27 Mar 2011 |
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Die Dokumente (9 Seiten als .pdf-Datei mit Schriftverkehr aus 2005) belegen, daß das Marler Grimme-Institut seit Sommer 2005 über den solaren Werbeschwindel in deutschen Medien, insbesondere beim WDR, informiert gewesen ist, aber bis heute zu diesem Thema geschwiegen hat.
Dieses "Schweigen" über den "solaren Schwindel" hat das Marler-Grimme-Institut insbesondere durch zweifelhaftes Ausbuchen einer Rechnung vom 17.06.2005 über insgesamt 185,60 Euro praktiziert. Denn diese Rechnung über 185,60 Euro hat SOLARKRITIK.DE - seltsamer Weise - nie bezahlen brauchen.
SOLARKRITIK.DE hatte im Sommer 2005 das Marler Grimme-Institut, darüber informiert, daß SOLARKRITIK.DE Recherchen besitzt, daß die TV-Zuschauer durch den WDR mit Wissen des damaligen WDR-Intendanten Fritz Pleitgen
im Fernsehen mindestens 3- bzw. 4-mal (02.05.2003, 18.11.2003, 05.08.2004 und 21.07.2005) über die Effizienz von thermischen Solaranlagen getäuscht worden sind.Denn der damalige WDR-Intendant Fritz Pleitgen war nachweislich seit Februar 2003 über die mediale Täuschung der Solarwirtschaft mit u.a. "60%-Werbeausagen" informiert gewesen.
Die mediale Dreistigkeit des WDR gipfelte dann am 21.07.2005, als der WDR eine in 7 Punkten fehlerhaften und irreführenden TV-Bericht vom 05.08.2004 über thermische Solaranlagen am 21.07.2005 - also knapp 1 Jahr später - noch einmal im WDR-Fernsehen sendete und sogar einen 8. Fehler eingebaut hatte, weil sich mittlerweile die Förderbedingungen für thermischen Solaranlagen geändert hatten und der WDR diesen Punkt in dem Bericht aus 2004 nicht geändert hatte. Diese Tatsache der abermaligen Sendung ist insofern von Bedeutung, da mit Fritz Pleitgen und dem Rundfunkratsvorsitzenden Reinhard Grätz von August bis Dezember 2004 intensiv über die Fehler und Irreführungen in der Sendung vom 05.08.2004 in umfangreichem Schriftverkehr diskutiert worden ist und von Fritz Pleitgen die Absichtserklärung mitgeteilt wurde, dass man in Zukunft die Recherchen von SOLARKRITIK.DE berücksichtigen würde. Aber stattdessen wurde die fehlerhafte Sendung vom 05.08.2004 am 21.07.2005 mit den gleichen 7 Fehlern und einem zusätzlichen 8. Fehler noch einmal gesendet. Zeitgleich und aus diesem Grund hat dann SOLARKRITIK.DE die Zahlung der GEZ-Gebühren mit sofortiger Wirkung eingestellt. Im Dezember 2008 hatte lediglich der Videoblog FERNSEHKRITIK.TV über die solarkritischen und medienkritischen Recherchen von SOLARKRITIK.DE berichtet. FERNSEHKRITIK.TV berichtete auch über die Recherche von SOLARKRITIK.DE, daß in den ARD-LEITLINIEN 2007/2008 die politische Unabhängigkeit entfernt worden war. Mehrfach wurde der ab 01.05.2005 damals neu eingesetzte Geschäftsführer Uwe Kamman n, darüber informiert, daß SOLARKRITIK.DE die Rechnung DEB32 vom 17.06.2005 nicht bezahlen wird, solange Uwe Kammann nicht bereit sei, die Recherchen von SOLARKRITIK.DE kritisch zu prüfen und und als einflussreiches, renommiertes und glaubwürdiges Medieninstitut dafür zu sorgen, daß die solare Täuschung in den Medien letztendlich durch objektive Aufklärung endlich beendet wird.Stattdessen wurde vom GRIMME-Institut die Rechnung über 185,60 Euro wohl einfach in der Buchhaltung beim Grimme-Institut ausgebucht und SOLARKRITIK.DE wurde nicht mehr weiter gemahnt. Bezahlt hat SOLARKRITIK.DE diese Rechnung über 185,60 Euro - wie gesagt - nie. Die Rechnung DEB 32 vom 17.06.2005 betraf eine Medienveranstaltung in Berlin, auf der SOLARKRITIK.DE ebenfalls versuchte, die dort anwesenden Medienvertreter über den "solaren Schwindel" zu sensibilisieren, aber ohne Erfolg. SOLARKRITIK.DE hatte den Eindruck, wenn den Medienleuten das Volumen dieser politisch-motivierten solaren Medientäuschung bewusst geworden ist, haben diese Medienleute "den Schwanz eingezogen".
Auf den obigen Fotos, die SOLARKRITIK.DE am 10.06.2005 in einer Pause während der Veranstaltung gemacht hatte, sind u.a. die beiden Grimme-Preisträger Steffen Grimberg (TAZ) und Peter Klöppel (RTL) zu erkennen, als auch Bettina Warken und Christian Sievers (beide ZDF) und Christoph Teuner (n-tv) Der solare Schwindel beim WDR gipfelte dann abermals am 08.09.2009 in der grob-fehlerhaften und täuschenden Quarks & Co-Sendung, die alle vorher von SOLARKRITIK.DE aufgedeckten solaren Täuschungen durch den WDR noch um Längen in den Schatten stellte, und die von dem Rundfunkrat-Vorsitzenden Reinhard Grätz im Herbst 2009 wieder vertuscht worden sind. Reinhard Grätz, der seit Dezember 2009 nicht mehr für das Amt des WDR-Rundfunkratsvorsitzenden kandidiert hatte, war ebenfalls seit Sommer 2004 über die solaren Täuschungen des WDR informiert gewesen und hat wohl seine Macht als Vorsitzender des Rundfunkrates und SPD-Politiker in bedenklicher Weise benutzt und mißbraucht, da nie erkennbar war, daß die Beschwerde von SOLARKRITIK.DE dem gesamten Kontroll-Gremium beim WDR-Rundfunkrates zugeleitet worden ist. ![]() Reinhard Grätz scheint auch weiterhin mit dem Grimme-Institut eng verbunden zu sein, da er auf einer Medienverstaltung vom GRIMME-Institut am 16.12.2010 über "Medienqualität" zu sehen ist. "Medienqualität sei auch im digitalen Zeitalter die entscheidende Währung" und man forderte "Leidenschaft für das demokratische Interesse an den Medien". so wurde es bei dieser Veranstaltung öffentlich publiziert. Diese Absichtserklärungen und öffentlichen Bekundungen sind eine Farce aufgrund dieser hier öffentlichgemachten Recherche. Mittlerweile wurde auch durch die Energieagentur in Sachsen bestätigt, daß die "irreführende Werbung" mit thermischen Solaranlagen existent ist (SOLARKRITIK50), über die SOLARKRITIK.DE seit über 10 Jahren versucht aufzuklären, weil die mit gebühren finanzierten Medien und auch die Privatsender ihrer Aufklärungspflicht nachweislich seit Jahren nicht nachgekommen sind. Nicht nur der WDR und das GRIMME-Institut waren zweifelhafte "Handlanger" dieser politisch-gewollten Täuschung der deutschen Bevölkerung über die (thermische) Solartechnik.
Im Oktober/November 2010 nahm SOLARKRITIK.DE noch einmal persönlichen Kontakt mit dem Grimme-Institut in Marl auf und versuchte dort die medien- und solarkritischen Recherchen zu thematisieren. Aber von Friedrich Hagedorn, dem Leiter für Medienbildung beim Grimme-Institut, kam lediglich per Mail die Antwort."...Und die Berichterstattung in den Medien ist, sofern Ihre Darstellung zutreffend ist, vermutlich auf Nachlässigkeit und ungenügende Recherche zurückzuführen. Eine böse Absicht oder willentliche Täuschung, wie Sie unterstellen, kann ich da (auf Anhieb) nicht entdecken, und diese müsste dann ja auch konkret nachgewiesen werden. ..."
Friedrich Hagedorn hatte auch die 9-seitige Dokumentation über die beim Grimme-Institut ausgebuchten Rechnung DEB32 vom 17.06.2005 über 185,60 Euro erhalten. Anstatt sich mit einem medienkritischen Thema intensiv und gewissenhaft auseinanderzusetzen und die Fakten und Tatsachen im Detail zu prüfen, werden beim GRIMME-INSTITUT dann einfach relevante Rechnungen ausgebucht, um das "medienkritische Problem" aus der Welt zu schaffen, so glaubt man wohl bis heute... Die 9-seitige Dokumentation ist für den PRINT-Ausdruck online durch Kennwort gesperrt und kann nur am Bildschirm angesehen werden. Sollten Medienvertreter am Printausdruck Interesse haben, kann man mit SOLARKRITIK.DE
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