarwirtschaft zu infomieren. So wurde im Vorfeld des 14. MEDIENDISPUT beim ZDF, wo Dr. Thomas Leif auch zu der Projektgruppe gehörte, im Herbst 2009 sogar per Postzustellungsurkunde über den "solaren Schwindel" (.pdf-Größe: 11 MB) informiert. Im Jahr 2009 erhält Thomas Leif eine Honorarprofessur an der Universität Koblenz-Landau. Man könnte den Eindruck gewinnen: So wird das politische Schweigen eines Journalisten belohnt. Auch wenn diese Journalisten über die Existenz der Geheimakte und die Psychiatrisierung informiert wurden, haben diese Journalisten ebenfalls bis heute geschwiegen. Man könnte dieses Verhalten auch als eine moderne Form "unterlassener Hilfeleistung" der angeblich "4. Gewalt im Staat" bezeichnen.

Sie werden sich als Leser an dieser Stelle fragen, wo die weiteren Gründe für dieses Verhalten liegen könnten:

Die Antwort ist vielleicht in der Person zu suchen, die mit dem roten Kreis in dem Foto markiert worden ist. Es handelt sich dabei um Dr. Manfred Redelfs, einem Funktionär von GREENPEACE, der im Verbund von "Netzwerk-Recherche" ebenfalls aktiv ist. Denn GREENPREACE vergibt zusammen mit anderen Unweltorganisationen Recherche-Stipendien an die Journalisten-Vereinigung "Netzwerk-Recherche". Dadurch dürfte klar werden, dass öko-und solarkritische Recherchen und Berichte für diese angeblich investigative Journalisten-Vereinigung finanziell kontraproduktiv wären.

So entsteht eine jahrelange Schweigespirale bei investigativen Journalisten, die sich nach außen hin als besonders glaubwürdig "verkaufen" wollen. Denn auch bei diesen Journalisten stehen wohl auch nur die Finanzen im Vordergrund, und nicht der journalistische Berufsethos, den sogar auch diese Journalisten-Organisation "Netzwerk-Recherche" mit dem "Medien-Kondex" im Jahr 2006 propagiert hatte.

Aber diese medienkritische Veröffentlichung von SOLARKRITIK.DE ist nur die Spitze des Eisberges...:

Update am 11.07.2011:
Der dortpraktizierter Filz bei "Netzwerk-Recherche" scheint diese Vereinigung nun von innen her aufzufressen, oder: Das Transparenz-Desaster bei "NETZWERK-RECHERCHE", worüber die NDR-Sendung "ZAPP" am 06.07.2011 berichtet hat:




Update am 11.07.2011, 22Uhr15:

nr_Finanzbericht2010Der Finanzbericht von "Netzwerk-Recherche" vom 30.06.2011 weist eine "Freie Spende" im Jahr 2010 vom Bundesverband der Solarwirtschaft in Höhe von 3.000 Euro aus. Interessant ist, dass diese Spende die einzige ausgewiesene "Freie Spende" ist. Nun wird es notwendig sein, zu erfahren, wieviel der Bundesverband Solarwirtschaft in den vergangenenen Jahren (?) an die Journalisten-Vereinigung "Netzwerk-Recherche" gespendet hatte.

Diese Spendenbereitschaft des BSW gegenüber diesen investigativen "Vorzeige-Journalisten" erklärt natürlich, warum bis heute "der solare 60%-Schwindel" der Solarwirtschaft von diesen Journalisten nicht wirklich thematisiert worden ist.

Nicht nur GREENPEACE, sondern auch der Bundesverband der Solarwirtschaft...aus der Ökoenergielobby haben diese Journalisten finanziert...

Update am 30.08.2011, 19Uhr30:
TV-Bericht in 3SAT-"Kulturzeit" über die "Unregelmässigkeiten" bei "NETZWERK-RECHERCHE":



Update am 22.09.2011:
Am 21.09.2011 hat SOLARKRITIK.DE Zitate aus Januar 2007 des Journalisten Thomas Leif ("EX-"Netzwerk-Recherche") zur Glaubwürdigkeit des deutschen Journalismus gefunden, die nach dem Rücktritt von Thomas Leif bei "Netzwerk-Recherche" im Juli 2011 in einem anderen Licht erscheinen:



 


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