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08
Mar
2011
Denkfehler in der Diagnose PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 14. März 2011 um 12:23 Uhr
SPIEGEL_ONLINE_2011_07_Denkfehler_in_der_DiagnoseIn der Ausgabe  7/2011 berichtet der SPIEGEL in einer Titelgeschichte über die Ursachen und Hintergründe "Wenn Ärzte irren". SPIEGEL201107_Titel_WennAerzteIrrenAuf 9 Seiten berichtet der SPIEGEL-Autor Jörg Blech über die genauen Hintergründe, warum es zu Fehldiagnosen bei Ärzten kommen kann. Interessant in diesem SPIEGEL-Artikel ist insbesondere die nebenstehende Grafik von Seite 123 des SPIEGEL-Artikels, wo in Stichpunkten beschrieben wird, wie es zu Fehldiagnosen bei Ärzten kommt. Regelmäßige Leser von SOLARKRITIK.DE und der Rubrik "SOLARJUSTIZ" werden feststellen, daß diese Ursachen für Fehldiagnosen auch 1:1 auf deutsche Richter und Juristen übertragbar sind, die ebenfalls unbequeme und  angeblich übermässig kritisch-fragende Protagonisten mit "unerklärlichen Symptomen" belegen und für "seelisch krank" halten. Auch ignorieren Richter gerne widersprechende Fakten (selektive Wahrnehmung), wenn Richter dadurch die Aufdeckung eines juristischen und gar logischen Fehlers verhindern können, für den die Richter  eigentlich selbst die Verantwortung tragen. Denn wenn Richter auf diese kritischen Fragen Antworten geben würden, wären diese Richter wohl gezwungen, zu lügen. Wenn Ärzte nach der 100sten Fehldiagnose und dem 100sten Tod eines Patienten mit ziemlicher Sicherheit über die Richtigkeit der eigenen Diagnose kritisch nachdenken werden, werden im Gegensatz dazu deutsche Richter aus eigener Erfahrung weiterhin alles daransetzen, einen Urteilsfehler (richterliche Fehldiagnose) zu vertuschen und auch noch den 101. Patienten auf Basis dieser richterlichen Fehldiagnose therapieren. Denn Richter und Juristen handeln nach folgenden Ehrenkodex: "Das Ansehen der Justiz ist höher zu bewerten als der Justiz Fehler nachzuweisen.", was ein Zitat des Direktors vom Amtsgeicht Soltau, Rundt vom 06.05.1998 belegt. Wussten Sie das? Richter und Juristen empfinden den Nachweis eines Fehlers als Diffamierung. Würden Sie mit diesem Wissen und mit diesem Hintergrund noch einem Arzt (und Richter) vertrauen, der nicht bereit ist, sich kritisch weiterzubilden und widersprechende Tatsachen kritisch zu beleuchten ? Wenn Sie diese Denkweise und Motive von Richtern kennen, werden Sie auch begreifen, vor welchem zweifelhaften Hintergrund NRW-Richter seit nunmehr fast 10 Jahren versuchen, den Urteilsfehler des OLG Hamm vom 04.07.2001 zu vertuschen, den zusätzlich auch das Anwaltsduo Gigerl & Hartmann für einen mehrfachen Prozessbetrug benutzt hat. Diese bedenklichen Machenschaften und der bedenkliche "juristische Korpsgeist" stellen den zweifelhaften Grund dar, warum beim NRW-Justizministerium 198 geheime Aktenseiten angelegt worden sind.



 

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