23 Jul 2010 |
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In dem Solarbrief 2/2010 (Juli 2010) berichtet der sehr aktive und einflussreiche Solarlobbyverband "Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V." (SFV) auf Seite 38 und 39 über die Möglichkeiten der Entsorgung von Photovoltaik-Solarmodulen.Bilden Sie sich auf Basis dieses Textes selbst ein Urteil, insbesondere, ob und wann Sie persönlich von Entsorgungskosten für (Ihre) PV-Solarmodule betroffen sein werden. Bemerkenswert ist aber auch der Satz unter "Fazit", wo es wörtlich heißt: "Wir können aber nicht vorhersehen. wie sich die Möglichkeiten zur Rücknahme, Recycling und Entsorgung der Module entwickeln werden." Ach ? Wie ? Wie kann das denn sein...? Wo dieser Verein doch laufend vorhersehen kann, daß die Klimakatastrophe kommen wird, ist dieser Verein nicht in der Lage, vorherzusehen, wie sich die Entsorgungsmöglichkeiten bei dem eigenen "Steckenpferd" Photovoltaik entwickeln werden...??!! So heisst es am 13.12.2006 von Wolf von Fabeck vom SFV: "Anfangs wurde von politischer Seite die Gefahr, die von der Klimakatastrophe ausgeht, schlichtweg geleugnet. Das haben wir glücklicherweise hinter uns; inzwischen wird auch von der Politik die Gefahr gesehen." und am 04.12.2007 heisst es außerdem: "Die einzige Chance der Menschheit liegt darin, dass Alle den CO2-Ausstoß so rasch wie möglich BEENDEN, bevor es zu spät ist..." Und ? Wann hören Sie auf zu atmen, um den CO2-Ausstoß zu beenden ?? Fangen Sie spätestens an dieser Stelle an, die Behauptungen der Öko- und Solarlobby kritisch zu hinterfragen...SOLARKRITIK.DE praktiziert das Hinterfragen bereits seit über 10 Jahren...und glaubt dieser Öko- und Solarlobby kein Wort mehr. |




