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31
Mar
2011
Der Ökoenergielobbyismus (Filz) beim WDR (Teil 1 von 4) PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 25. April 2011 um 08:26 Uhr
WDR20041222
Das Schreiben des WDR-Rundfunkrates vom 22.12.2004 belegt, wie der politisch-gewollte Ökoenergie-Lobbyismus beim WDR und vielleicht auch bei anderen öffentlich-rechtlichen TV-Medien funktioniert.

Der WDR-Rundfunkrat lehnte eine Beschwerde des Solarkritikers ab, in dem einreinhard_graetz Vertreter der Erneuerbaren Energien befragt worden ist: Und wieder erfolgte dieses zweifelhafte Vorgehen auf Anweisung von Reinhard Grätz, dem Rundfunkratvorsitzenden, denn er schreibt:

"Außerdem hat ein in Fragen erneuerbarer Energien sachverständiges Mitglied des Rundfunkrats auf meine Bitte hin den Sachverhalt geprüft und seine Einschätzung dem Rundfunkrat übermittelt."

"So empfahl er, Ihre Vorwürfe gegen den Intendanten Fritz Pleitgen zurückzuweisen."

Das Verhalten des WDR-Rundfunkrates zur Klärung eines kritischen Sachverhaltes kann mit folgender Methapher anschaulich verglichen werden:

Es wird der Frosch gefragt und der Frosch hat zu entscheiden, ob der kritisierte Teich trockengelegt werden soll oder nicht. Der Frosch wäre mit Sicherheit  nicht gewillt, seine Existenzgrundlage (Teich) trockenlegen zu lassen, deshalb wird er immer gegen eine Teichtrockenlegung stimmen.

Genauso praktiziert es der WDR, in dem der WDR bezüglich der Trockenlegung eines Teiches nicht unabhängige Fachleute fragt, sondern ein einziger Vertreter der Ökoenergielobby im WDR-Rundfunkrat reicht aus, um ein Beschwerde über eine nachweislich unwahre Berichterstattung in mehreren Fällen über die thermische Solartechnik "unter den Teppich" zu kehren.

Reichen Sie dieses nebenstehende Schreiben vom WDR vom 22.12.2004 mal bei dem bekannten Verein LOBBYCONTROL E.V ein, der sich eigentlich offiziell gegen Lobbyismus jeglicher Art wendet.

Sie werden ebenfalls von diesem zweifelhaften Verein keine Antwort bekommen. Denn dieser Verein kritisiertMueller_LobbyControl hauptsächlich Lobbyismus der Öl- und Atomenergiebranche und verschweigt parallel den genauso existierenden Lobbyismus der Ökoenergiebranche.

Ein ganz gefährlicher Zustand in der deutschen Medienwelt und eine Gefahr für die Demokratie, den der bei LOBBYCONTROL e.V. verantwortliche Ulrich Müller praktiziert. Trotzdem behauptet der Verein auf der Webseite: "Aktiv für Transparenz und Demokratie". Auch in der Satzung von LobbyControl e.V. steht unter § 2 Nr. 2: "Der Verein ist parteipolitisch neutral. Er verfolgt keine politischen Zwecke im Sinne der einseitigen Beeinflussung oder der Förderung von politischen Parteien". (Fettmarkierung durch SOLARKRITIK.DE)

Es sollte ein Antrag beim zuständigen Amtsgericht gestellt werden, dem Verein LOBBYCONTROL e.V. den Vereinstatus aberkennen zu lassen. Aber da deutsche Richter und Gerichte auch seit Jahren auf dem politisch-gewollten "Ökotrip" sind, wird so ein Antrag wohl keinen Sinn machen. Der Rechtsstaat wird zunehmend ausgehöhlt und auch an diesen hier dokumentierten Vorgängen eines zweifelhaften "Gutmenschentums" erklärt sich der wichtige Satz: "Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit."

Fragen Sie sich einmal, ob auch ein Vertreter anderer, konventioneller Energieversorger auch im WDR-Rundfunkrat sitzt und ob dieser Vertreter auch zu den solarkritischen Fakten befragt worden ist.

Schauen Sie sich auch den Vortrag von Günter Ederer über das solare Netzwerke von EUROSOLAR an.

In ähnlicher Weise, wie der WDR-Rundfunkrat von der Ökoenergie-Lobby "infiltriert" worden ist, wurde auch der Deutsche Presserat in Berlin (früher in Bonn) von der Solarwirtschaft in subtiler Art und Weise infiltriert, um kritische Presse-Beschwerden über die Ökoenergien und speziell über die Solartechnik abzuwehren.


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