Die nebenstehende SOLARKRITIK.DE Recherche über eine gemeinsame Broschüre der DENA und DBU im Februar 2010, die SOLARKRITIK.DE auf einer Handwerksmesse ausliegen sah, dokumentiert abermals die praktizierten Marketing-Tricks und Täuschungen der Öko- und Solarlobbyisten im Bezug auf die thermische Solartechnik:
So wird auf der Seite 22 der Broschüre wiedermal mit einer Strahlungsenergie der Sonne von 900 bis 1.200 kWh Kilowattstunden pro qm im Jahr geworben, und zwangsläufig suggeriert, dass diese solare Strahlungsenergie auch jährlich pro qm-Solarkollektorfläche nutzbar sein würde. Die Seitenüberschrift "Heizen" verstärkt diese politisch-gewollte, aber falsche Suggestion. Über diesen Trick der Solarwirtschaft informiert SOLARKRITK.DE auch seit Monaten in der 30-seitigen Dokumentation und dort in der Rubrik A1. Auch Joachim Bublath hat im ZDF bereits im Oktober 2004 über diese fehlerhafte und täuschende Prospektwerbung der Solarwirtschaft informiert, und im Februar 2010 funktioniert diese fehlerhafte Werbung leider immer noch, ohne dass das in kenntnisgesetzte Verbraucherschutzministerium oder auch die Verbraucherzentralen in Deutschland einschreiten würden.
In Wahrheit - das wissen die Leser von SOLARKRITIK.DE - kann letztendlich nur ca. 300 kWh bis 350 kWh pro qm im Jahr effektiv als nutzbare Heizwärme genutzt werden können. Maximal sind mit den größten Solarkollektoren ca. 30qm-Kollektorfläche ca. 5.550 kWh Heizwärmeenergieersparnis im privaten Wohnungsbau in Deutschland möglich. Mehr Informationen dazu unter den Solaren Fakten zur Solarthermie.
Auch der täuschende und fehlerhafte Slogan "...lassen sich in unseren Breiten 60% Prozent des jährlichen Warmwasserverbrauchs eines Vier-Personen-Haushalts abdecken", sind seit Jahren fester Bestandteil der "solaren Propaganda", insbesondere in den Print-Medien, obwohl eigentllich seit 1998 ein gerichtlich-beauftragtes Gutachten existiert, was diesen Werbeslogan als, so wörtlich, FALSCH ausweist. Aber dieses solarkritische Gutachtenergebnis vom 10.11.1998 wurde bis heute von den verantwortlichen Richtern in Bochum und Hamm wissentlich und vorsätzlich in mehreren Gerichtsverfahren als Beweismittel unterschlagen. Der Verdacht einer politischen Einflussnahme liegt nahe, da der hauptverantwortliche Richter Dr. Michael Krökel vom Landgericht Bochum seit 1998 nachweislich Rückendeckung für diese Rechtsbeugungen vom NRW-Justizministerium bekommt, und stattdessen der Betreiber von SOLARKRITK.DE wegen seiner brisanten Recherchen willkürlich, strafrechtlich verfolgt wird.
Die fehlerhafte Suggestion, dass die propagierten "60% Warmwasserverbrauchabdeckung" auch zwangsläufig "60% Wärmebedarfsabdeckung" bedeuten, wird 1. dadurch verstärkt, dass auf Seite 22 oben die Überschrift "HEIZEN" täuschend verwendet wird, obwohl diese Seite 22 eigentlich nur die "solare Trinkwassererwärmung", aber nicht die Raumheizungswassererwärmung beschreibt. 2. wird auf der Seite 23 oben der Begriff "thermische Solaranlagen" mit dem griechischen Begriff "thermos" = Wärme erklärt.
Somit wird bei dem unwissenden Leser die fehlerhafte Suggestion erzeugt, eine thermische Solaranlage würde angeblich 60% der gesamten Wärmeenergiekosten für konventionelle Heizenergie in einem privaten Wohnhaus einsparen können.
SOLARKRITIK.DE - Leser wissen, dass hinter diesem täuschenden "60%-Slogan" eine effektive Heizenergiekostenersparnis von lediglich ca. 6,1% steckt. In der 30-seitigen Dokumentation von SOLARKRITIK.DE wird dieser "60%-Schwindel" der Solarwirtschaft in der Rubrik A3 beschrieben und aufgedeckt.
Aber diese Broschüre der DENA und der DBU aus Februar 2010 belegt, dass diese politisch-gesteuerten und mit Steuergeldern geförderten Institutionen kein Interesse daran haben, die Bevölkerung objektiv und ehrlich über die solare Effizienz in Deutschland aufzuklären, sondern diese Solartäuschung wird seit Jahren systematisch gezielt und mit politischer Unterstützung der deutschen, angeblich unabhängigen Richterschaft mit politisch-gewollten Hintergrund betrieben.
Weitere, in der Vergangenheit von SOLARKRITIK.DE aufgedeckte Täuschungen der DENA findet man, wenn man in dem Suchfeld - rechts oben auf der Webseite nach dem Begriff "DENA" sucht.
Aber es gibt leider bis heute nur sehr wenige Medienvertreter, die die wertvolle Aufklärungsarbeit von SOLARKRITIK.DE erkannt haben. Zitat vom 04.02.2008 der Medienanstalt Berlin Brandenburg:
"Ihre Arbeit an der Aufklärung zu Daten und Fakten in Sachen Solarenergie ist wertvoll und sicherlich weiterhin notwendig, gerade weil sogar Verbraucherzentralen und staatliche Beratungsinstitute - wie Sie in Ihrem letzten Schreiben nachweisen - offenbar mit ungenauen Angaben arbeiten."
Aber die öffentliche Wahrnehmung von SOLARKRITIK.DE in den Medien steigt...mehr dazu demnächst auf diesen Webseiten.
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