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18
Mar
2010
NRW-Justizministerium deckt die Machenschaften PDF Drucken
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 13. März 2011 um 09:46 Uhr
NRW-Justizministerium deckt die MachenschaftenStand: 19.04.2009:
Die beiden Schriftstücke vom 16.10.2006 belegen, dass mindestens seit Dezember 2002 die kriminellen Machenschaften des Richters Dr. Michael Krökel und des Recklinghäuser Anwalts Hans-Jochen Gigerl von dem NRW-Justizministerium "gedeckt" werden.

Und lesen Sie dazu eine Pressemitteilung bei Amtsantritt der NRW-Justizministerium Roswitha Müller-Piepenkötter in der Dülmener Zeitung vom 20.07.2005:

"Die Staatsanwaltschaft ist kein Instrument der Politik..", so die NRW-Justizministerin Müller-Piepenkötter in der Dülmener Zeitung am 20.07.2005.

"Ihre Entscheidungen hätten aber oftmals politische Auswirkungen. In diesen Verfahren gilt es, den bösen Anschein der politischen Einflussnahme von vorneherein auszuschalten.", so die Ministerin weiter.


Schauen Sie auch das VIDEO034, das dokumentiert, wie die NRW-Justizministerin die "Richter-Kriminalität" deckt. Bis heute wurde nichts gegen die nachweisbare Protokollfälschung des Amtsrichters Dirk Vogt und die Foltermethoden bei der Bochumer Justiz durch den Richter Dr. Michael Krökel unternommen !!

Stattdessen wurde ich wegen angeblicher "Übler Nachrede" über den SPD-Richter Dirk Vogt angezeigt. Ausser der Existenz dieser Pressemeldung vom 05.04.2008 wurden weder meine Beweise gegen den Richter Vogt zur Kenntnis genommen, noch wurde mir ein staatsanwaltschaftliches Aktenzeichen mitgeteilt. Denn der Richter Vogt hat die Falschheit seines Gerichtsprotokolls am 03.12.2007 bestätigt. Schauen Sie auch den Protokolländerungsantrag vom 06.09.2007, wo die zahlreichen Fehler und Falschheiten der Protokollierung detailliert aufgelistet sind. Diese Gegenüberstellung im Protokolländerungsantrag macht das gesamte Ausmass der Protokollfälschung des SPD-Richters Dirk Vogt deutlich.


Meine Stellungnahme vom 13.05.2008, die mich 500 Euro Anwaltsgebühren gekostet hat, damit diese Stellungnahme von der Recklinghäuser Zeitung auch abgedruckt und veröffentlicht wird, dokumentiert die Fehler und die Falschdarstellungen in dem Bericht der Recklinghäuser Zeitung vom 05.04.2008.

 

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