22 Jun 2010 |
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SOLARKRITIK.DE wurde im Juni 2010 mehrfach von Lesern gefragt, warum die brisanten und fundierten Recherchen auf diesen Webseiten noch nie wirklich und intensiv von ausgewiesenen investigativen Journalisten aufgegriffen worden sind.
SOLARKRITIK.DE will diese Fragestellung heute am Beispiel von Hintergrund-Informationen über die Journalisten-Vereinigung "Netzwerk-Recherche" beantworten.
Auf dem Foto links ist der Vorstand der Journalisten-Vereinigung "Netzwerk-Recherche" aus dem Jahre 2007 zu sehen. Mit allen Journalisten, die dort mit einem gelben Kreis umrahmt sind, hat SOLARKRITIK.DE bereits mindestens einmal in den letzten Monaten und Jahren persönlich gesprochen und diese Journalisten sind also über den "solaren Schwindel" informiert: Von links nach rechts sind das konkret:
Steffen Grimberg, Albrecht Ude, Hans Leyendecker, Kuno Haberbusch, Dr. Thomas Leif und Christoph Maria Fröhder.
Keiner dieser selbsternannten investigativen Journalisten war bis heute bereit, die Bevölkerung in Deutschland intensiv über die "solare Täuschung" der Solarwirtschaft zu infomieren. So wurde im Vorfeld des 14. MEDIENDISPUT beim ZDF, wo Dr. Thomas Leif auch zu der Projektgruppe gehörte, im Herbst 2009 sogar per Postzustellungsurkunde über den "solaren Schwindel" (.pdf-Größe: 11 MB) informiert. Im Jahr 2009 erhält Thomas Leif eine Honorarprofessur an der Universität Koblenz-Landau. Man könnte den Eindruck gewinnen: So wird das politische Schweigen eines Journalisten belohnt. Auch wenn diese Journalisten über die Existenz der Geheimakte und die Psychiatrisierung informiert wurden, haben diese Journalisten ebenfalls bis heute geschwiegen. Man könnte dieses Verhalten auch als eine moderne Form "unterlassener Hilfeleistung" der angeblich "4. Gewalt im Staat" bezeichnen. Sie werden sich als Leser an dieser Stelle fragen, wo die weiteren Gründe für dieses Verhalten liegen könnten:
Die Antwort ist vielleicht in der Person zu suchen, die mit dem roten Kreis in dem Foto markiert worden ist. Es handelt sich dabei um Dr. Manfred Redelfs, einem Funktionär von GREENPEACE, der im Verbund von "Netzwerk-Recherche" ebenfalls aktiv ist. Denn GREENPREACE vergibt zusammen mit anderen Unweltorganisationen Recherche-Stipendien an die Journalisten-Vereinigung "Netzwerk-Recherche". Dadurch dürfte klar werden, dass öko-und solarkritische Recherchen und Berichte für diese angeblich investigative Journalisten-Vereinigung finanziell kontraproduktiv wären.
So entsteht eine jahrelange Schweigespirale bei investigativen Journalisten, die sich nach außen hin als besonders glaubwürdig "verkaufen" wollen. Denn auch bei diesen Journalisten stehen wohl auch nur die Finanzen im Vordergrund, und nicht der journalistische Berufsethos, den sogar auch diese Journalisten-Organisation "Netzwerk-Recherche" mit dem "Medien-Kondex" im Jahr 2006 propagiert hatte.
Aber diese medienkritische Veröffentlichung von SOLARKRITIK.DE ist nur die Spitze des Eisberges...:
Denn selbst der PRESSERAT in Berlin wird von einem Solarlobbyisten "besetzt"...
Update am 11.07.2011: Der dortpraktizierter Filz bei "Netzwerk-Recherche" scheint diese Vereinigung nun von innen her aufzufressen, oder: Das Transparenz-Desaster bei "NETZWERK-RECHERCHE", worüber die NDR-Sendung "ZAPP" am 06.07.2011 berichtet hat:
Update am 11.07.2011, 22Uhr15: Der Finanzbericht von "Netzwerk-Recherche" vom 30.06.2011 weist eine "Freie Spende" im Jahr 2010 vom Bundesverband der Solarwirtschaft in Höhe von 3.000 Euro aus. Interessant ist, dass diese Spende die einzige ausgewiesene "Freie Spende" ist. Nun wird es notwendig sein, zu erfahren, wieviel der Bundesverband Solarwirtschaft in den vergangenenen Jahren (?) an die Journalisten-Vereinigung "Netzwerk-Recherche" gespendet hatte. Diese Spendenbereitschaft des BSW gegenüber diesen investigativen "Vorzeige-Journalisten" erklärt natürlich, warum bis heute "der solare 60%-Schwindel" der Solarwirtschaft von diesen Journalisten nicht wirklich thematisiert worden ist. Nicht nur GREENPEACE, sondern auch der Bundesverband der Solarwirtschaft...aus der Ökoenergielobby haben diese Journalisten finanziert... Update am 30.08.2011, 19Uhr30: TV-Bericht in 3SAT-"Kulturzeit" über die "Unregelmässigkeiten" bei "NETZWERK-RECHERCHE": Update am 22.09.2011: Am 21.09.2011 hat SOLARKRITIK.DE Zitate aus Januar 2007 des Journalisten Thomas Leif ("EX-"Netzwerk-Recherche") zur Glaubwürdigkeit des deutschen Journalismus gefunden, die nach dem Rücktritt von Thomas Leif bei "Netzwerk-Recherche" im Juli 2011 in einem anderen Licht erscheinen: *** |





