Translation

Facebook / Twitter

facebook2Twitter 

Spenden

Spenden fuer SOLARKRITIK.DE
für eine über 10-jährige Sammlung (500 MB) solarkritischer Informationen !
SOLARKRITIK 01 bis 99
Handliche .pdf-Infoblätter zur solaren Aufklärung mit kritischen Hinweise zu thermischen Solaranlagen und auch zur solaren Stromerzeugung (Photovoltaik)





29
Jun
2011
SOLARKRITIK 51 - Primärenergieanteile 2010 und "Energieeffizienz" PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 14. November 2011 um 20:02 Uhr

solarkritik51


 

 

 

 

 

 

 

 

 

SOLARKRITIK 51

 

(68 kb .pdf), Erstveröffentlichung am 29.06.2011

SOLARKRITIK 51 dokumentiert mit Zahlengrafiken des Bundeswirtschaftsministeriums, daß die politisch-geplante Energiewende bis zum Jahr 2050 auf Basis einer Halbierung des Primärenergieverbrauchs sehr unwahrscheinlich ist.

Die in SOLARKRITIK 51 verwendete Grafik vom BWMI über die Entwicklung der Energieeffizienz seit 1990 zeigt die geringen Auswirkungen einer angeblich so bedeutsamen "Energieeffizienz" auf die Einsparung von Strom- bzw. Primärenergieverbrauchsmengen.

Trotz Energieeffizienz-Verbesserungen seit 1990 sind die Primärenergieverbrauchsmengen und auch die in Deutschland notwendigen Strommengen nicht wirklich "merklich" zurückgegangen.

Aber die "Energiewende" steht und fällt mit der merklichen Verbesserung der "Energieeffizienz" und den damit angeblich verbundenen Rückgang des Primärenergieverbrauchs in Deutschland.

SOLARKRITIK.DE berichtet seit Jahren über die Entwicklung der Primärenergieverbrauchsmengen in Deutschland:

SOLARKRITIK 47 - Primärenergieanteile 2009
SOLARKRITIK 41 - Primärenergieanteile 2007 und 2008
SOLARKRITIK 40 - Primärenergieanteile 2008
SOLARKRITIK 21 - Primärenergieanteile 2006
SOLARKRITIK 14 - Primärenergieanteile 2005

An der Entwicklung der Primärenergieanteile seit 2005 wird ebenfalls deutlich, daß die geplante Halbierung des Primärenergieverbrauchs bis 2050 höchst unwahrscheinlich ist.

Beachtenswert ist auch, dass das Bundesumweltministerium die grafische Darstellung der Aufteilung der Primärenergieanteile der Ökoenergien seit 2009 nicht mehr erstellt. Die grafische Darstellung für das Jahr 2010 in SOLARKRITIK 51 stammt - wie erwähnt - von der Webseite des Bundeswirtschaftsministeriums.

Allerdings sollte das BMWI in Zukunft darauf achten, dass man Photovoltaik besser mit "Ph" schreibt.

 

AGEB 2011 07Update am 14.11.2011:

 

Am 14.11.2011 bestätigt auch die "Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen", daß sich die Energieeffizienz von 1990 bis 2010 "kaum verbesssert" hat. Damit wird auch die Kritik von SOLARKRITIK.DE, die in SOLARKRITIK 51 bereits am 29.06.2011 formuliert worden ist, ebenfalls bestätigt. Der Energieverbrauch hat sich von 1990 von 190 GJ pro Kopf auf lediglich 170 GJ pro Kopf im Jahr 2010 innerhalb von 20 Jahren vermindert. Das ist eine Energieeffizienz-Verbesserung pro Kopf von ca. 10% (20 geteilt durch 190 mal 100) in 20 Jahren, bzw. ca. 0,5% pro Jahr.

 

Gemäß den Zielen der Bundesregierung soll ja der Primärenergieverbrauch bis 2050 halbiert werden, was zwangläufig bedeutet, dass dann auch der Pro-Kopf-Energieverbrauch in Deutschland im Jahr 2050 bei ca. 85 GJ/Kopf (= 50% von 170 GJ im Jahr 2008) liegen müsste.

 

Fragen Sie sich, wie DAS funktionieren soll ?

 

Recherchieren Sie auch in der 18-seitigen Dokumentation der AGEB aus Oktober 2011 über "Ausgewählte Effizienzindikatoren zur Energiebilanz Deutschland" mit Daten für die Jahre 1990 bis 2010.

 

 

Man fragt sich als halbwegs-klardenkender Mensch, wie mit einer seit 20-jahren stagnierenden Energieeffizienz die "Energiewende" bis 2050 geschafft werden soll, wo doch die angeblich so leicht zu verbessernde "Energieeffizienz" in Deutschland ein Hauptargument für die Machbarkeit der Energiewende darstellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

***

 
13
Mar
2011
SOLARKRITIK 50 - Irreführende Solar-Werbung ist existent PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 14. November 2011 um 11:35 Uhr

solarkritik50


 

 

SOLARKRITIK 50

 

(120 kb .pdf), Erstveröffentlichung am 13.03.2011

SOLARKRITIK 50 dokumentiert, daß die Sächsische Energieagentur GmbH in einer Broschüre über die "irreführende Werbung" bei Solarthermieanlagen. berichtet und darauf hinweist. Diese irreführende Werbung ist also existent und auch bekannt ,obwohl SOLARKRITIK.DE wegen ähnlicher solarkritischer Recherchen seit Jahren angegriffen, diffamiert und politisch verfolgt worden ist, wobei deutsche Richter auch vor mehrfacher Psychiatrisierung nicht zurückschrecken und sogar Zweifel an der Prozessfähigkeit äußern.

Die komplette 32-seitige Broschüre der Sächsischen Energieagentur GmbH finden Sie hier:

Wie stattdessen die NRW-Energieagentur in Wuppertal die Bevölkerung über die Effizienz der Solarthermie seit Jahren täuscht, können Sie hier lesen...
 
19
Feb
2011
SOLARKRITIK 49 - Unpräzise Begrifflichkeiten bei der solaren Wassererwärmung PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 19. Februar 2011 um 19:52 Uhr

solarkritik49


SOLARKRITIK 49

(640 kb .pdf), Erstveröffentlichung am 19.02.2011

SOLARKRITIK 49 beschreibt die subtile Irreführung mit Halbwahrheiten und unpräzisen Begrifflichkeiten bei der solaren Trinkwassererwärmung und solaren Raumheizungswassererwärmung.

Das "solare Verkaufsgespräch" beschreibt ergänzend, wie unseriöse Solarverkäufer diese unpräzisen Begrifflichkeiten als Verkaufsargumente zum Verkauf einer Solaranlage verwenden.

 
18
Feb
2011
SOLARKRITIK 48 - Wärmeverbrauch in privaten Haushalten 2009 PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 19. Februar 2011 um 11:02 Uhr

solarkritik48


SOLARKRITIK 48

(427 kb .pdf), Erstveröffentlichung am 18.02.2011

SOLARKRITIK 48 dokumentiert den geringen Beitrag der Solarthermie an der Wärmeenergieversorgung in Deutschland und wie die politisch-motivierte  Verschleierung der geringen Effizienz der Solarthermie in den Medien funktioniert.

Das erwähnte VIDEO 040 dokumentiert die poltisch-motivierte Verschleierung der geringen Effizienzen der Ökoenergien.

 
14
Feb
2011
SOLARKRITIK 47 - Primärenergieanteile 2009 PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 14. Februar 2011 um 13:17 Uhr

solarkritik47


SOLARKRITIK 47

(191 kb .pdf), Erstveröffentlichung am 14.02.2011

Wie bereits in den früheren Infoblättern SOLARKRITIK 14, SOLARKRITIK 21, SOLARKRITIK 40 und SOLARKRITIK 41 beschrieben und dokumentiert,  leistet die Solartechnik seit 2005 auch im Jahr 2009 keinen nennenswerten Beitrag zur Primärenergieversorgung. Der Wert der Primärenergieversorgung ist der einzig korrekte Wert, um festzustellen, wie sich die (Import)-Abhängigkeit von konventionenellen Energieträgern wie Erdöl und Erdgas zu Gunsten der Ökoenergien verändert.
Die Werte für 2009 für die Solartechnik und die anderen Ökoenergien sind nachwievor ernüchternd, und das auch seit September 1998, als die "grüne Energie-Politik" vehement durch den Gewinn der Bundestagswahl durch ROT-GRÜN losgetreten worden ist.

Allerdings ist nun in bedenklicher Weise festzustellen, daß das BMU die anschaulichen Grafiken, die die geringe Effizienz der Ökoenergien in der Vergangenheit anschaulich dokumentiert haben, in der Dokumentation für 2009 nicht mehr erstellt und veröffentlicht hat. Nur durch Anforderung und Recherche der Zahlenwerte bei der "Arbeitsgemeinschaft für Energiebilanzen e.V." war es SOLARKRITIK.DE möglich, wenigstens eine der früher erstellten und vergleichbaren Grafiken mit Zahlenwerten für 2009 zu erstellen.

Die auf der Grafik basierenden Zahlenwerte für 2009 von der "AG Energiebilanzen e.V" finden Sie hier ! Schauen Sie in der 12-seitigen .pdf-Datei die Tabelle 6 auf der .pdf-Seite 12.

Interessant ist bei der Bewertung der Zahlenwerte für 2009 auch festzustellen, daß sich die prozentuale Steigerung der Anteile der Ökoenergien an der Primärenergieversorgung zum Großteil nur dadurch erklären lässt, weil die Gesamtprimärenergieversorgung von 14.003 PJ auf 13.398 PJ im Jahr 2009 in Deutschland - aufgrund der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise - gesunken ist. Denn die Steigerung der absoluten Werte in geleisteten Terawattstunden von 2008 auf 2009 ist - bezogen auf die Leistung der Ökoenergien -  marginal bzw. gering und unbedeutend.

Es bleibt weiterhin interessant zu beobachten, wie die Bundesregierung bis zum Jahr 2020 einen  20%-Anteil der Ökoenergien an der Primärenergieversorgung erzielen will.

 
18
May
2010
SOLARKRITIK 46 - Suchmaschinen-Zensur durch GOOGLE und BING PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 28. März 2011 um 08:28 Uhr
solarkritik46

(158 kb .pdf), Erstveröffentlichung am 18.05.2010

Am 17.05.2010 entdeckte SOLARKRITIK.DE Informationen im GOOGLE-Account, die bereits seit dem 20.09.2008 bei GOOGLE vermerkt worden waren und seitdem ca. alle vier Wochen mit dem gleichen Info-Text wiederholt worden waren:

"Aus rechtlichen Gründen haben wir Inhalte aus unserem Suchergebnissen ausgeschlossen, die unter der folgenden URL bzw. in folgendem Verzeichnis gespeichert sind:

*
http://solarresearch.org/derGrosseSolarschwindel_ef58.pdf
* http://solarresearch.org/derGrosseSolarschwindel_ef58.pdf#search=%22solaranwalt%22
* http://solarresearch.org/solarkritik20050309.xml

Entfernt von:

* google.de

Grund: Wir wurden aufgefordert, diese URL aus unseren Suchergebnissen zu entfernen, damit die lokal geltenden Gesetze eingehalten werden."


Bis heute (18.05.2010) ist SOLARKRITIK.DE von GOOGLE nicht mitgeteilt worden, WER und WARUM diese Dateien aus der GOOGLE-Suchmaschine hat entfernen lassen.

Aber auch bei der Suchmaschine von Microsoft auf www.BING.DE geschehen "seltsame Dinge":

So wird z.B. die Webseite von SOLARRESEARCH.ORG von BING überhaupt nicht gefunden, selbst wenn man als Suchbegriff "SOLARKRITIK" oder "SOLARRESEARCH" eingibt:

Bei dem Suchbegriff "SOLARKRITIK" heisst es zusätzlich: "Einige Ergebnisse wurden entfernt"

Solche rechtsstaatlich-bedenklichen Methoden hat in der Vergangenheit Deutschland immer CHINA vorgeworfen.

Aber nun dürfte den Lesern von SOLARKRITIK.DE abermals klar sein, warum diese solarkritischen und politisch-nichtgewollten Info-Webseiten auf einem Server ausserhalb von Deutschland (SOLARKRITIK.DE -> SOLARRESEARCH.ORG) liegen.

In der Vergangenheit hatte SOLARKRITIK.DE bereits ähnliche "Merkwürdigkeiten" bei WIKIPEDIA festgestellt.
siehe: SOLARKRITIK 25

Update am 20.05.2010:
Am 20.05.2010 wurde SOLARKRITIK.DE auf den SPIEGEL-ONLINE-Artikel vom 21.04.2010: "Wie die Deutschen Zensur-Vizeweltmeister wurden"...hingewiesen...Auch dort steht zu lesen..: Angebliche Verleumdungen als Argument für Zensur...


Update am 24.06.2010
:
Am 23.06.2010 hat SOLARKRITIK.DE eine Antwort (rotes Kästchen) von BING erhalten. Wie Sie feststellen werden, ist diese
Antwort keine Antwort auf die Fragen (blaues Kästchen), die SOLARKRITIK.DE am 18.05.2010 gestellt hatte.

 

Update am 28.03.2011:

Dieser Link: http://solarresearch.org/derGrosseSolarschwindel_ef58.pdf

 

findet sich nun hier:

http://solarresearch.org/sk2010/INFO/derGrosseSolarschwindel_ef58.pdf

 

***

 
08
May
2010
SOLARKRITIK 45 - Warum 100% Ökoenergien in Deutschland so bald nicht möglich sind !! PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 15. März 2011 um 21:38 Uhr
solarkritik45(155 kb .pdf), Erstveröffentlichung am 08.05.2010

Diese Recherche in SOLARKRITIK 45 belegt, dass die Vision der Ökoenergie-Lobby von einer angeblich "baldigen" 100%igen Ökoenergie-Versorgung in Deutschland - zumindest wohl in diesem Jahrhundert mit der heute bekannten und vorhandenen Energietechnik - nicht Wirklichkeit werden wird.

Schauen Sie auch das Video 040,  um zu begreifen, wie die Ökoenergie-Lobby mit fehlerhaften Prozentwerten täuscht. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel täuscht in ähnlicher Art und Weise, was in Video 064 von SOLARKRITIK.DE entlarvt wurde.

Im Vergleich mit SOLARKRITIK 41 gibt es allerdings auch noch einen Widerspruch zu den ursprünglich veröffentlichten Zahlenwerten für 2008, die damals (25.05.2009) nur bei 7,1% lagen, anstatt - Stand 29.09.2009 - plötzlich - oh Wunder - bei  8,7%, also 1,6-Prozentpunkte höher als vorher...auch sehr seltsam...man lese auch hier...noch wieder andere Zahlenwerte für 2008.

 
09
Apr
2010
SOLARKRITIK 44 - Die Grafik-Täuschung der Solarwirtschaft PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 13. März 2012 um 18:25 Uhr
solarkritik44(184 kb .pdf), Erstveröffentlichung am 09.04.2010

Diese Recherche über ein Solarprospekt der Firma Junkers aus März 2010 macht deutlich, wie durch "geschönte" Grafiken die potentiellen Solarkunden heutzutage immer noch getäuscht werden, und die wahre Effizienz von thermischen Solaranlagen verschleiert wird.

Erst die roten Pfeile und die roten Kästchen, die von SOLARKRITIK.DE zur Verdeutlichung hinzugefügt worden sind, stellen den entscheidenden und wichtigen Zusammenhang zwischen beiden Grafiken her, um zu verstehen, warum die solare Effizienz bezogen auf den Gesamtwärmebedarf in einem privaten Wohnhaus so gering ist.

SOLARKRITIK.DE hatte in der Vergangenheit bereits in

SOLARKRITIK 31
SOLARKRITIK 23  und
SOLARKRITIK 10

über diese Täuschungen der Solarbranche informiert, die nachweislich seit 15 Jahren praktiziert werden.

Auch folgender Satz wird wieder einmal zur "solaren Täuschung" verwendet:
"Für größtmögliche Energieeffizienz sollten Sie Ihre Solarlösung mit einer unserer Gas-Brennwert-Lösungen kombinieren"

Motiv der Solarverkäufer: Durch den Kombinationsverkauf "Gas-Brennwert-Anlage mit Solaranlage" merkt der Kunde die geringe Effizienz der Solaranlage nicht, weil die Hauptenergieersparnis durch die Gasbrennwertanlage erzielt wird und durch den Kombinationsverkauf mit der Gasbrennwertanlage die geringe Effizienz der Solaranlage nicht im Detail nachweisbar, geschweige denn, bemerkt wird, siehe Variante A.4 der 30-seitigen .pdf-Dokumentation: "Wie die Solarwirtschaft täuscht"

Allerdings muss man gegenüber der Firma Junkers positiv erwähnen, daß die Firma Junkers die untere Grafik mit der Darstellung des Gesamtwärmebedarfs zumindest in ihrem Prospekt verwendet. Diese Grafik wird in vielen anderen Prospekten von Solarfirmen weggelassen und stattdessen wird nur der Inhalt der oberen Grafik für sich alleine veröffentlicht, um damit eine Heizenergiekostenersparnis von 60%, und im Sommer sogar bis zu 100%, vorzugaukeln. Siehe dazu die Recherche von SOLARKRITIK.DE über die Firma Elting in Dülmen.


Update am 13.03.2012:

Lesen Sie, wie im Winter 2011/2012 vom Bundesumweltministerium die Einsparmöglichkeiten der Gasbrennwerttechnik angegeben werden: 15%:

Heizspiegel 2011 Gasbrennwerttechnik
Die komplette Broschüre finden Sie hier !!


 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 43 - Wie schnell rechnen sich Solarzellen ? PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 23. März 2011 um 06:54 Uhr

SOLARKRITIK 43

(335 kb .pdf), Erstveröffentlichung am 12.07.2009

Lesen Sie, wie Sie von den Medien (hier: Handelsblatt) und dem politischgesteuerten Umweltbundesamt über die Frage getäuscht werden: "Wie schnell rechnen sich Solarzellen ?"

 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 42 - Täuschendes SPD-Solarwahlplakat PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 23. März 2011 um 06:54 Uhr

SOLARKRITIK 42(244 kb .pdf), Erstveröffentlichung am 12.07.2009

Es wird in von der Politikerklasse (hier: SPD) dem Wähler bei der EUROPAWAHL am 07.06.2009 vorgegaukelt, man würde Arbeitsplätze in der Solarbranche für eine zukünftige Energieversorgung in Deutschland mit der Solartechnik schaffen.

Seit 1998, also seit über 10 Jahren, taucht die Solartechnik auf keiner Primärenergiestatistik auf.

 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 41 - Primärenergieanteile 2007 und 2008 PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 23. März 2011 um 06:53 Uhr

(SOLARKRITIK 41453 kb .pdf), Erstveröffentlichung am 25.05.2009, ergänzt am 12.07.2009, optimiert am 13.02.2011

Wo ist SOLAR ??

Auf keiner Primärenergiestatistik taucht die Solartechnik als
relevanter und zukunftsweisender Energieträger auf, da die Anteile an
der Primärenergieversorgung zu gering sind !!

Am 12.07.2009 wurde SOLARKRITIK 41 um eine Diskussion mit dem TÜV Rheinland um die Behauptung ergänzt:

"Die Solartechnik sei ein fester Bestandteil des Energiemix geworden"

Lesen Sie auf den Seiten 2 und 3 von SOLARKRITIK 41, wie sich der TÜV-Rheinland "rausredet"...

Anmerkung:
Auf dem auf Seite 3 von SOLARKRITIK 41 verlinkten Presseartikel von MARKT & TECHNIK aus 2006 wird auch wiedermal Photovoltaik in zweifelhafter Weise mit "F" geschrieben.

 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 40 - Primärenergieanteil Solartechnik im Jahr 2008 PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 23. März 2011 um 06:53 Uhr

SOLARKRITIK 40(326 kb .pdf), Erstveröffentlichung am 25.05.2009

Wenn man die am April/Mai 2009 vom BMU veröffentlichten Zahlen für 2008 über den
Anteil der "Öko-Energien" an der Energievorsorgung ganz nüchtern
und objektiv betrachtet, sollte jedem Bürger bewusst werden, welchen
geringen Anteil die "Öko-Energien" an der Gesamtenergieversorgung seit 1998
immer noch haben.

Der äußerst geringe Anteil der Solartechnik an der Gesamtenergieversorgung
fällt dabei ganz besonders auf.

Vergleiche auch SOLARKRITIK21, wo bereits die Zahlen für 2006 dokumentiert worden sind.

 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 39 - Die solaren Täuschungen der DENA PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 25. April 2011 um 09:14 Uhr

SOLARKRITIK 39(436 kb .pdf), Erstveröffentlichung am 17.05.2009

Die solaren Täuschungen der DENA sind genauso subtil wie kriminell und immer zeigt sich ein Mann für diesen
solaren Schwindel (vielleicht besser: Betrug) verantwortlich: Stephan Kohler, den nun die RWE "eingekauft" hat.

Bereits mehrfach hat SOLARKRITIK.DE die solaren Täuschungen des Stephan Kohler nachgewiesen und dokumentiert:

-
Recherchen 022: Die DENA auf der DEUBAU-Messe 2008
- Recherchen 008: Solarwärme-Plus vom 29.05.2003
- Recherchen 007: Der solare Schwindel des Stephan Kohler, recherchiert im April 2004
- SOLARKRITIK20: Die Solarpropaganda von SOLAR-WÄRME-PLUS
- SOLARKRITIK22: Die falschen und fehlerhaften Prognosen des Stephan Kohler aus 1994

Die Staatsanwaltschaft Berlin allerdings bewertet diese Täuschungen und Unwahrheiten des Stephan Kohler seit 2003 nicht als Betrug.

 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 38 - Wie die Volkshochschule Bochum täuscht !! PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 23. März 2011 um 06:52 Uhr
SOLARKRITIK 38170 kb .pdf), Erstveröffentlichung am 03.05.2009, ergänzt am 17.05.2009

Erfahrungen am 28.04.2009 bei der Volkshochschule in Bochum, wo wiedermal die fehlerhaften und irreführenden Grafiken der "EnergieAgentur.NRW" verwendet worden sind...

Lesen Sie ergänzend auch, wie in der Vergangenheit die Volkshochschule Essen die Bevölkerung über die solare Effizienz getäuscht hat. Es ist dokumentiert, dass die EnergieAgentur.NRW die Irreführung mit dem Begriff "Brauchwasser" kennt. SOLARKRITIK.DE - Leser wissen, dass Richter der 1. Zivilkammer des Landgericht Bochum sowohl einen Beweisbeschluss vom 03.11.1997 zur Effizienz von thermischen Solaranlagen, als auch ein vom Landgericht Bochum beauftragtes Sachverständigen-Gutachten vom 10.11.1998 über den "60%-Werbeschwindel" unterschlagen (!) haben.

Schauen Sie auch das Video 042, was dokumentiert wie der 60%-Schwindel der Solarwirtschaft funktioniert !!

Auch auf der Baumesse in Münster wurde von einem Referenten der Handwerkskammer Münster am 17.03.2007 ebenfalls dieses fehlerhafte Schaubild der EnergieAgentur.NRW verwendet. Lesen Sie dazu auch SOLARKRITIK 44, und verstehen Sie, warum dieses Schaubild eine Täuschung ist.

Am 11.05.2009 erhielt SOLARKRITIK.DE folgendes Mail:

Sehr geehrter Herr Hoffmann,
ich bestätige den Eingang Ihrer mail vom 1.5.09, die wir zur Kenntnis genommen haben. In Abstimmung mit dem Referenten und der Energieagentur NW sehen wir keine Veranlassung, auf Ihre Einwände einzugehen.
Wir möchten Sie aber darauf aufmerksam machen, daß Sie unerlaubt Fotos in der Veranstaltung gemacht haben und daß insbesondere eine Veröffentlichung dieser Fotos nicht gestattet ist.

Mit freundlichen Grüßen,

Heinz Seim
Volkshochschule Bochum
Stellvertretender Leiter der VHS und
Fachbereich Natur und Umwelt -Technik- EDV Gustav-Heinemann-Platz 2-6 44787 Bochum
 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 37 - Der Schwindel auf SOLARANLAGEN.ORG PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 23. März 2011 um 06:51 Uhr
SOLARKRITIK 37(282 kb .pdf), Stand: 03.05.2009

Analyse der (fehlerhaften und irreführenden) Behauptungen auf WWW.SOLARANLAGEN.ORG zur Solarthermie.

Schauen Sie ergänzend auch SOLARKRITIK34 und die Tipps und Tricks, Nr. 002

Am 02.05.2009 schrieb der Betreiber von SOLARANLAGEN.ORG (Florian Klassen) per Mail:

"ich habe zwar keinen bedarf ihnen zu zeigen, ob ich lernfähig bin oder nicht, werde jedoch wie gesagt die mir einleuchtenden punkte im laufe der nächsten wochen verbessern."

Bis zum 08.05.2010 (!) wurde diese fehlerhafte Webseite nicht verbessert !!
 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 36 - Über die Unverkäuflichkeit von Ökohäusern PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 23. März 2011 um 06:51 Uhr

SOLARKRITIK 36Sehr seltsam:
Laufend werden die Ökoenergiehäuser als begehrenswerte Objekte in den Medien hingestellt und diese beiden Häuser in Olfen waren von Anfang an so gut wie unverkäuflich, wie mir auch Bewohner aus Olfen mehrfach erzählt haben. Diese Häuser stehen direkt an der Einfallstraße aus Richtung Ahsen kommend und fallen jedem Autofahrer sofort ins Auge.
Aber auch jedesmal die Schilder: "Zu verkaufen"

 

 

Update am 23.03.2011:

SOLARKRITIK.DE fuhr Anfang März 2011 an diesen Häusern in Olfen vorbei und zu diesem Zeitpunkt waren die Häuser bewohnt.

 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 35 - Die solaren Täuschungen bei BINE PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 23. März 2011 um 06:48 Uhr

SOLARKRITIK 35(485 kb .pdf)

Weitere Täuschungen und Falschinformationen
in dem BINE Informationspaket über "SOLARE WÄRME".
Ebenfalls wird dokumentiert anhand eines Beispiels eines Detmolder Solarverkäufers, wie diese Falschinformationen von der Solarwirtschaft "werbetechnisch" eingesetzt werden.

Diese Dokumentation "SOLAKRITIK 35" erweitert die Recherche unter "SOLARKRITK 31"

 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 34 - Warum sich thermische Solaranlagen nicht (und nie) rechnen !! PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 06. Mai 2011 um 22:28 Uhr
SOLARKRITIK 34SOLARKRITIK34
mit den sehr wichtigen Informationen über die wirtschaftliche Amortisation einer thermischen Solaranlage im privaten Wohnungsbau. Diese 2-seitige-Dokumentation belegt, dass sich eine thermische Solaranlage in Deutschland, die lediglich ca. 300 kWh bis 350 kWh /qm-Solarkollektorfläche im Jahr an Heizenergiekosten einspart, NIE rechnet.


Die in SOLARKRITIK34 verwendeten und behaupteten Argumentationen, sind allesamt auf SOLARKRITIK.DE belegt und insbesondere in der Rubrik SOLARE FAKTEN -> Solare Wärmeerzeugung nachzurecherchieren.

Lesen Sie auch die 30-seitige Dokumentation über die einzelnen Varianten, wie der "solare Schwindel" funktioniert.

Auch im März/April 2010 wurde von der "Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie e.V." (DGS) die von SOLARKRITIK.DE dargelegten (geringen) Effizienzen von thermischen Solaranlagen bestätigt. Beurteilen Sie dabei selbst die "angebliche" Wirtschaftlichkeit.


Am 03.05.2011 erhielt SOLARKRITIK.DE folgende Mail:

Hallo Herr Hoffmann,

ich bin auf Ihre sehr informative Seite gestossen, es wäre toll, wenn das nachstehende Dokument, falls noetig, aktualisiert werden wuerde, besonders wegen des laufend verbessertem Wirkungsgrades und fallender Kosten fuer eine Solaranlage.

http://solarresearch.org/sk2010/INFO/solarkritik34.pdf

Ueber eine kurze Antwort waere ich sehr dankbar.

MfG

Antwort von SOLARKRITIK.DE am 03.05.2011:

Sehr geehrter Herr,
die Kosten für die thermischen Solaranlagen (nicht zu verwechseln mit Photovoltaik = solare Stromerzeugung) sind seit Jahren konstant. Sie liegen nachwievor bei ca. 4000 bis 5.000 Euro für die solare Trinkwassererwärmung und ab ca. 12.000 Euro für die solaren Raumheizungswassererwärmung. Die Zahlen wurden im April 2011 auch wieder in der PRISMA veröffentlicht.

An den Wirkungsgraden bei der SOLARTHERMIE-Solaranlagen gibt es keine Verbesserungen.

Es muss nix geändert werden an SOLARKRITIK34.
Ich könnte höchstens einen Hinweis eintragen, dass nachwievor alle Werte aktuell sind.

Gruß
Rainer Hoffmann
www.solarkritik.de

Am 04.05.2011 hat SOLARKRITIK.DE den Text in der .pdf-Datei von SOLARKRITIK34 und die dort gemachten Behauptungen überprüft. Die Behauptungen sind am 04.05.2011 nachwievor aktuell. Es wurden lediglich zwei Schreibfehler korrigiert.

***
 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 33 - Die angebliche Wirtschaftlichkeit von Photovoltaik PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 23. März 2011 um 06:48 Uhr
SOLARKRITIK 33(112 kb .pdf)

Die Solarwirtschaft täuscht eine zukünftige Wirtschaftlichkeit der Photovoltaik (solare Stromererzeugung) durch Herabsenkung der Einspeisevergütung vor, ohne die effektiven und absoluten Kosten für die Herstellung der Silizium-Solarzellentechnologie dabei zu berücksichtigen.
 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 32 - Informationen über SOLARBETRUG.NET PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 23. März 2011 um 06:55 Uhr

SOLARKRITIK 32(196 kb .pdf)

Nun machen sich die zahlreichen "Böcke" der Solarbranche selbst zum Gärtner und geben vor, gegen den Betrug in der Solarbranche vorzugehen. Es wurde die Webseite www.solarbetrug.net eingerichtet. Aber wenn Sie geglaubt haben, es wäre nun der Kampf gegen die "solare Desinformation" eingeläutet worden, dann haben Sie sich getäuscht.





Die größten "Böcke" der "solaren Deinformierer" stehen ebenfalls auf der Partnerliste von www.solarbetrug.net:

SOLARPRAXIS AG  (Suchen Sie über die Suchfunktion hier auf der Webseite auch nach "Remmers")

und auch

FRANZ ALT

 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 31 - Solare Täuschungen bei BINE PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 23. März 2011 um 06:55 Uhr

SOLARKRITIK 31(227 kb .pdf)

Dieses "BINE Informationspaket Solare Wärme" verwendet auch eine fehlerhafte Grafik, die die geringe solare Effizienz im Winter und das Missverhältnis zwischen Solarwärme im Sommer und Heizenergiebedarf im Winter in täuschender Art und Weise
verschleiert.

Siehe auch: SOLARKRITIK 23 und SOLARKRITIK 10

Siehe auch: RECHERCHEN 001

und das Zitat von "Dr. Sonne" Karl-Heinz Remmers, dem heutigen Chef der SOLARPRAXIS AG aus Januar 2000:

"Was für uns jedoch tatsächlich einer Diskusson wert ist, ist die Frage (klärt letztendlich das Gericht), ob man bei der Verknüpfung von Aussagen zur Brauchwasserbereitung und zur Raumheizung dem Kunden einen Zusammenhang suggeriert. Diese Absicht hat sicherlich 95% der Branche nicht und die Formulierungen sind aus fachlicher Sicht alle definitiv richtig und beinhalten keine Falschaussagen."


Dieses "Dr. Sonne"-Zitat aus Januar 2000 hat "Dr. Sonne" - Remmers mit dem Buch "Solare Wärme" nachdrücklich widerlegt. Auch die SOLARPRAXIS AG verbreitet seit 8 Jahren nachwievor solare Desinfomation und Falschaussagen, die auch in der DENA-Broschüre aus Januar 2008 deutlich werden.

Lesen Sie auch das Zitat eines Solaranbieters vom 02.06.2003:

"Die Solarbranche tut sich keinen Gefallen mit derartigen für den Laien mißverständlichen Aussagen"

Fazit: Dokumentierte Solare Falschaussagen zwischen den Jahren 2000 bis 2008 !!

 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 30 - Die Berücksichtigung von Energieverlusten PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 08. Mai 2010 um 19:45 Uhr
SOLARKRITIK 30(316 kb .pdf)

Antwort auf die Frage:

"Wie kommt es, dass der Endenergieverbrauch (Strom) der Ökoenergien bei ca. 14%,
der Primarenergieanteil aber nur bei ca. 7% liegt."


Lesen Sie dazu auch SOLARKRITIK 45
 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 29 - Die "Naivität" der Solaranlagenbesitzer PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 09. Juli 2010 um 09:35 Uhr


SOLARKRITIK 29

(309 kb .pdf)

Diese Recherche verdeutlicht: Die Solaranlagenbesitzer begreifen oftmals nicht, daß der solare Ertrag, der auf einem solaren Wärmemengenzähler in kWh angezeigt wird und abgelesen werden kann, nicht gleichzusetzen ist mit dem Energiekostenertrag in kWh, den die Solaranlage effektiv erwirtschaftet hat. Denn nur wenn mit der Solaranlage zeitnah einen Heizenergiebedarf abgedeckt wird, generiert der Solaranlagenbesitzer auch einen effektiven Energiekostenertrag. Denn nur wenn beide Kriterien (Solarertrag und Heizbedarf) zeitnah erfüllt sind spart die Solarwärmeanlage Geld. Ansonsten "verpufft" die Solarwärme ungenutzt.

Schauen Sie auch die Navität des Solaranlagenbesitzers im WDR am 18.11.2003

 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 28 - Die Kooperation von BMU und Verbraucherschutz PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 08. Mai 2010 um 19:48 Uhr


SOLARKRITIK 28

(420 kb .pdf)

Die Bevölkerung wird auf Basis der mit Steuergeldern finanzierten Ministerien (Bundesumweltministerium und Bundesverbraucherschutzministerium) über die solare Effizienz der Solarwärme getäuscht.

Umfangreich auf www.solarkritik.de erfährt der desinformierte Bürger, warum "...60% des Warmwassers..." keine 60% Energiekostenersparnis bedeuten und warum größere Kollektoren "plötzlich" prozentual weniger der suggerierten 60%-Energiekostenersparnis bedeuten.

 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 27 - Der Schwindel von SOLARHYBRID PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 08. Mai 2010 um 19:57 Uhr


SOLARKRITIK 27

(290 kb .pdf)

Eine Anleitung zur Steuerhinterziehung durch "SOLARHYBRID AG" auf ganz subtile Art und Weise:
Solarthermie wird mit Photovoltaik kombiniert und der Mehrwertsteueranteil aus Solarthermieinvestition wird
ebenfalls geltend gemacht, obwohl mit der Solarthermie keine umsatzsteuerpflichtigen Umsätze erzielt werden.

Der übliche solare Effizienz-Schwindel mit "über 60% Energiekostenersparnis" fehlt "selbstverständlich" auch nicht.

Das vollständige Prospekt der "SOLARHYBRID AG" aus Mai 2008 findet man hier:

 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 26 - Effizienztäuschungen über Photovoltaik in den Medien PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 08. Mai 2010 um 20:05 Uhr


SOLARKRITIK 26

(205 kb .pdf)

In SOLARKRITIK26 wird deutlich gemacht, wie solare Desinformation in den Medien funktioniert:

Es wird der Anteil der solaren Stromerzeugung von Deutschland im europäischen Ländervergleich dargestellt, und die Vorreiter-Rolle von Deutschland publiziert und herausgestellt, aber der bedeutungslose Anteil der Photovoltaik am Primärenergiebedarf wird "vergessen".


 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 25 - Wie SOLARKRITIK.DE bei WIKIPEDIA zensiert wird. PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 08. Mai 2010 um 20:06 Uhr


SOLARKRITIK 25

(403 kb .pdf)

Diese 25. Ausgabe dieser SOLARKRITIK-Info-Blätter dokumentiert, wie von vermeintlich freien Online-Bibliotheken und Lexika, wie www.wikipedia.de, und den dort als "Redakteure" aktiven Solarlobbyisten, denen Admin-Rechte bei WIKIPEDIA.DE eingeräumt worden sind, eine informative Verlinkung auf www.solarkritik.de verhindert wird. Stattdessen wird im Rahmen der WIKIPEDIA-Weblinks auf kommerzielle Messeveranstaltungen der Solarlobby verwiesen.

Zitat im Forum von WIKIPEDIA.DE am 15.10.2007:
"Liebe Wikianer bitte NIEMALS geschäftschädigende SOLARKRITIK zulassen"...


Der Glaubwürdigkeit von www.wikipedia.de dürften solche Sachverhalte auf Dauer schaden.

Eine bemerkenswerte Recherche vom 10.08.2008 über diese "Grünen Machenschaften" von "SIMON-MARTIN" bei WIKIPEDIA macht das gesamte Ausmaß dieses scheinbar ideologisch-geführten Medienkrieges deutlich.

Lesen Sie auch "Politkstudent & Abiturient goes Klimawissenschaften: Die Hatz gegen Klimaskeptiker"

 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 24 - Der solare Schwindel des Aribert Peters PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 08. Mai 2010 um 20:09 Uhr


SOLARKRITIK 24

(580 kb .pdf)

Der Schwindel des Aribert Peters ("Bund der Energieverbraucher")
im ZDF-Heutejournal am 21.01.2008:

Aribert Peters am 21.01.2008:
"Schon heute haben wir ja 14% Stromerzeugung aus Erneuerbaren, die Kosten für die Erneuerbaren sinken ständig, innerhalb von 10 Jahren sind die Kosten um 60% gesunken und wenn das Ausbautempo so weiter geht, haben wir schon im Jahre 2016 Hundertprozent aus Erneuerbaren Energien."

Lesen Sie SOLARKRITIK 24, was Aribert Peters unter "Wachstum wie bisher" versteht !!

Das Zitat von Aribert Peters vom 21.01.2008 findet man unter SOLARVIDEOS

Ob Herr Aribert Peters noch nicht begriffen hat, dass man Glaubwürdigkeit mit keinem Geld der Welt erkaufen kann ??


Herr Dr. Aribert Peters reagierte per Mail bereits am 04.02.2008 auf meine "Schwindel"-Vorwürfe, was ich ebenfalls am 04.02.2008 bereits kommentiert habe. Ich glaube jedem Leser dürfte noch deutlicher geworden sein, daß der Hauptverantwortliche des "Bund der Energieverbraucher" den Bürgern in Deutschland am 21.01.2008 nachweislich solarlobbygesteuerte Unwahrheiten über den möglichen Anteil der Ökoenergien an der Stromversorgung in Deutschland bis zum Jahre 2016 erzählt hat.

Lesen Sie auch SOLARKRITIK 45

 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 23 - Falsche Solar-Grafiken der DENA PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 08. Mai 2010 um 20:14 Uhr


SOLARKRITIK 23

(320 kb .pdf)

Auf Basis von falschen Grafiken und Schaubildern täuscht die Solarlobby die Bürger in Deutschland über die solare Effizienz. Insbesondere der Begriff "Wärmebedarf" wird irreführend und falsch dargestellt, in dem sich der von der Solarlobby dargestellte "Wärmebedarf" sich in Wahrheit nur auf den geringen Heizanteil des "Trinkwasserwärmeenergiebedarf" bezieht.

Ganz gravierend werden diese "falschen Tatsachen", wenn die mit Steuergeldern finanzierte DENA, die Deutsche Energieagentur in Berlin, die Bürger mit falschen Grafiken und Behauptungen täuscht.

 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 22 - Fehlerhafte Solarprognosen von DENA-CHEF Stephan Kohler PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 24. März 2011 um 19:36 Uhr


SOLARKRITIK 22

 

(478 kb .pdf)

Laut Prognose des heutigen DENA-Chef Stephan Kohler aus 1994 sollte angeblich Solartechnik im Jahre 2005
einen Beitrag von 6,1% an der Energieversorgung in Deutschland (West) beitragen.


In Wahrheit sind es im Jahre 2006 lediglich 0,2%
für Gesamt-Deutschland, was "SOLARKRITIK21" belegt. Auch im Jahr 2008 hat sich an den Solaranteilen an Energieversorgung in Deutschland nix geändert: siehe SOLARKRITIK.40

 

Zahlenwerte für 2009 finden Sie in SOLARKRITIK47 und wenn Zahlenwerte für 2010 vorliegen, wird SOLARKRITIK.DE darüber informieren...

Das Buch "Loccumer Protokolle 1994/22", aus dem die Recherchen und Prognosen stammen, sehen Sie hier:

 

Auch folgendes Zitat zur angeblichen CO2-Problematik aus dem Jahre 1994 von Rebecca Harms (heutige EU-Parlamentariarin der GRÜNEN) auf Seite 603 und 604 dieser "Loccumer Protokolle 1994/22" ist aus heutiger Sicht sehr interessant:

"Es hat mich doch sehr verblüfft, wie einige Teilnehmer in dieser Diskussion mit Ihren Beiträgen immer wieder versuchen zu suggerieren, dass die CO2-Problematik verstanden und erklärt sei und man die Lösung quasi in der Tasche habe."

und Rebecca Harms weiter...:

"Einige der Redner haben so argumentiert, dass man den Eindruck gewinnen kann, wenn es das CO2 nicht gäbe, sie hätten es erfunden."



 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 21 - Primärenergieanteile 2006 PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 06. April 2011 um 10:13 Uhr


SOLARKRITIK 21

(97 kb .pdf)

Wenn man die am 30.06.2007 vom BMU veröffentlichten Zahlen über den
Anteil der "Öko-Energien" an der Energievorsorgung ganz nüchtern
und objektiv betrachtet, sollte jedem Bürger bewusst werden, welchen
geringen Anteil die "Öko-Energien" an der Gesamtenergieversorgung seit 1998
immer noch haben.

Der äußerst geringe Anteil der Solartechnik an der Gesamtenergieversorgung
fällt dabei ganz besonders auf.

Für 2007 sehen die Zahlen für die Photovoltaik auch nicht besser aus...siehe hier:
Die Photovoltaik taucht bei den Anteilen zur Primärenergieversorgung gar nicht auf,
weil der Anteil zu gering ist.

 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 20 - Solarpropaganda von SOLARWÄRME PLUS PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 08. Mai 2010 um 20:16 Uhr


SOLARKRITIK 20

( 219 kb .pdf)

Die Solarpropaganda von SOLARWÄRME-PLUS:
So wird aus 1.125 kWh "Sonnenintensität" => 1.125 kWh Energiegewinn



Der Westdeutsche Rundfunk (wdr) in Köln ist
am 02.05.2003 auf die gleiche Art und Weise
von der Solarlobby getäuscht worden, allerdings mit Wissen
von WDR-Intendant Fritz Pleitgen, siehe SOLARKRITIK16.

 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 19 - Der solare Schwindel bei den Verbraucherzentralen PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 05. Juni 2011 um 16:37 Uhr


SOLARKRITIK 19

(258 kb .pdf)

Wie die Verbraucherzentralen die Bürger täuschen
und die geringe solare Effizienz verschleiern:


Es werden in der 116-seitigen Broschüre der Verbraucherzentrale
über "Heizung und Warmwasser" insgesamt 9 Fehler
bzw. Irreführungen offengelegt, die die geringe solare Effizienz verschleiern.

SOLARKRITIK.DE hat den Kaufpreis der Broschüre nie bezahlt (Stand: 04.06.2011) und SOLARKRITIK.DE hatte eine Richtigstellung in der nächsten Auflage der Broschüre: "Heizung und Warmwasser" verlangt, was aber nur zum Teil und "Halbherzig" geschehen ist, worüber SOLARKRITIK.DE in Kürze berichten wird.

Weitere Täuschungen des Bundesverbandes der Verbraucherzentrale
finden Sie hier:

 

Am 29.11.2004 hatte SOLARKRITIK.DE folgende sieben Fragen gestellt, die am 01.12.2004 wie folgt beantwortet worden sind, und worauf am 04.12.2004 SOLARKRITIK.DE noch einmal geantwortet hat. Daraufhin kam keine Antwort mehr:

 


1., Seite 45:

 

Sie erwähnen dort, dass die Sonne angeblich 1100 kWh Energie liefert, ohne auf den weiteren Seiten daraufhinzuweisen, dass mit den thermischen Solarkollektoren nur lediglich ca. 350-500 kWh/qm und Jahr nutzbar erzeugt werden kann. Das erwähnen Sie zwar auf Seite 50, allerdings wird kein Laie verstehen, warum erst von 1100 kWh gesprochen wird und nachher nur noch 350 bis 500 kWh.


VZNiedersWestkaemper_20041204_Antwort1 

1., Seite 45:, Stichwort: "Erst 1100KWH...dann nur noch 350 bis 500 kWh"

Sie sollten die Passage über die 1100 kWh in der nächsten Auflage komplett weglassen. Es sollte nur DAS angegeben werden, was technisch interessant ist und was solartechnisch mit dem heutigen Stand der Solartechnik realisiert werden kann. Alles andere ist irreführend und "Schönmalerei". Stattdessen sollte man diese freiwerdenden Seiten besser für die Erklärung des Zusammenhangs zwischen Dämmung und Solarertrag verwenden, siehe auch Punkt 4.


 




 

2., Seite 47:

Sie sollten den Begriff "Warmwasserbereitung" gegen den Begriff "Trinkwassererwärmung" ersetzen. Auch in der Raumheizung wird "warmes Wasser bereitet" und kann somit missverstanden werden und missverständlich eingesetzt werden.

 

VZNiedersWestkaemper_20041204_Antwort2

 

2., Seite 47: Stichwort: "Warmwasserbereitung" ändern in "Trinkwassererwärmung"

Das gleiche gilt auch für den Begriff "Warmwasserbedarf", der in "solare Trinkwassererwärmung" geändert werden sollte.


 



 


3. Seite 48:

Sie schreiben: "Röhrenkollektoren lohnen sich...und evt. zur Heizungsunterstützung in Niedrigenergiehäusern."

Diese Aussage ist irreführend und falsch. Die absolute Effizienz von Solarkollektoren ist unabhängig vom "Wärmedämmstandard" des Hauses. Egal wie gut oder schlecht das Haus gedämmt ist, die Effizienz der Solaranlage in KWH ändert sich dadurch nicht. Die erwirtschaftete Menge in KWH durch die Solaranlage ist auch bei unterschiedlichen Dämmstandards des Hauses gleich.

Siehe dazu auch: www.solarkritik.de - >  "Solarkritik 3"

 

VZNiedersWestkaemper_20041204_Antwort3

 

3. Seite 48: Stichwort: "Wärmedämmung erhöht nicht die absolute Effizienz der Solaranlage"

Sie schreiben: "Röhrenkollektoren lohnen sich...und evt. zur Heizungsunterstützung in Niedrigenergiehäusern."

Sie berichten in Ihrem Schreiben vom 01.12.2004 argumentativ, dass eine erhöhte Dämmung die Vorlauftemperatur vermindern würde. Auch dieser "Sachverhalt" verändert nicht die absolute Effizienz der Solaranlage. Es wird mit diesen Argumente unter Bezug eines "Fremden Dritten" (sprich: "Wärmedämmung) die Effizienz des "Hauptdarstellers" schöngeredet, obwohl der Hauptdarsteller (sprich: die Solaranlage) nichts an Energieersparnis zusätzlich beigetragen hat. Anderes Beispiel: Nur weil ich weniger Auto fahre, verbessert sich nicht die Energie-Effizienz, sprich: der effektive Energieeinspareffekt, eines Autos. Das Auto wird sogar dadurch teurer je gefahrenen Kilometer, je weniger Auto ich fahre.

Vermeiden Sie es somit bitte mit Hilfe der Dämmung eine Effizienz-Verbesserung der Solaranlage zu suggerieren. Ähnliches gilt es zu unterbinden, wenn Solaranlagen in Verbindung mit Gasbrennwertanlagen angepriesen werden (siehe: SOLARKRITIK 9)...

Ich empfehle Ihnen auch den Link A.220 auf www.solarkritik.de - Dokumente über das "Solarbuch" von Walter Witzel und Dieter Seifried, wo ich das Thema auch schon bereits kritisch kommentiert habe.





4. Seite 49: Sie Schreiben: "...bis zu 70% des jährlichen Wärmebedarfs für Warmwasser zu decken."

Diese Aussage ist irreführend und verschweigt die Effizienz der Solaranlage. Es wird suggeriert, man könne 70% Energie mit einer thermischen Solaranlage einsparen, was aber nicht der Fall ist.  Hinter dieser Aussage steckt lediglich eine Energieersparnis von ca. 1500-2000 KWH bzw. 60-80 Euro Energiekostenersparnis (gemäss TEST 4-2002, STiftung Warentest). Sie weisen über diese Effizienz auf Ihren 10 Seiten nicht hin.



VZNiedersWestkaemper_20041204_Antwort4


4. Seite 49: Stichwort: "...bis zu 70% des jährlichen Wärmebedarfs für Warmwasser zu decken."

"Wärmebedarf für Warmwasser" könnte auch auf das Raumheizungswasser bezogen werden, weil dort auch Wasser erwärmt wird. Genau diese Argumentation ist im Jahre 1996 benutzt worden, als mir mein Solaranbieter die angeblich "enorme Solareffizienz von 60%-70%" mit Hilfe des Begriffs "60% Warmwasserbedarfs" auch bezogen auf das Raumheizungswasser verkauft hat. Denn: thermische Solaranlagen decken lediglich einen "Wärmebedarf" um Wasser zu erwärmen, denn: Thermie: griech.: Wärme.

Ein ergänzender Hinweis, der die konkreten Kilowattstunden pro Kollektorfläche und Jahr angibt, wäre an dieser Stelle zu empfehlen, dem Sie auch zugestimmt haben. Ein prozentualer Bezug auf den Heizenergiegesamtbedarf eines Hauses wäre an dieser Stelle schwierig anschaulich darzustellen, weil der prozentuale Ansatz und Bezug (wohl gemerkt: nur der prozentuale Bezug, nicht der absolute Betrag) bekanntlich vom Wärmedämmstandard des Hauses abhängt.

Wenn man die anfänglichen "Schönredner"-Passagen auf Seite 45 mit 1100 kWh weglässt und stattdessen die Zusammenhänge mit der Dämmung korrekt darstellen würde, wäre das sehr zu begrüssen, siehe auch Punkt 1.

 




 

 5. Seite 50: Sie schreiben: "...Während es für das Brauchwasser..."

"Brauchwasser" bedeutet "Wasser ohne Trinkwasserqualität" (siehe Dokument B.208 auf www.solarkritik.de). Sie sollten den Begriff "Brauchwasser" gegen "Trinkwasser" austauschen.

 

VZNiedersWestkaemper_20041204_Antwort5

 

5. Seite 50: Stichwort: "...Während es für das Brauchwasser..."

Schön, dass Sie meiner Argumentation gefolgt sind, wie mittlerweile wohl auch die gesamte Solarbranche, die gegenwärtig sukzessive die Prospekte ändert.




 


6., Grafiken auf Seite 50 und 51.

Die Grafiken auf Seite 50 und 51 sind gegenseitig nicht kompatibel.

Die orangen Säulen in Grafik 4 auf Seite 50 passen nicht zu dem orangen Bereich in Grafik 5. Der orange Bereich in Grafik 5 ist zu steil dargestellt. Ausserdem wird nicht erwähnt, dass sich die Grafik 4 nur auf den Bereich unterhalb von 400 kWh in Grafik 5 bezieht, siehe "Solarkritik 10" auf www.solarkritik.de

Auch sollten Sie in beiden Grafiken die Begriffe "Warmwasserbereitung" und "Warmwasserbedarf" gegen "Trinkwarmwasserbedarf" austauschen.

 

 

VZNiedersWestkaemper_20041204_Antwort6

 

 

6., Stichwort: "Grafiken auf Seite 50 und 51 nicht kompatibel"

Die nicht Kompatibilität wird anhand der beiden Monate "April" und "September" deutlich: Im Monat September wird in der Grafik 5, Seite 51, über den ganzen Monat über 400 kWh (= 100% Grenze) Energieertrag angezeigt. Im Schaubild 4, Seite 50, liegt der Ertrag noch unter 100%.

Es könnte daran liegen, dass in Grafik 4 ein 6qm-Kollektor angesetzt wurde und in Grafik 5 ein 12qm-Kollektor. Insofern wäre es sinnvoll den Energieertrag ähnlich wie auf SOLARKRITIK 10 mit zwei unterschiedlichen Kollektorgrößen darzustellen, oder beide Grafiken mit dem gleichen Kollektor(-typ) darstellen, wobei Sie auch auf den Kollektortyp (Röhre oder Flach) hinweisen sollten.

 

Auch sollten Sie in beiden Grafiken die Begriffe "Warmwasserbereitung" und "Warmwasserbedarf" gegen "Trinkwarmwasserbedarf" austauschen.


 



 


7. Seite 51 Sie schreiben: "...in Passivhäusern sogar bis zu 70%"

Diese Aussage ist irreführend und falsch. Die absolute Effizienz von Solarkollektoren ist unabhängig vom "Wärmedämmstandard" des Hauses. Egal wie gut oder schlecht das Haus gedämmt ist, die Effizienz der Solaranlage in kWh ändert sich dadurch nicht. Die erwirtschaftete Menge in kWh durch die Solaranlage ist auch bei unterschiedlichen Dämmstandards des Hauses gleich. Siehe dazu auch: www.solarkritik.de - > Dokument "Solarkritik 3" siehe auch Punkt 3.

 

VZNiedersWestkaemper_20041204_Antwort7

 

7. Seite 51, Stichwort "...in Passivhäusern sogar bis zu 70%"

bereits unter Punkt 3 kommentiert.


 



 

 

Am 04.12.2004 erhielt der referierende Autor der Broschüre (Hubert Westkämper) auch noch folgenden Kommentar von SOLARKRITIK.DE:

 

Ich weiss nicht, ob Sie mich oder meine Webseite www.solarkritik.de im Vorfeld kannten. Ich kann feststellen, dass Sie mit Ihren Antworten konstruktiv auf meine Kritiken geantwortet haben und auch Verbesserungen zugestehen. Das war in der Regel nicht so, wenn ich auf Missstände und Desinformation in diesem Bereich in der Verfangenheit hingewiesen habe. Insofern ist Ihr Schreiben ein grosser Fortschritt für die Aufklärung der Bürger. Denn die Verbraucherzentralen verspielen sich ansonsten den Ruf als "Bastion von Glaubwürdigkeit", wenn selbst Edda Müller nachweislich nicht bereit ist und keine Veranlassung sieht, auf diese von mir dargelegten Umstände die Bürger hinzuweisen, die für jeden Bürger, der eine Solaranlage kaufen will, grundlegend von Bedeutung sind. Edda Müller ist auch gleichzeitig im Nachhaltigkeitsrat der Bundesregierung und verfolgt somit "höhere Ziele", wobei die Desinformation der Bürger wohlweislich in Kauf genommen wird. Und das schadet m.E. auf Dauer der Glaubwürdigkeit des Verbraucherschutzes.


Es wäre schön, wenn Sie mir den Entwurf der neuen Auflage für "Heizung und Warmwasser" im Vorfeld zum Korrekturlesen zuschicken würden.


Gruss Rainer Hoffmann

 


 

 

Auf Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. kann SOLARKRITIK.DE den Schriftverkehr mit Hubert Westkämper vom 29.11.2004, 01.12.2004 und 04.12.2004 in Kopie (.pdf) zur Verfügung stellen. 

 



 

Am 03.06.2011, also fast 7 Jahre später, hat der Solarkritiker Kenntnis von der mittlerweile 12. Auflage dieser Verbraucherzentrale-Broschüre "Heizung und Warmwasser" erhalten. Der Autor Hubert Westkämper ist nachwievor der Gleiche, aber es wurden kaum Korrekturen in der Broschüre vorgenommen. Zum Teil wurden die Täuschungen sogar noch verstärkt. SOLARKRITIK.DE wird in Kürze darüber berichten.

 

***  


 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 18 - Die Fehler von SOLARWÄRME PLUS PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 08. Mai 2010 um 20:17 Uhr


SOLARKRITIK 18

(167 kb .pdf)

"Effizient heizen mit Sonnenwärme"

Es wird wieder einmal durch die mit Steuergeldern finanzierte Solarkampagne "SOLARWÄRME-PLUS im Rahmen der propagierten Gebäudesanierung die thermische Solartechnik als effizient angepriesen, wobei die geringe absoluten Effizienz geschickt verschleiert werden. Es wird von www.solarkritik.de offengelegt, wie die Effizienz der Solaranlage schöngerechnet wird und sich die Solaranlage auch während der Betriebsdauer wohl niemals amortisieren wird.

 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 17 - Ein vollständig mit Solarstrom versorgte Waldorfschule PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 05. Juni 2011 um 12:21 Uhr


SOLARKRTIK 17

(117 kb .pdf)

"Erste vollständig mit Solarstrom versorgte Waldorfschule weltweit"

Lesen Sie den Kommentar bei SOLARKRITIK17, dann begreifen Sie, wie die "solaren Schwindler" den Bürgern vorgaukeln und "vorrechnen", mit Photovoltaikanlagen könne man eine Schule autark mit Strom versorgen.

Schauen Sie auch, wie ein Lehrer (!) einer Schule in Saerbeck (Münsterland) in fehlerhafter Weise von einer angeblich möglichen autarken (!) Energieversorgung mit Hilfe der Photovoltaik spricht...

Schauen Sie auch das Video mit den "Halbwahrheiten" über das ENERGIE-AUTARK-HAUS !! In diesem Video wird auch die Problematik der Speicherung von Energie und Strom thematisiert !!
 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 16 - Der solare Schwindel beim WDR PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 08. Mai 2010 um 20:19 Uhr


SOLARKRITIK 16

(317 kb .pdf)

So funktioniert der solare Schwindel in den Medien !!

...wie im WDR-Fernsehen aus 1.125 kWh Sonnenintensität (!),
1.125 kWh Energieersparnis werden...

Schauen Sie auch: SOLARKRITIK20

 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 15 - Fehlerhafte solare Wärmebedarfsermittlungsgrundlagen PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 08. Mai 2010 um 20:20 Uhr


SOLARKRITIK 15

(171 kb .pdf)

"Solarwärme einfach geplant"

Die Bedarfsermittlung der Kollektorgröße für die
solare Raumheizungsunterstützung auf Basis
der Personenanzahl im Haus ist falsch !!

 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 14 - Primärenergieanteile 2005 PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 13. Februar 2011 um 16:39 Uhr


SOLARKRITIK 14

(190 kb .pdf)

"Wo ist SOLAR ??"

Auf keiner (Primär)-Energiestatistik taucht die Solartechnik als
relevanter und zukunftsweisender Energieträger auf !!

Nach 8 Jahren vehementer Förderungspolitik mit Hilfe
des EEG werden lediglich 0,2 % (!) des deutschen Strombedarfs durch
Photovoltaik gedeckt !!

Kein GRÜNER redet darüber, was diese "0,2 %" den deutschen Bürgern
gekostet haben !!

Einen interessanten und bestätigenden Presseartikel vom 24.11.2006 über die Effizienz der Photovoltaik an der weltweiten Stromproduktion finden Sie hier

 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 13 - Heizkostenvergleich unterschiedlicher Wärmeerzeuger PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 08. Mai 2010 um 20:23 Uhr


SOLARKRITIK 13

(452 kb .pdf)

"Heizkostenvergleich unterschiedlicher Wärmeerzeuger"

Interessante Grafiken der Heizungslobby, die belegen, dass sich
die Anschaffung einer Solaranlage innerhalb von 25 Jahren
nicht rechnet.


 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 12 - Ein Ansatz von solarer Ehrlichkeit bei SOLARWäRME PLUS PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 08. Mai 2010 um 20:22 Uhr


SOLARKRITIK 12

(297 kb .pdf)

"Energieeffizienz im Neubau und Energieverbrauch in privaten Haushalten"

Die Solarlobby "SOLAR-WÄRME-PLUS" verwendet laufend nur
Prozentwerte ohne die absolute Effizienz in kWh den Solarkunden
mitzuteilen. Ausserdem wird nachwievor die geringe absolute 100% Basis
verschwiegen, auf die sich die Prozentwerte beziehen.

 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 11 - Energieverbrauch in privaten Haushalten PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 08. Mai 2010 um 20:27 Uhr


SOLARKRITIK 11

SOLARKRITIK 11 (134 kb .pdf)

"Energieverbrauch in privaten Haushalten"

Die Solarlobby "SOLAR-WÄRME-PLUS" bestätigt im Mai 2005,
dass mit einer thermischen Solaranlage zur Trinkwassererwärmung
lediglich 7,5% Heizenergiekosten eingespart werden.

Die "60%" beziehen sich nur auf 11% der Energiekosten.

 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 10 - Wie der solare Schwindel funktioniert PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 18. April 2011 um 17:06 Uhr


SOLARKRITIK 10 

SOLARKRITIK 10 (230 kb .pdf)

"Monatlicher Wärmebedarf in %"

Das wohl anschaulichste Dokument über den
"solare Schwindel" !!

Die "100% Wärmebedarf" beziehen sich in Wahrheit nur
auf unter 10% des gesamten Heizwärmebedarfs,
wovon ca. 60% von der Solaranlage im Jahr
gedeckt werden kann.

Schauen Sie auch SOLARKRITIK 44, wie der Schwindel im Jahre 2010 immer
noch praktiziert wird.

 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 09 - Der Schwindel mit der solaren Heizungserneuerung PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 08. Mai 2010 um 20:31 Uhr


SOLARKRITIK 09

(682 kb .pdf)

"Solare Heizungserneuerung rechnet sich"

Die Solarbranche rechnet bei der solaren Effizienz auch die
den Energieeinspareffekt einer konventionellen
Heizungserneuerung mit, ohne die konkreten Einspareffekte
der Solaranlage zu erläutern.

Dem Solarkunden wird suggeriert, dass enorme Einspareffekte
durch die Solaranlage erzielt werden würden, stattdessen wird
80% bis 90% des Einspareffektes durch die konventionelle
Heizungserneuerung erzielt, und nicht durch die Solaranlage.

 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 08 - Solarthermische Kraftwerke in Deutschland nicht geeignet PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 08. Mai 2010 um 20:32 Uhr


SOLARKRITIK 08

SOLARKRITIK 08 (202 kb .pdf)

"Solarthermische Kraftwerke in Deutschland nicht geeignet"

Der deutsche Bundestag ist seit Jahren (1998-2002)
darüber informiert, dass thermische Kraftwerke in Deutschland
nicht geeignet sind.

Trotzdem sollen die Bürger in Deutschland auf ihre Dächer
Solarkollektoren installieren, die mit Zuschüssen aus Steuergeldern
gefördert werden.

 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 07 - die Unwirtschaftlichkeit von thermischen Solaranlagen PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 08. Mai 2010 um 20:32 Uhr


SOLARKRITIK 07

SOLARKRITIK 07 (346 kb .pdf)

"Solarwärme ist preisgünstiger als man denkt ?"

Auch wenn ein Solarkollektor nur ca. 4.000 Euro kostet,
spielt die geringe Energiekostenersparnis von 60-80 Euro
diese Investitionskosten nicht wieder ein.

Auch ein Ansteigen der Energiekosten sorgt nicht für
eine nennenswerte Verbesserung der Wirtschaftlichkeit, da
die Energieausbeute von ca. 2.000 kWh zu gering ist.

 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 06 - von wegen: "hohe Energieausbeute" PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 08. Mai 2010 um 20:33 Uhr


SOLARKRITIK 06

(180 kb .pdf)

"Welche Vorteile soll ein Solarkollektor aufweisen ?"

Ein Hauptkaufkriterium für den Kauf eines Solarkollektors
ist eine "hohe Energieausbeute", wie die VELUX
Pressemeldung belegt.

Bei einer Energieausbeute von lediglich nachweislich 7,86 %
bezogen auf den Gesamtheizwärmebedarf
kann man kaum von "hoher Energieausbeute" sprechen.

 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 05 - Diskrepanz: Heizenergiebedarf und solare Wärme PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 08. Mai 2010 um 20:34 Uhr


SOLARKRITIK 05

(664 kb .pdf)

"Wann verbraucht man am meisten Heizenergie ?"

Diese beiden Schaubilder zeigen das Missverhältnis zwischen
Heizwärmebedarf und Heizwärmelieferung durch Sonnenenergie:

Wenn der Heizwärmebedarf am größten ist, nämlich im Winter,
liefert die Sonne kaum Heizwärme, und im Sommer wird
ein Überangebot an Heizwärme produziert, was i.d.R. nicht
genutzt werden kann.

 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 04 - Wer hätte das gedacht ?! PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 08. Mai 2010 um 20:35 Uhr


SOLARKRITIK 04

(80 kb .pdf)
"Wer hätte das gedacht ?"

Dieses Schaubild der dena, Berlin aus September 2003 belegt,
dass viele Bürger und Solarkunden in Deutschland nicht wissen,
dass die (Raum)-Heizung die meiste Energie im Haushalt benötigt.
An diesem Schaubild wird auch deutlich, auf welch geringen Prozentsatz
des jährlichen Energiebedarfs sich die solare "60%"-Werbeaussage bezieht.

 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 03 - Der geringe Trinkwasserwärmeanteil PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 08. Mai 2010 um 20:36 Uhr


SOLARKRITIK 03

SOLARKRITIK 03 (142 kb .pdf)

Von der Solarlobby wird oftmals das folgende Argument verwendet:

"Der Warmwasseranteil/Trinkwarmwasseranteil kann in einem gut gedämmten Haus aber locker 50% betragen"

Durch diese solarlobbyistische Aussage wird suggeriert,
dass sich die absolute Effizienz der Solaranlage steigern würde, wenn sich der Warmwasseranteil/Trinkwarmwasseranteil auf 50% erhöhen würde.

In Wahrheit bleibt die Effizienz der Solaranlage aber in jedem Fall bei ca. 200 - 350 kWh pro qm-Kollektorfläche und Jahr, die ein Solarkollektor im Jahr an Nutzwärme liefern kann.
Ein 6-qm-Solarkollektor liefert ca. 2.000 kWh Nutzwärme im Jahr.

 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 02 - Bei Wind und Wetter preiswert heizen ? PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 08. Mai 2010 um 20:36 Uhr


SOLARKRITIK 02

(265 kb .pdf)

"Bei Wind und Wetter preiswert heizen"

Diese Solarkampagne "SOLARWÄRME-PLUS" wird u.a. mit Steuergeldern finanziert !!

Es wird suggeriert durch das Wort "Heizen", dass man auch "65%" des Heizwärmebedarfs
mit einer thermischen Solaranlage decken könnte.

In Wahrheit beziehen sich die "65%" nur auf die Trinkwassererwärmung zum Duschen und Baden.

 
16
Mar
2010
SOLARKRITIK 01 - Die (Raum)-Heizung verschlingt am meisten ! PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 08. Mai 2010 um 20:37 Uhr


SOLARKRITIK 01

(142 kb .pdf)

"Die Heizung verschlingt am meisten"

Durch diese Schaubild wird deutlich gemacht, dass die suggerierten "60%"- Energieersparnis
keine 60% Energiekostenersparnis bedeuten.
Denn die "60%" beziehen sich nicht auf 100% des Gesamtheizenergiebedarfs, sondern nur auf 11% des Gesamtheizenergiebedarfs, nämlich nur auf die Trinkwasssererwärmung zum Duschen und Baden.

 


© 2011 SOLARKRITIK.DE - Kritische Infos (nicht nur) über Solaranlagen |